Weihnachten.
Weihnachten du Fest der Freude. Weihnachten das Fest der Liebe. Wie jedes Jahr anders ist. So ist natürlich jedes Weihnachtsfest anders.
Es war wohl dieses Jahr deutlich zu erkennen, dass es keine weiße Weihnacht geben wird. Dadurch konzentrierten wir uns auf andere Besonderheiten in der Weihnachtszeit.
Wir schmückten die Küche mit Tannenzweigen und Sternen, hängten den großen Adventskalender an die Wand. Im Wohnzimmer dekorierten wir das Sideboard mit einer Krippe und dem Adventskranz. Zu guter Letzt kam der Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer.
Wir haben jedes Jahr unseren künstlichen Weihnachtsbaum. Da werden vielleicht einige aufschreien, wie kann man sich nur einen künstlichen Baum ins Haus stellen?!
Das habe ich auch eine Weile gedacht, bis ich einen richtig schönen künstlichen Baum bei einer befreundeten Familie entdeckte. Sie schmückten ihn mit Schleifen und Weihnachtskarten aus aller Welt. So wollte ich das auch!
Also kauften wir einen Baum bei Wal Mart, den es bei uns nicht mehr gibt. Und lustigerweise kaufte meine Mutter zu diesem Zeitpunkt auch einen Weihnachtsbaum im gleichen Laden und das unabhängig voneinander!
Und das war vor 10 Jahren!
Leider bekamen wir nicht so einen wie ich ihn bei dieser Familie gesehen hatte, aber er gefiel uns auch. Und nun auch unseren Kindern. Sie möchten jedes Jahr diesen Baum autstellen und schmücken. Sie lieben eben Traditionen.
Deshalb brauche ich zusätzlich einen selbstgemachten Adventskranz und frische Zweige im Haus. Jedes Jahr kommt zu dem alten Christbaumschmuck neuer hinzu, so wie die kleinen Minibücher von Shaun das Schaf oder eine Baumspitze, die uns ein Nachbar geschenkt hatte. Dieser Baum verändert sich auch immer wieder, auch wenn er gleich bleibt.
Unsere Jüngste hängt den Schmuck immer mal um. Auch das Schmücken verlief dieses Jahr anders. Ich machte gar nichts an diesem Baum, sondern überließ es komplett den Kindern. Das war befreiend! Einfach diese Aufgabe weitergeben und sich überraschen lassen! Mal den Drang nach Perfektion weglassen und sehen was dabei rauskommt!
Schön war, dass wir dieses Jahr drei Krippen im Haus stehen hatten. Zwei im Wohnzimmer und eine im Kinderzimmer. Zwei selbstgemachte und eine mit Figuren von den Peanuts (ein Geschenk von einem Freund meines Mannes).
Post kam auch in unterschiedlichen Abständen. Und es war eine Freude diese Post unter dem Weihnachtsbaum zu finden und auszupacken!
Weihnachten du Fest der Freude! Weihnachten du Fest der Liebe. So war es auch dieses Mal wieder.
Wir haben das gemeinsame Singen, das Essen, die Geschenke und die Zeit nach dem Abend genossen!
Ja, ein Kind ist uns geboren. Ein Sohn ist uns gegeben. Man nennt ihn Wunderbar, Ratgeben, Fürst des Friedens........
Allen eine restliche schöne Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 29. Dezember 2013
Samstag, 21. Dezember 2013
Aufräumen?! Das ist wohl ein Witz!
Aufräumen. Ordnung halten. Müll wegschmeißen. Sachen sortieren. Saugen. Soviele Dinge sind dazu tun!
Ein wichtiges und oft auch leidliches Thema, wobei es doch soviel positives beinhalten kann!
Ich habe mir oft über dieses Thema Gedanken gemacht und mein Kopf raucht, wenn ich manchmal gedanklich jeden Bereich im Haus durchgehe!
Eines habe ich gelernt. Man findet selten das, was man gerade sucht oder braucht, sondern meistens die Sachen, die gerade unwichtig sind!
Wir haben echt viele Kabel im Haus, wahrscheinlich, weil ich einen Mann habe, der sich mit Elektronik und dem passenden Zubehör auskennt.
Nur was, helfen viele Kabel und Stecker, wenn gerade die fehlen, die gebraucht werden??
Das ist zum Mäuse melken!
Wieder einmal war auch das Zimmer unserer Ältesten dran und das hatte es wirklich nötig. Ich frage mich, wie sich Spielsachen, Müll und anderes so gebündelt an einem Ort befinden können. Eine Erklärung wäre, dass wir ein Kleinkind im Haus haben, dass alles spannend findet und überall herumschleppt.
Eine weitere Erklärung ist, dass sie alles Mögliche gebrauchen können und horten.
Die dritte, sie haben einfach keine Lust, Dinge aufzuheben oder gar ordentlich zu entsorgen.
Die vierte, sie sind so vertieft in ihrer Spielwelt, dass ihnen diese "Unordnung" nicht auffällt und unwichtig ist.
Diese Erklärungen muss ich mir immer vor Augen halten!
Nichtsdestotrotz war wieder einmal Großkampftag!
Meine Ankündigung, dass aufgeräumt werden soll wurde folgendermaßen kommentiert: " Das ist wohl ein Witz" Nein, meine Kinder, es war mir Ernst!
Bewaffnet mit Eimer und Staubsauger ging es los. Jede Ecke und jeder Winkel kam ran! Diese Gründlichkeit ist unerläßlich. Es ist erstaunlich, wo sich wieviel ansammeln kann!
Wir brauchen bei solcher Gründlichkeit zwei Stunden für das große Zimmer! Unglaublich!
Schließlich sind damit auch Unterbrechungen eingerechnet!
Es kamen Papier, Plastik und andere diverse Sorten von Müll zutage. Die Recyclingbranche kann sich freuen. Durch uns werden sie gut versorgt. Denn es folgt immer wieder Nachschub.
Nach getaner Arbeit sind eigenlich alle wieder froh, wenn es erledigt ist und manchmal sogar Dinge zum Vorschein kommen, die lange verborgen waren!
Ordnung ist das halbe Leben heißt es schon in eimen Sprichwort. Wollen wir uns dieser Aufgabe jeden Tag stellen, sonst heißt es "Land unter"
Vielleicht taucht auch der besagte Stecker wieder auf, wäre ja schön, denn der gehört zufällig zu meiner Fotokamera, die ich wieder benutzen möchte. Aber wahrscheinlich erst, wenn ich nicht daran denke und mit anderen Dingen gedanklich beschäftigt bin!!
Frohes Schaffen bis Weihnachten!
Bis dahin
Sonja
Ein wichtiges und oft auch leidliches Thema, wobei es doch soviel positives beinhalten kann!
Ich habe mir oft über dieses Thema Gedanken gemacht und mein Kopf raucht, wenn ich manchmal gedanklich jeden Bereich im Haus durchgehe!
Eines habe ich gelernt. Man findet selten das, was man gerade sucht oder braucht, sondern meistens die Sachen, die gerade unwichtig sind!
Wir haben echt viele Kabel im Haus, wahrscheinlich, weil ich einen Mann habe, der sich mit Elektronik und dem passenden Zubehör auskennt.
Nur was, helfen viele Kabel und Stecker, wenn gerade die fehlen, die gebraucht werden??
Das ist zum Mäuse melken!
Wieder einmal war auch das Zimmer unserer Ältesten dran und das hatte es wirklich nötig. Ich frage mich, wie sich Spielsachen, Müll und anderes so gebündelt an einem Ort befinden können. Eine Erklärung wäre, dass wir ein Kleinkind im Haus haben, dass alles spannend findet und überall herumschleppt.
Eine weitere Erklärung ist, dass sie alles Mögliche gebrauchen können und horten.
Die dritte, sie haben einfach keine Lust, Dinge aufzuheben oder gar ordentlich zu entsorgen.
Die vierte, sie sind so vertieft in ihrer Spielwelt, dass ihnen diese "Unordnung" nicht auffällt und unwichtig ist.
Diese Erklärungen muss ich mir immer vor Augen halten!
Nichtsdestotrotz war wieder einmal Großkampftag!
Meine Ankündigung, dass aufgeräumt werden soll wurde folgendermaßen kommentiert: " Das ist wohl ein Witz" Nein, meine Kinder, es war mir Ernst!
Bewaffnet mit Eimer und Staubsauger ging es los. Jede Ecke und jeder Winkel kam ran! Diese Gründlichkeit ist unerläßlich. Es ist erstaunlich, wo sich wieviel ansammeln kann!
Wir brauchen bei solcher Gründlichkeit zwei Stunden für das große Zimmer! Unglaublich!
Schließlich sind damit auch Unterbrechungen eingerechnet!
Es kamen Papier, Plastik und andere diverse Sorten von Müll zutage. Die Recyclingbranche kann sich freuen. Durch uns werden sie gut versorgt. Denn es folgt immer wieder Nachschub.
Nach getaner Arbeit sind eigenlich alle wieder froh, wenn es erledigt ist und manchmal sogar Dinge zum Vorschein kommen, die lange verborgen waren!
Ordnung ist das halbe Leben heißt es schon in eimen Sprichwort. Wollen wir uns dieser Aufgabe jeden Tag stellen, sonst heißt es "Land unter"
Vielleicht taucht auch der besagte Stecker wieder auf, wäre ja schön, denn der gehört zufällig zu meiner Fotokamera, die ich wieder benutzen möchte. Aber wahrscheinlich erst, wenn ich nicht daran denke und mit anderen Dingen gedanklich beschäftigt bin!!
Frohes Schaffen bis Weihnachten!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 15. Dezember 2013
Die Frau mit der roten Jacke
Ich möchte euch eine Begebenheit erzählen, die mir widerfahren ist.
Sie hatte mit einer Frau zu tun, die eine rote Jacke trug. Rot ist nun einmal eine schöne Farbe und deshalb fiel mir diese Jacke sofort auf und etwas anderes was diese Frau bei sich hatte.
Es war der Rollator, den sie vor sich herschob. Er fiel mir ins Auge, weil diese Frau recht jung aussah, also nicht wie die typischen alteren Herrschaften, die so ein Gefährt vor sich herschieben.
Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt mit unserem Dritten auf der Straße und genoß das schöne Wetter. Da kam sie an unserem Haus vorbei.
Sie schaute uns freundlich an und ich musste einfach mit ihr sprechen, weil sie auch mit unserem Sohn ein paar nette Worte fallen ließ.
Ich wechselte ein paar Worte mit ihr und frug sie wieso sie einen Rollator mit sich hatte.
Dann erzählte sie, dass sie vor kurzem mehrere Schlaganfälle hatte und zuerst gar nicht mehr sprechen und richtig laufen konnte.
Sie sagte, dass sie sehr zu kämpfen hatte und immer noch Geduld mit sich haben muss, weil sie alles nur in einem anderen Tempo, im Gegensatz zu früher erledigen kann. Ich war beeindruckt, wie gut sie wieder sprach und wußte von Erlebnissen aus der Vergangenheit, wo eine nahe Person ebenfalls so etwas durch machte, wie schwer es ist, nach einem Schlaganfall zu sprechen. Und andere "einfache" Tätigkeiten auszuüben.
Sie sagte, dass sie jeden Tag dankbar sei, bestimmte Dinge im Haushalt, ohne Hilfe in ihrem Tempo schaffen zu können.
Mir gefiel ihre Ausstrahlung und ihre nette freundliche Art. Ich fühlte mich reich gesegnet, in ihrer Gegenwart!
Ich wünschte ihr noch alles Gute und viel Kraft mit ihren Herausforderungen, dann ging sie wieder ihres Weges und verabschiedete sich von uns beiden.
Anschließend fühlte ich eine tiefe Dankbarkeit, dass es solche Helden im Alltag gibt und ich von ihnen soviel lernen kann.
Haben wir Geduld mit uns und mit anderen! Das macht das Leben leichter und bringt uns mehr Freude und Zufriedenheit!
Das war mein Erlebnis mit dieser Frau. Eine starke und lebensfrohe Frau!
Bis dahin
Sonja
Sie hatte mit einer Frau zu tun, die eine rote Jacke trug. Rot ist nun einmal eine schöne Farbe und deshalb fiel mir diese Jacke sofort auf und etwas anderes was diese Frau bei sich hatte.
Es war der Rollator, den sie vor sich herschob. Er fiel mir ins Auge, weil diese Frau recht jung aussah, also nicht wie die typischen alteren Herrschaften, die so ein Gefährt vor sich herschieben.
Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt mit unserem Dritten auf der Straße und genoß das schöne Wetter. Da kam sie an unserem Haus vorbei.
Sie schaute uns freundlich an und ich musste einfach mit ihr sprechen, weil sie auch mit unserem Sohn ein paar nette Worte fallen ließ.
Ich wechselte ein paar Worte mit ihr und frug sie wieso sie einen Rollator mit sich hatte.
Dann erzählte sie, dass sie vor kurzem mehrere Schlaganfälle hatte und zuerst gar nicht mehr sprechen und richtig laufen konnte.
Sie sagte, dass sie sehr zu kämpfen hatte und immer noch Geduld mit sich haben muss, weil sie alles nur in einem anderen Tempo, im Gegensatz zu früher erledigen kann. Ich war beeindruckt, wie gut sie wieder sprach und wußte von Erlebnissen aus der Vergangenheit, wo eine nahe Person ebenfalls so etwas durch machte, wie schwer es ist, nach einem Schlaganfall zu sprechen. Und andere "einfache" Tätigkeiten auszuüben.
Sie sagte, dass sie jeden Tag dankbar sei, bestimmte Dinge im Haushalt, ohne Hilfe in ihrem Tempo schaffen zu können.
Mir gefiel ihre Ausstrahlung und ihre nette freundliche Art. Ich fühlte mich reich gesegnet, in ihrer Gegenwart!
Ich wünschte ihr noch alles Gute und viel Kraft mit ihren Herausforderungen, dann ging sie wieder ihres Weges und verabschiedete sich von uns beiden.
Anschließend fühlte ich eine tiefe Dankbarkeit, dass es solche Helden im Alltag gibt und ich von ihnen soviel lernen kann.
Haben wir Geduld mit uns und mit anderen! Das macht das Leben leichter und bringt uns mehr Freude und Zufriedenheit!
Das war mein Erlebnis mit dieser Frau. Eine starke und lebensfrohe Frau!
Bis dahin
Sonja
Geburtstage mit und ohne Motto
Erstaunlich wie unterschiedlich die Gestaltung der Geburtstage aussieht. Jeder Geburtstag wurde bis jetzt anders gefeiert.
Eines habe ich gelernt, nämlich früh genug vorzubereiten und kreative Lösungen parat haben, wenn trotz bester Organisation doch etwas vergessen wurde!
Dieses Jahr hatten wie zwei sehr gegensätzliche Geburtstage. Der erste Geburtstag fand mit 9 Jungen und einem Mädchen statt, wobei ich unsere dazurechne. Der zweite Geburtstag bestand aus vier Mädchen und drei Jungen. Drei Mädchen waren die Gäste, der Rest waren unsere vier Kinder.
Erstes Motto war "Rittergeburtstag". Der Zweite hatte das Motto "Schiffsgeburtstag".
Beide unterschieden sich in ihren Aktivitäten und dem Erleben.
Froh waren wir über die vernünftige Auswahl der Geburtstagsgäste. Schließlich haben wir schon andere Berichte von Geburtstagen gehört und konnten uns wieder einmal über positiv erlebte Geburtstage freuen.
Um nicht mit Details zu langweilen. Hier ein paar Höhepunkte der Feiern.
Der erste Geburtstag war der reine Jungengeburtstag. Unser Zweiter packte erst die Geschenke aus und zeigte den Gästen sein Zimmer. Anschließend gab es Kuchen, nachdem alle angekommenn waren. Es gab Erdbeertorte. Seine Lieblingstorte, natürlich mit tiefgekühlten Erdbeeren! Ist schließlich etwas schwer im Dezember Erdbeeren zu bekommen. Die Torte und der Marmorkuchen kamen gut an.
Ich war froh, über die Wahl dieser Rezepte. Bei einem Geburtstag gab es einen Schokokuchen, der ab diesem Zeitpunkt aus meiner Liste gestrichen wurde!
Danach durften sie Holzschwerter anmalen oder draußen unter Begleitung meines Mannes spielen. Drei Kinder entschieden sich für das Anmalen. So auch unsere Jüngste und sie machte die Sache echt gut, nur das Entfernen ihrerseits vom Tisch war etwas mühsam. Es machte ihr schließlich viel Spaß mit der roten Fingerfarbe, das Schwert zu bemalen. Zeit ist eben begrenzt. Sie hätte bestimmt die ganze Farbe verbraucht.
Die drei Jungen waren eifrig dabei. Irgendwann, als ich alles wieder abgeräumt hatte, fiel einem Jungen, der draußen gespielt hatte, er wolle nun auch malen. Ich bot ihm an, dann wenigstens den Namen auf das Schwert zu schreiben. Das gefiel ihm.
Draußen war einiges im Gange. Es wurde auf Fahrzeugen gefahren, gerannt und mit Schwertern "gekämpft".
Beim Abendessen erzählten ein Junge nach dem anderen Witze. Und jeder teilte seinen mit!
Einer war z.B. der Witz mit Fritzchen dessen Oma hinfällt und er sie nicht aufheben möchte, weil er nichts aufheben darf, was auf dem Boden liegt. Das war schon interessant zu hören, was sich Jungen alles merken können und welche Begeisterung sie dafür zeigen!
Zum Abendessen gab es Ritteressen. Würstchen mit Brötchen und rohes Gemüse und das kam an. Nach und nach wurden alle abgeholt. Zum Schluss kämpften zwei "Ritter" mit ihrem Schwert. Prompt hatte einer der Gäste das Schwert auf den Kopf bekommen. Natürlich kurz bevor die Mutter kam. Sie zeigte aber Verständnis. Und er ging mit Geschenketüte heim. Das hat ihn wohl wieder getröstet. ;-)
Liegen geblieben sind nur Haussocken. Die müssen nun dem Besitzer wieder überbracht werden.
Zweiter Geburtstag:
Drei Mädchen kamen. Sie gingen erst einmal ins Kinderzimmer und verkleideten sich. Amschließend gab es Schokotorte. Mein Mann hatte die Strecke für die Schiffsrallye vorbereitet. Dann ging es im Regen los. Wir sammelten Puzzleteile in Tüten ein und gingen den Fragebogen durch. Zum Schluss konnten sie einen Schatz auf einem Spielplatz ausbuddeln. Da es so regnete wurde der Schatz zu Hause begutachtet. Auf dem Rückweg entdeckten wir eine richtig schöne Krippe in einem Hof. Es sah aus, als ob sie in einem Mauerwerk eingebaut wurde, mit schönen Figuren und einem gebastelten Weihnachtsstern. Die ruft gerade zu fotografiert zu werden!
Den Abschluss bildete das Salzteig backen und Pizza essen. Die Mädchen hätten bestimmt noch lange gebacken, wenn sie Zeit gehabt hätten. Nun denn, es war einfach eine schöne Erfahrung Mädchen in Aktion zu erleben! Sie hatten viel zu erzählen und waren freudig dabei. Eines der Salzteigplätzchen ist nun für ihre Lieblingslehrerin.
Abgeholt wurde ein Mädchen gegen 13:30 Uhr und zwei gingen alleine heim, natürlich beladen mit ihren Schätzen und den Geschenketüten.
Wir haben die Geburtstage geschafft! Denn wir mussten einen Geburtstag zweimal verschieben, da eines unserer Kinder krank gewesen ist.
Nun kommen die Weihnachtsvorbereitungen. Und somit weiteres einpacken von Geschenken.
Gutes Gelingen bei euren Festen und Feiern und das die Vorbereitungen weniger in Streß ausarten!
Bis dahin!
Sonja
Eines habe ich gelernt, nämlich früh genug vorzubereiten und kreative Lösungen parat haben, wenn trotz bester Organisation doch etwas vergessen wurde!
Dieses Jahr hatten wie zwei sehr gegensätzliche Geburtstage. Der erste Geburtstag fand mit 9 Jungen und einem Mädchen statt, wobei ich unsere dazurechne. Der zweite Geburtstag bestand aus vier Mädchen und drei Jungen. Drei Mädchen waren die Gäste, der Rest waren unsere vier Kinder.
Erstes Motto war "Rittergeburtstag". Der Zweite hatte das Motto "Schiffsgeburtstag".
Beide unterschieden sich in ihren Aktivitäten und dem Erleben.
Froh waren wir über die vernünftige Auswahl der Geburtstagsgäste. Schließlich haben wir schon andere Berichte von Geburtstagen gehört und konnten uns wieder einmal über positiv erlebte Geburtstage freuen.
Um nicht mit Details zu langweilen. Hier ein paar Höhepunkte der Feiern.
Der erste Geburtstag war der reine Jungengeburtstag. Unser Zweiter packte erst die Geschenke aus und zeigte den Gästen sein Zimmer. Anschließend gab es Kuchen, nachdem alle angekommenn waren. Es gab Erdbeertorte. Seine Lieblingstorte, natürlich mit tiefgekühlten Erdbeeren! Ist schließlich etwas schwer im Dezember Erdbeeren zu bekommen. Die Torte und der Marmorkuchen kamen gut an.
Ich war froh, über die Wahl dieser Rezepte. Bei einem Geburtstag gab es einen Schokokuchen, der ab diesem Zeitpunkt aus meiner Liste gestrichen wurde!
Danach durften sie Holzschwerter anmalen oder draußen unter Begleitung meines Mannes spielen. Drei Kinder entschieden sich für das Anmalen. So auch unsere Jüngste und sie machte die Sache echt gut, nur das Entfernen ihrerseits vom Tisch war etwas mühsam. Es machte ihr schließlich viel Spaß mit der roten Fingerfarbe, das Schwert zu bemalen. Zeit ist eben begrenzt. Sie hätte bestimmt die ganze Farbe verbraucht.
Die drei Jungen waren eifrig dabei. Irgendwann, als ich alles wieder abgeräumt hatte, fiel einem Jungen, der draußen gespielt hatte, er wolle nun auch malen. Ich bot ihm an, dann wenigstens den Namen auf das Schwert zu schreiben. Das gefiel ihm.
Draußen war einiges im Gange. Es wurde auf Fahrzeugen gefahren, gerannt und mit Schwertern "gekämpft".
Beim Abendessen erzählten ein Junge nach dem anderen Witze. Und jeder teilte seinen mit!
Einer war z.B. der Witz mit Fritzchen dessen Oma hinfällt und er sie nicht aufheben möchte, weil er nichts aufheben darf, was auf dem Boden liegt. Das war schon interessant zu hören, was sich Jungen alles merken können und welche Begeisterung sie dafür zeigen!
Zum Abendessen gab es Ritteressen. Würstchen mit Brötchen und rohes Gemüse und das kam an. Nach und nach wurden alle abgeholt. Zum Schluss kämpften zwei "Ritter" mit ihrem Schwert. Prompt hatte einer der Gäste das Schwert auf den Kopf bekommen. Natürlich kurz bevor die Mutter kam. Sie zeigte aber Verständnis. Und er ging mit Geschenketüte heim. Das hat ihn wohl wieder getröstet. ;-)
Liegen geblieben sind nur Haussocken. Die müssen nun dem Besitzer wieder überbracht werden.
Zweiter Geburtstag:
Drei Mädchen kamen. Sie gingen erst einmal ins Kinderzimmer und verkleideten sich. Amschließend gab es Schokotorte. Mein Mann hatte die Strecke für die Schiffsrallye vorbereitet. Dann ging es im Regen los. Wir sammelten Puzzleteile in Tüten ein und gingen den Fragebogen durch. Zum Schluss konnten sie einen Schatz auf einem Spielplatz ausbuddeln. Da es so regnete wurde der Schatz zu Hause begutachtet. Auf dem Rückweg entdeckten wir eine richtig schöne Krippe in einem Hof. Es sah aus, als ob sie in einem Mauerwerk eingebaut wurde, mit schönen Figuren und einem gebastelten Weihnachtsstern. Die ruft gerade zu fotografiert zu werden!
Den Abschluss bildete das Salzteig backen und Pizza essen. Die Mädchen hätten bestimmt noch lange gebacken, wenn sie Zeit gehabt hätten. Nun denn, es war einfach eine schöne Erfahrung Mädchen in Aktion zu erleben! Sie hatten viel zu erzählen und waren freudig dabei. Eines der Salzteigplätzchen ist nun für ihre Lieblingslehrerin.
Abgeholt wurde ein Mädchen gegen 13:30 Uhr und zwei gingen alleine heim, natürlich beladen mit ihren Schätzen und den Geschenketüten.
Wir haben die Geburtstage geschafft! Denn wir mussten einen Geburtstag zweimal verschieben, da eines unserer Kinder krank gewesen ist.
Nun kommen die Weihnachtsvorbereitungen. Und somit weiteres einpacken von Geschenken.
Gutes Gelingen bei euren Festen und Feiern und das die Vorbereitungen weniger in Streß ausarten!
Bis dahin!
Sonja
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Schnupfnasen brauchen Taschentücher!
Wilkommen in der Schnupfnasensaison!
Wir haben zur Zeit einen guten Vorrat an Taschentüchern, nicht unbedingt, weil wir richtig erkältet sind, sondern, weil die Nase sich ab und zu bemerkbar macht.
Taschentücher sind hier sehr beliebt, zumindest weiß ein kleines Mädchen wie sie benutzt und angewendet werden.
Gestern hat sie mit Freuden "gefühlte" 30 Taschentücher benutzt, während mein Mann am Rechner saß. Sie schob sich den Stühl ihres Bruders an die Arbeitsfläche und bediente sich am Sternchenkorb, in dem die Taschentücher auf eine Schnupfnase warten.
Sie nahm dann eines nach dem anderen aus der Packung und " schnaubte" hinein, bis ein Berg zerknüllter Tücher vorzufinden war. Sie war auch schön ruhig dabei! Ihr könnt euch denken, was Ruhe bei kleinen Kindern bedeutet!!
Dann heißt es sofort nachschauen.........
Natürlich werden sie auch oft direkt im Mülleimder entsorgt. Heute zog sie mir die Taschentücher aus der Jacke und wollte anfangen zu "schneuzen". Ich konnte sie daran hindern. Und steckte sie mir schnell wieder in die Jacke zurück. Schließlich sind sie unerläßlich bei Kälte!
Sie sind schon eine gute Erfindung für jede geplagte Nase!
Unser Zweiter verlor auf diese Weise seinen Vorrat an Taschentüchern im Zimmer, weil sie eines nach dem anderen aus einer Packung zog und säuberlich im Mülleimer entsorgte!
Gut, dass der Vorrat wieder aufgefrischt wurde!
So ein Tuch bietet sich ebenfalls zum Saubermachen der kleinen " Babys"( Puppen) an. Feuchttücher stehen auch hoch im Kurs und werden von dieser kleinen Dame vielseitig verwendet.
Ob als Taschentuch, zum Abwischen der Hände oder säubern von Gegenständen.
Ihr seht wie sinnvoll diese Tücher im Haushalt sind.
Ich verwende Feuchttücher für alles Mögliche, wenn es die Situation erfordert. Es sind eben robuste Tücher!
Also, habt immer einen Vorrat an Taschentücher oder Feuchttüchern im Haus, dann seid ihr für alles gewappnet!
Eine Erkältungsfreie Zeit und gutes Durchhalten bis Weihnachten wünsche ich euch!
Bis dahin
Sonja
Wir haben zur Zeit einen guten Vorrat an Taschentüchern, nicht unbedingt, weil wir richtig erkältet sind, sondern, weil die Nase sich ab und zu bemerkbar macht.
Taschentücher sind hier sehr beliebt, zumindest weiß ein kleines Mädchen wie sie benutzt und angewendet werden.
Gestern hat sie mit Freuden "gefühlte" 30 Taschentücher benutzt, während mein Mann am Rechner saß. Sie schob sich den Stühl ihres Bruders an die Arbeitsfläche und bediente sich am Sternchenkorb, in dem die Taschentücher auf eine Schnupfnase warten.
Sie nahm dann eines nach dem anderen aus der Packung und " schnaubte" hinein, bis ein Berg zerknüllter Tücher vorzufinden war. Sie war auch schön ruhig dabei! Ihr könnt euch denken, was Ruhe bei kleinen Kindern bedeutet!!
Dann heißt es sofort nachschauen.........
Natürlich werden sie auch oft direkt im Mülleimder entsorgt. Heute zog sie mir die Taschentücher aus der Jacke und wollte anfangen zu "schneuzen". Ich konnte sie daran hindern. Und steckte sie mir schnell wieder in die Jacke zurück. Schließlich sind sie unerläßlich bei Kälte!
Sie sind schon eine gute Erfindung für jede geplagte Nase!
Unser Zweiter verlor auf diese Weise seinen Vorrat an Taschentüchern im Zimmer, weil sie eines nach dem anderen aus einer Packung zog und säuberlich im Mülleimer entsorgte!
Gut, dass der Vorrat wieder aufgefrischt wurde!
So ein Tuch bietet sich ebenfalls zum Saubermachen der kleinen " Babys"( Puppen) an. Feuchttücher stehen auch hoch im Kurs und werden von dieser kleinen Dame vielseitig verwendet.
Ob als Taschentuch, zum Abwischen der Hände oder säubern von Gegenständen.
Ihr seht wie sinnvoll diese Tücher im Haushalt sind.
Ich verwende Feuchttücher für alles Mögliche, wenn es die Situation erfordert. Es sind eben robuste Tücher!
Also, habt immer einen Vorrat an Taschentücher oder Feuchttüchern im Haus, dann seid ihr für alles gewappnet!
Eine Erkältungsfreie Zeit und gutes Durchhalten bis Weihnachten wünsche ich euch!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 8. Dezember 2013
Adventsstündchen
Adventsstündchen.
So heißt unsere gemeinsame Familienzeit am Adventssonntag.
Diese Zeit wird jedes Jahr auf ähnliche Weise verbracht.
Wir kommen am späten Nachmittag zusammen, holen Plätzchen, Adventskranz und Geschichten zum Vorlesen dazu. Dieses Jahr nahmen wir ein Liederbuch dazu und spielten mit einfachen Percussioninstrumenten zu den gesungenen Liedern.
Das war ein schönes Erlebnis. Und ist es immer wieder!
Richtig gemütlich war es!
Vor kurzem besuchten wir den Weihnachtsmarkt in unserem Ort und hörten einem kleinen Chor zu. Sie sangen Weihnachtslieder und verbreiteten damit eine angenehme Atmosphäre. Unsere Kinder standen ganz vorne an der Seite und lauschten den Liedern. Unsere Jüngste klatschte jedes Mal mit, wenn sie ein Lied beendet hatten. Sie kann gut klatschen und auf diese Weise ihre Freude ausdrücken.
Anschließend schauten wir uns eine Krippenausstellung an. Es waren hübsche Krippen dabei. Einige zeigten sogar das Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu in dieser kleinen Landschaft.
Interessant war die Unterschiedlichkeit der einzelnen Krippen, die doch das Gleiche widergaben.
Unserer Kleinen gefielen die vielen Babys. Schließlich war in jeder Krippe ein Baby Jesus!
Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen Stoffhasen mit.
Auf dem Markt konnte man Schmuck, Kuchen oder andere Handwerksprodukte kaufen.
Das Kaufen war an diesem Tag kein Schwerpunkt, sondern das Erleben!
Schließlich war es ein Sonntag und wir wollten einfach nur die Musik erleben und den Markt anschauen. Und das reichte!
Das Adventsstündchen war der Ausklang des Sonntags und gab uns eine gemeinsame ruhige Zeit.
Wieso ist diese Zeit für uns so wichtig?
Sie gibt uns die Möglichkeit auf Weihnachten einzustimmen und nimmt etwas Hektik weg. Die Geschäftigkeit dieser Zeit verblasst ein wenig und hilft uns ruhiger zu werden. Natürlich bringen unsere Kinder ihre eigene Lebhaftigkeit hinein, aber das gehört dazu und kann amüsant sein.
Jeder kann sich so eine Zeit auf eigene und individuelle Weise gestalten.
Finden wir Zeit für unsere Familien und unsere Freunde etc. Gestalten wir eine Zeit, die uns Entspannung und Ruhe bringt!
Viel Freude in dieser Zeit!
Bis dahin
Sonja
So heißt unsere gemeinsame Familienzeit am Adventssonntag.
Diese Zeit wird jedes Jahr auf ähnliche Weise verbracht.
Wir kommen am späten Nachmittag zusammen, holen Plätzchen, Adventskranz und Geschichten zum Vorlesen dazu. Dieses Jahr nahmen wir ein Liederbuch dazu und spielten mit einfachen Percussioninstrumenten zu den gesungenen Liedern.
Das war ein schönes Erlebnis. Und ist es immer wieder!
Richtig gemütlich war es!
Vor kurzem besuchten wir den Weihnachtsmarkt in unserem Ort und hörten einem kleinen Chor zu. Sie sangen Weihnachtslieder und verbreiteten damit eine angenehme Atmosphäre. Unsere Kinder standen ganz vorne an der Seite und lauschten den Liedern. Unsere Jüngste klatschte jedes Mal mit, wenn sie ein Lied beendet hatten. Sie kann gut klatschen und auf diese Weise ihre Freude ausdrücken.
Anschließend schauten wir uns eine Krippenausstellung an. Es waren hübsche Krippen dabei. Einige zeigten sogar das Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu in dieser kleinen Landschaft.
Interessant war die Unterschiedlichkeit der einzelnen Krippen, die doch das Gleiche widergaben.
Unserer Kleinen gefielen die vielen Babys. Schließlich war in jeder Krippe ein Baby Jesus!
Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen Stoffhasen mit.
Auf dem Markt konnte man Schmuck, Kuchen oder andere Handwerksprodukte kaufen.
Das Kaufen war an diesem Tag kein Schwerpunkt, sondern das Erleben!
Schließlich war es ein Sonntag und wir wollten einfach nur die Musik erleben und den Markt anschauen. Und das reichte!
Das Adventsstündchen war der Ausklang des Sonntags und gab uns eine gemeinsame ruhige Zeit.
Wieso ist diese Zeit für uns so wichtig?
Sie gibt uns die Möglichkeit auf Weihnachten einzustimmen und nimmt etwas Hektik weg. Die Geschäftigkeit dieser Zeit verblasst ein wenig und hilft uns ruhiger zu werden. Natürlich bringen unsere Kinder ihre eigene Lebhaftigkeit hinein, aber das gehört dazu und kann amüsant sein.
Jeder kann sich so eine Zeit auf eigene und individuelle Weise gestalten.
Finden wir Zeit für unsere Familien und unsere Freunde etc. Gestalten wir eine Zeit, die uns Entspannung und Ruhe bringt!
Viel Freude in dieser Zeit!
Bis dahin
Sonja
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Essen ist für Leib und Seele!
Ein kleiner Witz zu Anfang. Treffen sich zwei Unsichtbare nach langer Zeit wieder. Sagt der eine zu dem anderen:" Lange nicht mehr gesehen"!
Nun zu meiner Geschichte, die ich vor kurzem beim Essen erlebt habe!
An diesem Abend saß mein Mann neben Liv und Elias. Wir wechseln úns manchmal ab, wer neben unserer Kleinsten sitzt, da sie uns beim Essen ganz schön auf Trab hält!!
Tja, an diesem Abend trug mein Mann seinen Schlafanzug, weil ihn die Kälte etwas zugesetzt hatte, so dass er den ganzen Tag im Bett verbracht hatte, um wieder fit zu werden.
Nun denn, dieser Schlafanzug hatte eine Brusttasche und die spielt in unserer Geschichte eine Rolle.
Wir saßen also beisammen aßen gemütlich unsere Brote. Es gab Toastsandwich mit Wurst, Salat und anderen Belägen. Unsere Kinder mögen Toast und essen ihn so wie sie ihn am Liebsten haben. Unser Ältester machte sich ein Sandwich mit Salat, Mayonaise und Wurst. Einar wählte Fisch und unsere Jüngste bekam Frischkäse.
Dann sah sie uns, wie wir Salat auf unser Sandwich legten. Also wollte sie genau dasselbe tun. Sie bekam Salat und legte ihn sich auf das Brot und biß hinein.
Sie findet Salat interessant und hat erstaunlicherweise schon einmal Salat gegessen. Zu meiner Überraschung!
Kommen wir zum spannenden Teil der Geschichte.
Sie biß also in ihr Brot und sortierte dann ihren Salat und dann passierte es! Sie schnappte sich große Salatblätter und stopfte sie in die Brusttasche von Einars Schlafanzug! Wir alle schauten überrascht und mussten lachen! Einar nahm sich die Salatblätter aus der Tasche und legte sie wieder weg.
Natürlich tat sie dasselbe erneut und es sorgte wieder für Lacher!
Sie mag es auch, ihren Becher mit Wasser zu füllen, etwas zu trinken und dann den Rest auf den Boden oder Tisch zu kippen. Meistens holt sie sich ein Küchenhandtuch aus dem Schrank und wischt das Wasser auf. Wir haben das Gefühl, dass sie es interessant findet, wie das Wasser hinunterläuft, ein Handtuch zu holen und es auf zu wischen.
Es sind auch schon Teller, Messer, Becher oder Essen durch die Gegend geflogen, weil sie sehen möchte, was passiert!
Essen vom Teller stibitzen macht ebenfalls Spaß!
Wir haben keine Langeweile und erleben immer wieder neue Geschichten mit allen.
So ist das Leben! Das ist Familie! Und so sind Kinder! Für jeden Spaß zu haben!
Viel Spaß mit euren Lieben und Freude beim Essen!
Bis dahin
Sonja
Nun zu meiner Geschichte, die ich vor kurzem beim Essen erlebt habe!
An diesem Abend saß mein Mann neben Liv und Elias. Wir wechseln úns manchmal ab, wer neben unserer Kleinsten sitzt, da sie uns beim Essen ganz schön auf Trab hält!!
Tja, an diesem Abend trug mein Mann seinen Schlafanzug, weil ihn die Kälte etwas zugesetzt hatte, so dass er den ganzen Tag im Bett verbracht hatte, um wieder fit zu werden.
Nun denn, dieser Schlafanzug hatte eine Brusttasche und die spielt in unserer Geschichte eine Rolle.
Wir saßen also beisammen aßen gemütlich unsere Brote. Es gab Toastsandwich mit Wurst, Salat und anderen Belägen. Unsere Kinder mögen Toast und essen ihn so wie sie ihn am Liebsten haben. Unser Ältester machte sich ein Sandwich mit Salat, Mayonaise und Wurst. Einar wählte Fisch und unsere Jüngste bekam Frischkäse.
Dann sah sie uns, wie wir Salat auf unser Sandwich legten. Also wollte sie genau dasselbe tun. Sie bekam Salat und legte ihn sich auf das Brot und biß hinein.
Sie findet Salat interessant und hat erstaunlicherweise schon einmal Salat gegessen. Zu meiner Überraschung!
Kommen wir zum spannenden Teil der Geschichte.
Sie biß also in ihr Brot und sortierte dann ihren Salat und dann passierte es! Sie schnappte sich große Salatblätter und stopfte sie in die Brusttasche von Einars Schlafanzug! Wir alle schauten überrascht und mussten lachen! Einar nahm sich die Salatblätter aus der Tasche und legte sie wieder weg.
Natürlich tat sie dasselbe erneut und es sorgte wieder für Lacher!
Sie mag es auch, ihren Becher mit Wasser zu füllen, etwas zu trinken und dann den Rest auf den Boden oder Tisch zu kippen. Meistens holt sie sich ein Küchenhandtuch aus dem Schrank und wischt das Wasser auf. Wir haben das Gefühl, dass sie es interessant findet, wie das Wasser hinunterläuft, ein Handtuch zu holen und es auf zu wischen.
Es sind auch schon Teller, Messer, Becher oder Essen durch die Gegend geflogen, weil sie sehen möchte, was passiert!
Essen vom Teller stibitzen macht ebenfalls Spaß!
Wir haben keine Langeweile und erleben immer wieder neue Geschichten mit allen.
So ist das Leben! Das ist Familie! Und so sind Kinder! Für jeden Spaß zu haben!
Viel Spaß mit euren Lieben und Freude beim Essen!
Bis dahin
Sonja
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