Ich habe echt überlegt, wie ich den Titel nennen sollte und bin einfach zu diesen Ergebnis gekommen. Es gibt Zeiten, wo ich mir besonders über die Rolle "Mutter" Gedanken mache. Was wohl daran liegt, dass ich selber in dieser Rolle drinnen bin.
Und wie das so ist, fiel mir ein Buch in die Hände, was angeblich genau dieses Thema behandelte, aber in einer recht ironischen Art und Weise.
Zuerst sprang ich auf den Zug auf und las es, bis ich merkte, dass es mir nichts bringt und auch in keinster Weise ausdrückt, was wir jeden Tag leisten!
Es zielte darauf ab, all die "überspannten" Mütter zu beruhigen, so schien es im ersten Augenblick, leider stellte ich schnell fest, dass es genau auf etwas anderes abzielte. Es machte irgendwie bestimmte Mütter lächerlich und zog sie hinab. Ich werde hier keinen Titel nennen, weil ich sonst Werbung für dieses Buch machen würde, obwohl es mich nur von den wirklich wichtigen Dingen im Alltag ablenkte.
Meine Entscheidung war getroffen. Ich las den Schluss des Buches und werde es nun beim nächsten Besuch der Bücherrei wieder abgeben.
Mütter sind Superhelden! Es könnte ironisch oder ernst aufgefasst werden. Je nach dem aus welchem Blickwinkel, wir diese Aussage betrachten.
Was sind eigentlich Superhelden? Was macht sie für Kinder reizvoll und wie wirken sie sich auf uns aus? Interessante Frage, oder?!
Ich kam zu folgenden Schlüssen:
Superhelden, sind Personen, die etwas Außergewöhnliches können und es zeigen.
Sie spiegeln etwas wider, was wir sein wollen.
Sie sollen Optimismus verbreiten.
Superhelden beschützen andere und setzen sich für ihr Wohl ein.
Weiterhin erkennen sie, wann sie gebraucht werden und sind da.
Sie stecken oft in einfachen Personen, die eine Besonderheit mit bekommen haben.
Wir kennen genügend Comichelden, die genau diese Eigenschaften zeigen. Ich könnte da einige aufzählen, z.B, Superman, Batman, Lucky Luke, Asterix und Obelix etc.
Komme ich zu uns Frauen und Müttern.
Was macht uns zu "Superhelden" Sind wir das wirklich?
Manchmal hat es den Anschein, dass wir einfachen Mütter und Frauen Áußergewöhnliches leisten müssen, dürfen und sollen!
Hier ein paar Eigenschaften und Berufe, die Frauen und Mütter können und im Alltag umsetzen:
Trösten, zuhören, lieben, da sein, sich freuen, helfen, Streit schlichten.........
Ärztin, Gärtnerin, Köchin, Raumpflegerin, Taxifahrerin, Lehrerin............
Ich denke, dass wir uns in vielen Rollen erkennen und oft unterschiedliche Gedanken dazu haben!
Halten wir fest. Wir sind zwar keine Superhelden, so wie in den Comics, aber doch leisten wir Außergewöhnliches! Und dies jeden Tag in unterschiedlicher Weise! Klopfen wir uns viel öfters auf die Schulter, wenn wir etwas Gutes geschafft haben!
Schauen wir in den Spiegel und sagen, du bist etwas Besonderes! Schließlich gibt es uns nur einmal!
Seien wir geduldig, freundlicher, netter und positiver mit uns! Denn das wirkt sich auch auf andere aus und lässt uns fröhlicher den Tag angehen.
Auf zu weiteren Alltags - Abenteuern, wie die Superhelden. Finden wir uns in diesem Getümmel der Welt und probieren Dinge aus, die wir immer schon machen wollten und uns vielleicht nicht getraut haben.
Ich war begeistert, von einer Freundin, die sich eine Liste mit Aktivitäten erstellt hat, die sie einfach erleben, machen oder lernen möchte. Sie teilt dies ebenfalls auf ihren Blog.
Wie spannend! Lernen wir Sprachen, neue Orte kennen, treffen wir jemanden, den wir schon lange sehen wollten. Gehen wir es an!
Viele tolle Momente, bei diesen Erfahrungen!
Bis dahin
Sonja
Freitag, 24. Januar 2014
Sonntag, 19. Januar 2014
Neujahrsputz
Ich bin nun mitten im Neujahrsputz. Irgendwie muss das sein!
Die untere Etage ist schon fast beendet nun folgt der obere Teil des Hause. Vielleicht fragt ihr euch wie ich putze und auf welche Weise ich etwas sortiere?
Könnte doch interessant sein, oder? Auf jeden Fall bin ich eine Person, die in Kategorien sortiert und nach geeigneten Plätzen sucht, Gegenstände, Kleinkram und wichtiges ein zu ordnen.
Helfen lasse ich mir von Zeitschriften, anderen Haushalten und Gesprächen mit anderen Frauen, die in ähnlichen Situationen stecken.
Wichtig ist, die Kinder beschäftigt zu wissen oder zu beschäftigen, um Freiraum für diese unerläßliche Aufgabe zu bekommen.
Ich kann es euch sagen, durch den Neujahrsputz ist mein Stecker von meinem kleinen Fotoknipser wieder aufgetaucht! Juhu!
Er war in einer Kiste versteckt, wo ich ihn nie vermutet hätte. Ich habe auch schon einen Verdacht, wer ihn dahin gelegt haben könnte!
Dieses Wesen ist klein, hat zwei Beine, nun zwei Jahre alt und benutzt alles, was interessant sein könnte zum Spielen. Wer weiß?!
Ich bin erst einmal richtig froh, dass ich wieder Fotos machen kann. Das ist mein Ding, wichtige Momente kurz fest zu halten!
Gefunden wurde er, weil dieses kleine Wesen, die besagte Kiste umgekippt hat, glücklicherweise war nur sehr wenig in dieser Kiste enthalten. Sie hat also dafür gesorgt, dass er verschwindet und wieder auftaucht! Das war doch richtig nett von ihr...:-)
Ich arbeite mich von Raum zu Raum vor und bin so schon viel weiter gekommen. Und es ist so befreiend! Besonders, wenn alte Kisten und Müll verschwinden.
Ich komme nun zu meinen Kategorien:
1. Kategorie: Brauche ich den Gegenstand? Welchen Zweck erfüllt er und wo muss er hin? Wenn ich ihn gar nicht brauche, wandert er in den Müll oder ich verschenke ihn weiter.
2. Kategorie: Ist er wichtig? Dann suche ich einen passenden Ort, den ich garantiert immer wieder aufsuche und mir anschaue.
Versicherungsordner, Schreibzeug, Adressbuch, und Verbrauchsmaterialien landen dort!
3. Kategorie: Ist er oder es weniger wichtig? Dann verschwindet er/es an einer Stelle, wo ich ihn/es nur deponiere, falls er/es mal gebraucht wird. Zum Beispiel ging es mir mit alten Umzugskisten, Einmachgläsern und alten Schulbüchern etc so. Sie wandern alle an einen sauberen oder angebrachten Platz außerhalb der Sichtweite! Die Gläser sind nun im Keller gelandet und die Bücher oben in der letzten Etage des Hauses.
Ich mag es, die Dinge in Kisten ein zusortieren und zu beschriften. Das ist sehr hilfreich, selbst die Schreibtischschubladen habe ich beschriftet. Auf diese Weise landet alles dort, wo es sein soll und wird schneller gefunden.
Ich lege auch nichts mehr dahin, wo ich gar nicht danach schauen würde. Und versuche Plätze zu schaffen, um unsere Gewohnheit etwas abzulegen, zu erleichtern, ohne dass wir direkt im Chaos versinken! Am schlimmsten ist, wenn ich aufgeräumt habe, es an einen anderen Platz gelegt habe, wo ich gewohnheitsmäßig gar nicht schauen würde. DAS hat mich schon ganz närrisch gemacht!
Meine Erfahrung während der letzten Umzüge hat mir zu diesen Schritten verholfen!
Wie sagt man so schön! Vereinfache dein Leben!!
Ich mag es einfach und sortiert, Unordnung kommt von alleine......ist ja auch ok, wenn ich am Abend meine Ordnung wieder habe. Das erleichtert mir den nächsten Tag und ich habe meinen Kopf frei für andere notwendige Aufgaben, die wieder anliegen.
Also viel Spaß bei euren Aufgaben!
Bis dahin
Sonja
Die untere Etage ist schon fast beendet nun folgt der obere Teil des Hause. Vielleicht fragt ihr euch wie ich putze und auf welche Weise ich etwas sortiere?
Könnte doch interessant sein, oder? Auf jeden Fall bin ich eine Person, die in Kategorien sortiert und nach geeigneten Plätzen sucht, Gegenstände, Kleinkram und wichtiges ein zu ordnen.
Helfen lasse ich mir von Zeitschriften, anderen Haushalten und Gesprächen mit anderen Frauen, die in ähnlichen Situationen stecken.
Wichtig ist, die Kinder beschäftigt zu wissen oder zu beschäftigen, um Freiraum für diese unerläßliche Aufgabe zu bekommen.
Ich kann es euch sagen, durch den Neujahrsputz ist mein Stecker von meinem kleinen Fotoknipser wieder aufgetaucht! Juhu!
Er war in einer Kiste versteckt, wo ich ihn nie vermutet hätte. Ich habe auch schon einen Verdacht, wer ihn dahin gelegt haben könnte!
Dieses Wesen ist klein, hat zwei Beine, nun zwei Jahre alt und benutzt alles, was interessant sein könnte zum Spielen. Wer weiß?!
Ich bin erst einmal richtig froh, dass ich wieder Fotos machen kann. Das ist mein Ding, wichtige Momente kurz fest zu halten!
Gefunden wurde er, weil dieses kleine Wesen, die besagte Kiste umgekippt hat, glücklicherweise war nur sehr wenig in dieser Kiste enthalten. Sie hat also dafür gesorgt, dass er verschwindet und wieder auftaucht! Das war doch richtig nett von ihr...:-)
Ich arbeite mich von Raum zu Raum vor und bin so schon viel weiter gekommen. Und es ist so befreiend! Besonders, wenn alte Kisten und Müll verschwinden.
Ich komme nun zu meinen Kategorien:
1. Kategorie: Brauche ich den Gegenstand? Welchen Zweck erfüllt er und wo muss er hin? Wenn ich ihn gar nicht brauche, wandert er in den Müll oder ich verschenke ihn weiter.
2. Kategorie: Ist er wichtig? Dann suche ich einen passenden Ort, den ich garantiert immer wieder aufsuche und mir anschaue.
Versicherungsordner, Schreibzeug, Adressbuch, und Verbrauchsmaterialien landen dort!
3. Kategorie: Ist er oder es weniger wichtig? Dann verschwindet er/es an einer Stelle, wo ich ihn/es nur deponiere, falls er/es mal gebraucht wird. Zum Beispiel ging es mir mit alten Umzugskisten, Einmachgläsern und alten Schulbüchern etc so. Sie wandern alle an einen sauberen oder angebrachten Platz außerhalb der Sichtweite! Die Gläser sind nun im Keller gelandet und die Bücher oben in der letzten Etage des Hauses.
Ich mag es, die Dinge in Kisten ein zusortieren und zu beschriften. Das ist sehr hilfreich, selbst die Schreibtischschubladen habe ich beschriftet. Auf diese Weise landet alles dort, wo es sein soll und wird schneller gefunden.
Ich lege auch nichts mehr dahin, wo ich gar nicht danach schauen würde. Und versuche Plätze zu schaffen, um unsere Gewohnheit etwas abzulegen, zu erleichtern, ohne dass wir direkt im Chaos versinken! Am schlimmsten ist, wenn ich aufgeräumt habe, es an einen anderen Platz gelegt habe, wo ich gewohnheitsmäßig gar nicht schauen würde. DAS hat mich schon ganz närrisch gemacht!
Meine Erfahrung während der letzten Umzüge hat mir zu diesen Schritten verholfen!
Wie sagt man so schön! Vereinfache dein Leben!!
Ich mag es einfach und sortiert, Unordnung kommt von alleine......ist ja auch ok, wenn ich am Abend meine Ordnung wieder habe. Das erleichtert mir den nächsten Tag und ich habe meinen Kopf frei für andere notwendige Aufgaben, die wieder anliegen.
Also viel Spaß bei euren Aufgaben!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 11. Januar 2014
Die Perspektive macht`s!
Ich habe ja schon davon erzählt, dass wir Ziele mit den Kindern aufgeschrieben haben. Eine noble Sache! Doch die Frage, die sich mir dabei gestellt hat ist:
Was habe ich persönlich als Mutter, Ehefrau, Schwester und Tochter für Ziele? Was liegt mir? Wo stehe ich gerade?
Welche Dinge möchte ich lernen? Wie kann ich mich positiv einbringen ohne mich zu zwingen oder mich unter Druck setzen zu lassen?
Was macht mich aus? Was fühle ich und woran habe ich Freude?
Sehr interessante Fragen. Sehr essentielle Fragen.
Es geht schließlich darum ehrlich zu sich selbst zu sein. Nicht mehr zu verlangen und zu erwarten, was ich leisten kann. Und seinen individuellen Weg in der Familie, in der Gesellschaft im Leben zu gehen.
Keiner kann diesen eigenen Weg gehen! Niemand!
Und das ist gut so!
Ein paar Zitate, die mir persönlich sehr gut gefallen und genau mit diesen Fragen zu tun haben.
Welche Perspektive habe ich? Was möchte ich werden? Wer möchte ich sein? Was ist mir für dieses Jahr oder für mein Leben wichtig?
Lasse ich mich nur belustigen? Oder bin ich die Aktive?
"Wem Gott gibt ein Amt, dem gibt er Verstand"
"Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht.´"
Albert Einstein
"Das schönste Geheimnis ist es,
ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen."
Mark Twain
"Make choices today you can live with tommorrow."
"The roughest seas make the best captains".
Ich könnte die Liste fortsetzen. Es gibt einfach viele schöne Zitate und Sprüche und sie alle haben Wahrheit in sich!
Also welche Perspektive habe ich? Welche Einstellung zu mir und was möchte ich konkret tun, um etwas zu verändern?
Viel Erfolg bei euren Zielen oder einem Perspektivenwechsel! Es lohnt sich, schließlich wollen wir im Jetzt leben und etwas bewegen, oder?!
Bis dahin
Sonja
Was habe ich persönlich als Mutter, Ehefrau, Schwester und Tochter für Ziele? Was liegt mir? Wo stehe ich gerade?
Welche Dinge möchte ich lernen? Wie kann ich mich positiv einbringen ohne mich zu zwingen oder mich unter Druck setzen zu lassen?
Was macht mich aus? Was fühle ich und woran habe ich Freude?
Sehr interessante Fragen. Sehr essentielle Fragen.
Es geht schließlich darum ehrlich zu sich selbst zu sein. Nicht mehr zu verlangen und zu erwarten, was ich leisten kann. Und seinen individuellen Weg in der Familie, in der Gesellschaft im Leben zu gehen.
Keiner kann diesen eigenen Weg gehen! Niemand!
Und das ist gut so!
Ein paar Zitate, die mir persönlich sehr gut gefallen und genau mit diesen Fragen zu tun haben.
Welche Perspektive habe ich? Was möchte ich werden? Wer möchte ich sein? Was ist mir für dieses Jahr oder für mein Leben wichtig?
Lasse ich mich nur belustigen? Oder bin ich die Aktive?
"Wem Gott gibt ein Amt, dem gibt er Verstand"
"Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht.´"
Albert Einstein
"Das schönste Geheimnis ist es,
ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen."
Mark Twain
"Make choices today you can live with tommorrow."
"The roughest seas make the best captains".
Ich könnte die Liste fortsetzen. Es gibt einfach viele schöne Zitate und Sprüche und sie alle haben Wahrheit in sich!
Also welche Perspektive habe ich? Welche Einstellung zu mir und was möchte ich konkret tun, um etwas zu verändern?
Viel Erfolg bei euren Zielen oder einem Perspektivenwechsel! Es lohnt sich, schließlich wollen wir im Jetzt leben und etwas bewegen, oder?!
Bis dahin
Sonja
Mittwoch, 1. Januar 2014
Ein neues Jahr!
Ein neues Jahr ist nun da!
Ich denke, dass geht uns jedes Jahr aufs neue, dass wir uns die gleichen Fragen stellen.
Wie wird das neue Jahr! Was mag kommen? Woran kann ich noch arbeiten und kann mich verbessern?
Welche Möglichkeiten sehe ich meine Träume und Ideen umzusetzen? Welche Ziele stehen an? Was wünsche ich mir?
Die Liste könnte immer weiter geführt werden. Nun stehe ich ebenfalls vor diesen Fragen.
Wir lösen diese Fragen auf unsere Weise. Jedes Jahr versuchen wir eine Familienzeit zu haben, in der wir ein großes Plakat erstellen und überlegen, was wir erreicht haben, was wir weiterhin fortführen wollen und welche Dinge wir neu lernen möchten.
Das klappt sehr gut! Jedes Kind darf seine Ideen und Wünsche aufmalen und schreiben. Zu Zielen gehören auch die alltäglichen Sachen, oder Ausflüge, ein Urlaub etc. Eine wirklich spannende Sache. Schließlich kann sich jeder auf seine Weise einbringen und wird gefragt.
Unsere Jüngste hat in der Zeit auf unserer Küchentafel gemalt.
Wir Erwachsene bringen uns ebenfalls mit unseren Ideen und Wünschen ein.
Das neue Jahr ist da! Neue Möglichkeiten und Entscheidungen stehen vor uns. Ich denke vor jedem!
Wir freuen uns über diesen neuen Start.
Mein Schwerpunkt liegt darin, die Stärken und Wege, die mir ermöglicht werden zu nutzen und umzusetzen. Und das sieht bei jedem anders aus!
Nächste Woche beginnt der Alltag und die Ferien sind vorbei, deshalb hilft es sich Gedanken zu machen, es aufzuschreiben oder diese neuen Ideen umzusetzen und vorzubereiten.
Eine Sache bleibt und das ist Familie in unterschiedlichen Formen. Wie kann ich für mich und die Familie da sein? Welche Wege kann ich, oder können wir gemeinsam gehen?
Lasst uns mit Freuden und Zuversicht das neue Jahr beginnen und hoffnungsvoll an unsere Aufgaben herangehen!
Ein frohes neues Jahr 2014! Und viele Möglichkeiten Träume und Ziele zu verwirklichen!
Bis dahin
Sonja
Ich denke, dass geht uns jedes Jahr aufs neue, dass wir uns die gleichen Fragen stellen.
Wie wird das neue Jahr! Was mag kommen? Woran kann ich noch arbeiten und kann mich verbessern?
Welche Möglichkeiten sehe ich meine Träume und Ideen umzusetzen? Welche Ziele stehen an? Was wünsche ich mir?
Die Liste könnte immer weiter geführt werden. Nun stehe ich ebenfalls vor diesen Fragen.
Wir lösen diese Fragen auf unsere Weise. Jedes Jahr versuchen wir eine Familienzeit zu haben, in der wir ein großes Plakat erstellen und überlegen, was wir erreicht haben, was wir weiterhin fortführen wollen und welche Dinge wir neu lernen möchten.
Das klappt sehr gut! Jedes Kind darf seine Ideen und Wünsche aufmalen und schreiben. Zu Zielen gehören auch die alltäglichen Sachen, oder Ausflüge, ein Urlaub etc. Eine wirklich spannende Sache. Schließlich kann sich jeder auf seine Weise einbringen und wird gefragt.
Unsere Jüngste hat in der Zeit auf unserer Küchentafel gemalt.
Wir Erwachsene bringen uns ebenfalls mit unseren Ideen und Wünschen ein.
Das neue Jahr ist da! Neue Möglichkeiten und Entscheidungen stehen vor uns. Ich denke vor jedem!
Wir freuen uns über diesen neuen Start.
Mein Schwerpunkt liegt darin, die Stärken und Wege, die mir ermöglicht werden zu nutzen und umzusetzen. Und das sieht bei jedem anders aus!
Nächste Woche beginnt der Alltag und die Ferien sind vorbei, deshalb hilft es sich Gedanken zu machen, es aufzuschreiben oder diese neuen Ideen umzusetzen und vorzubereiten.
Eine Sache bleibt und das ist Familie in unterschiedlichen Formen. Wie kann ich für mich und die Familie da sein? Welche Wege kann ich, oder können wir gemeinsam gehen?
Lasst uns mit Freuden und Zuversicht das neue Jahr beginnen und hoffnungsvoll an unsere Aufgaben herangehen!
Ein frohes neues Jahr 2014! Und viele Möglichkeiten Träume und Ziele zu verwirklichen!
Bis dahin
Sonja
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