Sonntag, 31. Juli 2016

Wie es weitergeht!

Ich habe nun weitere Vorbereitungen getroffen.
Ich bin nun Mitglied in der DZG. Das ist die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. Sie ist in vielen Ländern vertreten und sie liefert einem die wichtigsten Informationen.
Das hilft mir weiterzugehen! Sie bieten jedem Betroffenen Hilfe durch ein großes Startpaket mit allem Drum und Dran an. Dieses Paket enthält Flyer, einen Zöliakiepass, Lebensmittellisten etc.

Unseren Kindern habe ich das Video bei der WDR Maus über ein Mädchen namens Alexandra gezeigt, welche diese Krankheit bekommen hat und viele Dinge umstellen muss.
Sie haben es sich mehrmals angeschaut. Schließlich lieben Kinder Wiederholungen und brauchen sie!

Unsere Jüngsten haben mir schon viele Fragen gestellt und ich versuche sie so gut wie möglich zu beantworten.
Ich habe mich mit einer Kontaktperson aus meiner Region in Verbindung gesetzt, um weitere Tipps und Hilfen zu bekommen. Außerdem möchte ich weitere Personen mit dieser Krankheit kennen lernen und sehen, wie sie diese Herausforderung meistern und gemeistert haben.

Unsere Kinder haben mir geholfen, die Küche für die weitere Zeit vorzubereiten. Jede Schublade und den Geschirrschrank haben wir gemeinsam ausgewaschen und eingeräumt.
Die glutenfreien Lebensmittel müssen immer oben im Regal stehen oder in getrennten Schubladen sein, sowie das Kochgeschirr oder Backset. Die nächsten Schritte werden neue Koch- und Backutensilien sein. Das ist wichtig!
Kontamination muss vermieden werden.

Ich werde Moderestaurants für glutenfreies Essen meiden, weil sie die erwähnten Kriterien nicht erfüllen. Trennung von gluten und glutenfreien Lebensmitteln ist notwendig.
Einen sinnvollen Ernährungsplan werde ich bald mit fachlicher Hilfe zusammenstellen, um nicht zu einseitig zu essen. Schließlich brauche ich wieder einige fehlende Nährstoffe, um dem Körper bei der Heilung zur Seite zu stehen.

Schwierig finde ich es noch außerhalb Essen zu gehen, besonders auf Kindergarten und Schulfesten. Da kann ich eigentlich nur meine Sachen essen, weil ich weiß wie sie zubereitet sind. Bei dem letzten Grillfest habe ich mein Brot, Würstchen und einen Salat selbst mitgebracht und größenteils nur mein Essen gegessen. Gluten ist nämlich in sehr vielen Lebensmitteln enthalten und es erfordert eine Menge Zeit und Übung meinen neuen Weg zu beschreiten.

Auf jeden Fall gibt es Lösungen!

Bis dahin!
Eure Sonja Görgen

Montag, 16. Mai 2016

Die Ferienwohnung steht bereit!

Eine Weile ist es her, doch nun ist es geschafft. Unsere Ferienwohnung ist fertig!
Wir hatten schon unsere ersten Gäste und die waren zufrieden.
Ich gebe euch eine kleine Übersicht unserer Tätigkeiten bis zur Beendigung:

Nachdem die Handwerker die letzten Handgriffe ausgeübt hatten, waren wir schon damit beschäftigt an Möbel und Materialien heran zu kommen.
Wir haben gebrauchte Möbel von einer Familie abgekauft, waren in einem Gebrauchtwarenmarkt und deckten uns im schwedischen Möbelhaus ein.
Unsere Wohnung hat drei Schlafräume, einen Wohnbereich und Küchenbereich, sowie ein Bad mit Dusche etc.

Zu finden ist die Wohnung nun bei verschiedenen Ferienwohnung - Anbietern. Wer also eine Übernachtung hier in der Gegend braucht kann uns kontaktieren oder über die Anbieter gehen.
Wir freuen uns auf Gäste!

Hier nun ein paar Bilder aus der Wohnung:

Zimmer zum Hof

Zimmer zum Garten

Küche

Einbettzimmer zum Garten

Bad mit Dusche

Wohnbereich

Wir sind froh, dass wir es geschafft haben und lernen nun mit der neuen Selbstständigkeit umzugehen. Schritt für Schritt werden wir unser Angebot erweitern und verbessern.

Eine gute Woche!
von eurer Sonja Görgen


Flexibel Wohnen in Waldsee (Pfalz)

Waldsee, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Neu auf dem Markt, frisch erstellt. In ruhiger Wohngegend im alten Herzen von Waldsee in der Pfalz, Verbandsgemeinde Rheinauen. Nahe Speyer, Limburgerhof, Ludwigshafen, Mannheim. Neue Bilder folgen...

Freitag, 11. März 2016

Die Wohnung ist fertig!

Heute sind sie mit allem fertig geworden. Türen wurden gestrichen und Kleinigkeiten verbessert, ergänzt und vollendet. Endlich!
Unsere Kinder freuten sich und gingen gleich mehrmals durch alle Räume. Sie probierten die Lichtschalter aus und schauten aus zwei Fenstern und liefen mehrmals die neue Treppe auf und ab. Das Geländer fehlt noch, damit wir ohne Probleme die Möbel in die Wohnung bekommen.
Sie bauen es ein, wenn alle schweren Möbel oben sind.

Hier nun die letzten und beeindruckenden Verwandlungsbilder eines alten Dachboden, der als Platz für alte Bettenfedern genutzt wurde.


Erste neue Treppenstufe

Schrauben für die neue Treppe

Die neue Treppe

Frisch gestrichene Außentür

Blick vom Schlafraum zum Wohn und Küchenbereich

Neues Bad

Kleiner Schlafraum zum Garten

Großer Schlafraum zum Hof
Ich finde, dass sie unglaubliche Arbeit in den acht Wochen geleistet haben. Aus Alt mach Neu! 

Wir sind zufrieden und gehen nun ans Einrichten der Räume. Das macht bekanntlich am meisten Spaß!

Eure Sonja Görgen

Baustellenende

Die Baustelle hat diese Woche ein Ende! Danach wird eingerichtet.

Hier nun ein paar Bilder, um die Fortschritte zu dokumentieren:


Neues Dachfenster wird eingebaut.

Dachefenster und weiteres Fenster sorgen nun für mehr Licht im Schlafraum zum Hof.


Bad im Entstehen.





Neues Fenster wird eingesetzt.

Fenster sorgt nun für mehr Wärme im Haus.

Fenster von außen, wo vorher Glasbausteine waren.


Schlafraum zum Hof.

Schlafraum zum Garten

frisch tapeziertes Zimmer zum Garten

Schlafraum groß zum Garten

Neues Dachfenster mit Milchglas, um vor neugierigen Blicken zu schützen.

Milchglasfenster zu Nachbars Seite

Schlafraum gestrichen und mit neuem Boden

Schlafraum zum Garten mit neuem Boden und Leisten.

Schlafraum zum Garten noch ohne Fußleisten.

Blick zur baldigen Küche


Bad mit neuen Fliesen (Toilettenbereich)

Dusch und Waschtischbereich
Die nächsten Bilder folgen im anderen letzten Entwurf. Bis dorthin veränderte sich Schritt für Schritt immer mehr!.
Eure Sonja Görgen

Sonntag, 14. Februar 2016

Baustelle!

Wir leben zur Zeit mit einer Baustelle. Seit der dritten Woche im Januar haben wir eine Baustelle auf dem Gelände. Unser Hof gibt zur Zeit dieses Bild wider!
Es liegen Steinreste, alte Bretter, eine zersägte Treppe und Sand im Hof. Wir erleben jeden Werktag, wie sich unser Anbau entwickelt. Und das ist irgendwie spannend!

Hier sind deshalb ein paar Fotos und Anmerkungen, damit ihr euch ein Bild davon machen könnt. Wem es zu sehr langweilt, der überspringt alles.

Fangen wir an mit den ersten Bildern. So sah es ganz zu Anfang aus! Wir räumten den gröbsten Teil der Hinterlassenschaft wie z..B eine alter Klobrille, Geschirr, Säcke aus Jute in Müllsäcke. Den Rest überließen wir später den Arbeitern. Und die hatten mit ganz viel Dreck und Staub zu kämpfen!







Ab hier geht die richtige Renovierung los. Eines der ersten Aktionen war das Aufbrechen der Wand und einsetzen eines neuen Fensters zum Garten, damit der neue Raum Tageslicht bekommt. Ein weiteres altes Fenster im anderen Teil wurde durch ein neues größeres ersetzt.

Loch mit anschließendem Schutt.

neues Fenster zum Garten

Die Wandisolierung beginnt. In dieser Zeit war es richtig kalt für unsere Arbeiter. Sie stellten sich ihren Wärmelüfter hin.



Der Hof vor dem Eingang wird aufgerissen, um das neue Abwasserrohr für Bad und Küche zu legen.

Weitere Verkleidung der Wände.

Das werden das Bad, die Wohnküche und ein Schlafraum.

Der zweite Teil des Anbaus, der zum Hof führt mit baldigen zwei Räumen.


Freigelegter Boden. An diesem Tag wurde der Betonboden entfernt, um eine neue Dämmung setzen zu können.

Neues Abwasserrohr

Schlafraum (Das Klo ist nun im anderen Teil des Anbaus gelandet). 

Neue Wasserrohre 

Neue Balken in der Wohnküche. Eine Decke wird eingezogen.

Neues Bad mit Abwasserrohr und Wasserletiung.

Nach einem Monat. Das neue Bad. Bald mit Fliesen und allen Drum und Dran.

Sicht aus der baldigen Wohnküche Richtung Schlafraum und Fenster zum Garten.

Treppe zersägt und durch Leiter ersetzt.

Unsere alte Treppe, nun als Brennmaterial geeignet.

Sicht aus neuem Schlafraum zur Wohnküche und Bad.

Am Anfang gab es viel Krach, besonders, als sie den Betonboden herausgerissen haben oder viel Bohren mussten. Es entstanden Löcher in unserer Decke zum Garten, als sie den Betonboden herausrissen, selbst in der Werkstatt musste eine Stütze angebracht werden, um die Last von oben zu mindern.

So langsam wird es etwas leiser. Unsere Kinder konnten sich den Fortschritt mit anschauen. Zur Zeit mache ich es nur über Fotos, weil die sichere Treppe verschwunden ist und bald durch eine neue ersetzt wird. Deshalb geht es nur über eine Leiter nach oben und die lehnt eben nur an. Meines Erachtens etwas zu hoch für unsere Kinder, um sich das Ziel zu erreichen.

Ich freue mich, dass wir die ersten Hälfte geschafft haben. Nun heißt es den nächsten zu schaffen, wobei der zweite Teil dann eher Aktivität von unserer Seite erfordert und das gefällt mir.

Wir halten euch auf dem Laufenden und werden euch die weiteren Ergebnisse zeigen.

Eure Sonja Görgen