Krankheit ist schon ein Thema für sich!
Wir haben bis jetzt nie wirklich ernsthafte Krankheiten in der Familie gehabt, aber viele verschiedene "kleine" Unpässlichkeiten und die können auch lästig sein.
Pseudo-Krupp, Schnupfen, Bronchitis, Rotaviren, Lungenentzündung, Scharlach, Magen-Darmprobleme, Husten, Fieber, Nasennebenhöhlenentzündung und Mittelohrentzündung sind die kleinen Unpässlichkeiten gewesen, die wir schon erlebt haben.
Es ist irgendwie interessant alle diese Krankheiten aufzuschreiben und vor Augen zu haben.
Neun Jahre mit Kindern bringen wirklich Erfahrungen in diesem Bereich!
Natürlich weiß Mutter irgendwann, wie sie wie wann und wo reagieren muss, aber trotzdem entwickelt sich jede Krankheit in unterschiedliche Richtungen, dass können wir nur bestätigen.
Eines haben alle gemeinsam, sie stören irgendwie. Und nerven!
Diesen Winter haben wir bestimmt kiloweise Taschentücher verbraucht!!!
Unglaublich! Wieviele in dieser großen Mülltonne gelandet sind!
Ich freue mich auf eine Taschentuchfreie Zeit!
Ich denke, dass jeder diesen Winter seine individuellen Erfahrungen in der Richtung gemacht hat!
Nun, denn hoffen wir das Beste und bitten um Geduld und Ausdauer. Die sind notwendig.
Krankheit der Dauerbrenner! Weiche von uns und gebe uns einfach wieder krankheitsfreie Zeiten!!
Trotzdem wollen wir dankbar sein.
Gut, dass wir ein warmes Heim haben, Medizin, genug zu Essen und Trinken und Frieden.
Was wollen wir mehr!
Allen gute Besserung, die sie benötigen, und viele schöne kommende Tage!
Bis
dahin
Sonja
Samstag, 22. Februar 2014
Spielerische Lernhilfe
Gestern machte ich mich dran eine kreative Lernhilfe für unseren Ältesten zu schaffen. Er braucht eine Hilfe, das Einmaleins auswendig zu lernen.
Folgendes habe ich gemacht:
Auf viele Zettel habe ich das ganze Einmaleins aufgeschrieben und sie entlang des Treppenhauses mit Klebeband an die Wand geklebt. Nun hängen sie dort und können von allen immer wieder gelesen werden.
Wir haben nun vor ein Treppenspiel zu veranstalten. Wir möchten ihm Aufgaben stellen und jedes Mal, wenn er eine Aufgabe gelöst hat, darf er eine Stufe höher gehen. Er steht dabei natürlich am Anfang der Treppe.
Mal sehen, wie schnell wir alle das Einmaleins wieder können?
Es gibt bestimmt noch mehr gute Ideen, diese Sache kam mir ganz spontan.
Bis dahin
Sonja
Folgendes habe ich gemacht:
Auf viele Zettel habe ich das ganze Einmaleins aufgeschrieben und sie entlang des Treppenhauses mit Klebeband an die Wand geklebt. Nun hängen sie dort und können von allen immer wieder gelesen werden.
Wir haben nun vor ein Treppenspiel zu veranstalten. Wir möchten ihm Aufgaben stellen und jedes Mal, wenn er eine Aufgabe gelöst hat, darf er eine Stufe höher gehen. Er steht dabei natürlich am Anfang der Treppe.
Mal sehen, wie schnell wir alle das Einmaleins wieder können?
Es gibt bestimmt noch mehr gute Ideen, diese Sache kam mir ganz spontan.
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 9. Februar 2014
Glaube und Hoffnung
Diese beiden Begriffe schwirren mir zur Zeit immer im Kopf herum. Das hat auch seinen Grund!
Ich denke, dass es vielen so geht. Wir machen uns Gedanken über aktuelle Meldungen in den Nachrichten, zerbrechen uns den Kopf über Probleme, die bewältigt werden müssen oder denken an die Zukunft.
Ich glaube, dass wir oft in so einem Karussell stecken und überlegen, fiebern, nachdenken, uns ängstigen oder nur noch vor uns hinleben.
Die Frage ist, wie kommen wir daraus? Was hilft uns wieder Fuß zu fassen? Wieder optimistisch zu sein? Welche Wege führen uns zu mehr Frieden und Freude?
Schwere Fragen, aber ich denke, dass es Antworten gibt.
Folgende 10 Punkte könnten helfen:
Die 10 Punkte helfen zumindest mir. Deshalb brauche ich gerade diese zwei Wörter im Gedächtnis, um nicht zu vergessen, wie ich sein möchte, nämlich hoffnungsvoll und glaubensvoll.
Unser Glaube in der Familie hilft uns weiter zu machen und freudig zu sein, trotz Schwierigkeiten oder Nöten, die uns begegnen.
Wir brauchen alle einen Glauben. Jeder findet seinen Glauben, der ihm Trost gibt und Hoffnung.
Wir sind Christen und verehren Jesus. Dieser Glaube gibt uns Kraft, Liebe, Hoffnung und Zuversicht.
Jeder kann seinen Weg zu IHM finden. ER lässt uns nicht allein! ER liebt uns immer, egal, wer wir sind, wo wir herkommen, was wir gemacht haben und welche Ängste uns bedrücken.
Weiterhin sind UNSERE KINDER eine Freude und ein SEGEN für uns!
Sie beleben unser Dasein und machen uns mit ihren vielen Gedanken, Ideen, ihrer Liebe, Mut und schenken Hoffnung.
Ja, wir sind dankbar dafür!
Euch allen eine hoffnungfrohe Woche!
Bis dahin
Sonja
Ich denke, dass es vielen so geht. Wir machen uns Gedanken über aktuelle Meldungen in den Nachrichten, zerbrechen uns den Kopf über Probleme, die bewältigt werden müssen oder denken an die Zukunft.
Ich glaube, dass wir oft in so einem Karussell stecken und überlegen, fiebern, nachdenken, uns ängstigen oder nur noch vor uns hinleben.
Die Frage ist, wie kommen wir daraus? Was hilft uns wieder Fuß zu fassen? Wieder optimistisch zu sein? Welche Wege führen uns zu mehr Frieden und Freude?
Schwere Fragen, aber ich denke, dass es Antworten gibt.
Folgende 10 Punkte könnten helfen:
- Ziele setzen, für den Tag, für die Woche, für das Jahr
- Hobbys, die uns einen Ausgleich geben
- Bewegung an der frischen Luft
- Sich auf die Menschen im näheren Umfeld konzentrieren
- meditieren, beten
- einen Ort aufsuchen, der uns auf etwas Positives lenkt
- gute Bücher mit positiven Inhalten lesen, heilige Schriften, Biografien, etc
- Positive Gedanken, die auf Bildern, Karten stehen und im Wohnbereich hängen
- Gute Musik mit sinnvollen Texten
- Freunde, Verwandte oder liebe Bekannte besuchen
Die 10 Punkte helfen zumindest mir. Deshalb brauche ich gerade diese zwei Wörter im Gedächtnis, um nicht zu vergessen, wie ich sein möchte, nämlich hoffnungsvoll und glaubensvoll.
Unser Glaube in der Familie hilft uns weiter zu machen und freudig zu sein, trotz Schwierigkeiten oder Nöten, die uns begegnen.
Wir brauchen alle einen Glauben. Jeder findet seinen Glauben, der ihm Trost gibt und Hoffnung.
Wir sind Christen und verehren Jesus. Dieser Glaube gibt uns Kraft, Liebe, Hoffnung und Zuversicht.
Jeder kann seinen Weg zu IHM finden. ER lässt uns nicht allein! ER liebt uns immer, egal, wer wir sind, wo wir herkommen, was wir gemacht haben und welche Ängste uns bedrücken.
Weiterhin sind UNSERE KINDER eine Freude und ein SEGEN für uns!
Sie beleben unser Dasein und machen uns mit ihren vielen Gedanken, Ideen, ihrer Liebe, Mut und schenken Hoffnung.
Ja, wir sind dankbar dafür!
Euch allen eine hoffnungfrohe Woche!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 1. Februar 2014
Das Huhn im Kinderzimmer
Ich erzähle euch nun eine wahre Geschichte, die mir erzählt wurde. Sie ruft gerade zu danach geteilt zu werden!
Natürlich nehme ich mir die Freiheit heraus und schmücke sie etwas aus, damit es mehr Spaß macht sie zu lesen!
Die Geschichte beginnt folgendermaßen:
Ein Mädchen namens Laura, ich nenne sie mal so, lebt mit ihrer Familie in einer Wohnung irgendwo in einem Ort umgeben von Feldern und Häusern. Sie geht schon in eine höhere Schule und macht sich für das weitere Leben bereit. Da ihre Eltern arbeiten müssen, besucht sie nach dem Unterricht die Betreuung in der Schule. Dort isst sie zu Mittag, macht ihre Hausaufgaben und spielt mit Mitschülern auf dem Schulhof oder bastelt, wenn sie noch Zeit dazu hat.
Zwei Frauen und zwei Praktikanten kümmern sich um die Kinder. Und sorgen für ihr zeitliches Wohl.
Laura hat eine Schwester, die in den Kindergarten geht. Manchmal wird Laura von ihr geweckt und ist dann einfach genervt, weil sie nicht mehr einschlafen kann.
Und plötzlich kommt dieser Gockel ins Spiel! An einem Tag kam ihr Opa aus Frankreich zu Besuch. Er hat einen Bauernhof und dort besitzt sie ein Pony. Und damit sie etwas tierische Gesellschaft hat, brachte er ihr diesen Gockel als Geschenk zu Weihnachten vorbei.
War bestimmt lustig, der Moment, als diese Vogelart bei den anderen Geschenken auftauchte, oder? Er wird es wohl in einer Transportbox mitgebracht haben. Sie werden das Tier, wohl nicht in Geschenkpapier gewickelt haben! :-)
Seit diesem Tag ist es mit der Ruhe vorbei, zumindest am frühen Morgen! Jeden Morgen um 6:00 Uhr zeigt er nun Laura, wann es Zeit ist aufzustehen.
Laura findet das etwas anstrengend! Und hat dies einer Betreuungsperson in der Schule erzählt. Schließlich reicht es ihr, dass ihre Schwester oft zum frühen Aufstehen beiträgt, nun ist der Gockel ebenfalls daran beteiligt!
Sie spielt auch mit dem Huhn und war einmal etwas enttäuscht, als sie nach Hause kam und es schlief.
Mal sehen, wie die Huhn Geschichte weitergehen wird. Bis jetzt ist dieses Tier in einem Käfig oder Gehege in der Wohnung.
Was es alles gibt!
Da regen sich Mütter über Meerschweinchen oder stinkige Hasenkäfige auf und nun wohnt sogar ein Huhn in der Wohnung.
Bis jetzt waren nur Hunde oder Fische bei uns im Gespräch. Den Hund haben wir ausgeschlossen, die Fische kommen vielleicht in Frage, aber noch nicht!
Es gibt schließlich genug zu tun und Tiere können auch woanders bestaunt werden!
Früher wollte ich immer ein Tier, besonders einen Hund, da ich aber mittlerweile weiß, wieviel Zeit, Geld und Liebe aufzubringen sind, halte ich Abstand.
Nichts gegen Tiere und Tierbesitzer! Jedem das, was er mag und haben möchte. Und leisten kann.
Viel Freude mit allem Getier in euren Wohnungen und Häusern! :-) Schließlich ist das Leben schon ernst genug!
Bis
dahin Sonja
Natürlich nehme ich mir die Freiheit heraus und schmücke sie etwas aus, damit es mehr Spaß macht sie zu lesen!
Die Geschichte beginnt folgendermaßen:
Ein Mädchen namens Laura, ich nenne sie mal so, lebt mit ihrer Familie in einer Wohnung irgendwo in einem Ort umgeben von Feldern und Häusern. Sie geht schon in eine höhere Schule und macht sich für das weitere Leben bereit. Da ihre Eltern arbeiten müssen, besucht sie nach dem Unterricht die Betreuung in der Schule. Dort isst sie zu Mittag, macht ihre Hausaufgaben und spielt mit Mitschülern auf dem Schulhof oder bastelt, wenn sie noch Zeit dazu hat.
Zwei Frauen und zwei Praktikanten kümmern sich um die Kinder. Und sorgen für ihr zeitliches Wohl.
Laura hat eine Schwester, die in den Kindergarten geht. Manchmal wird Laura von ihr geweckt und ist dann einfach genervt, weil sie nicht mehr einschlafen kann.
Und plötzlich kommt dieser Gockel ins Spiel! An einem Tag kam ihr Opa aus Frankreich zu Besuch. Er hat einen Bauernhof und dort besitzt sie ein Pony. Und damit sie etwas tierische Gesellschaft hat, brachte er ihr diesen Gockel als Geschenk zu Weihnachten vorbei.
War bestimmt lustig, der Moment, als diese Vogelart bei den anderen Geschenken auftauchte, oder? Er wird es wohl in einer Transportbox mitgebracht haben. Sie werden das Tier, wohl nicht in Geschenkpapier gewickelt haben! :-)
Seit diesem Tag ist es mit der Ruhe vorbei, zumindest am frühen Morgen! Jeden Morgen um 6:00 Uhr zeigt er nun Laura, wann es Zeit ist aufzustehen.
Laura findet das etwas anstrengend! Und hat dies einer Betreuungsperson in der Schule erzählt. Schließlich reicht es ihr, dass ihre Schwester oft zum frühen Aufstehen beiträgt, nun ist der Gockel ebenfalls daran beteiligt!
Sie spielt auch mit dem Huhn und war einmal etwas enttäuscht, als sie nach Hause kam und es schlief.
Mal sehen, wie die Huhn Geschichte weitergehen wird. Bis jetzt ist dieses Tier in einem Käfig oder Gehege in der Wohnung.
Was es alles gibt!
Da regen sich Mütter über Meerschweinchen oder stinkige Hasenkäfige auf und nun wohnt sogar ein Huhn in der Wohnung.
Bis jetzt waren nur Hunde oder Fische bei uns im Gespräch. Den Hund haben wir ausgeschlossen, die Fische kommen vielleicht in Frage, aber noch nicht!
Es gibt schließlich genug zu tun und Tiere können auch woanders bestaunt werden!
Früher wollte ich immer ein Tier, besonders einen Hund, da ich aber mittlerweile weiß, wieviel Zeit, Geld und Liebe aufzubringen sind, halte ich Abstand.
Nichts gegen Tiere und Tierbesitzer! Jedem das, was er mag und haben möchte. Und leisten kann.
Viel Freude mit allem Getier in euren Wohnungen und Häusern! :-) Schließlich ist das Leben schon ernst genug!
Bis
dahin Sonja
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