Montag, 28. Oktober 2013

Herbstwind und Drachenwetter

Ich kann nur sagen, dass sich der Herbst heute von seiner besten Seite gezeigt hat. Einfach spannend für die Kinder!

Am Nachmittag fiel es besonders auf, als der Wind immer stärker wurde. Deshalb ideales Drachenwetter!

Wir beobachteten unsere Kinder wie sie spielten und den Wind bei seiner Tätigkeit zuschauten.
Irgendwann kam unser Zweiter auf die Idee einen Drachen aus dem Anbau zu holen. So nennen wir unseren Abstellplatz. Er probierte ihn sofort aus.

Daraufhin beschlossen wir die Familienzeit nach draußen zu verlagern und einen Mitschüler aus der Klasse unseres Ersten mit zu nehmen. Er wollte dabei sein und nicht alleine auf der Straße spielen. Er hat eben nur eine Schwester im Teenageralter.

Wir schnappten unsere Fahrräder, ein paar Knabbereien, Obst und Wasser, dann ging es los. Wir wählten einen Spielplatz direkt am Feld und ließen unseren Drachen in die Luft. Wie schön er flog. Sie hatten einen Riesenspaß und ich ebenfalls!

Der Spielplatz sorgte für Abwechslung, schließlich konnten nicht alle auf einmal den Drachen fliegen lassen. Einmal schaffte es der Drachen sogar in einen nahegelegenen Garten und beim zweiten Mal sah ich meinen Mann hinter dem Drachen nachlaufen, weil er sich selbstständig gemacht hatte.

Unsere Jüngste folgte dem Treiben mit wachsendem Interess. Sie hatte die ganze Zeit ihr "Baby" dabei. Die Puppen müssen einfach überall mit ihn. Gut, dass sie mehrere hat.
Auf diese Weise erspare ich mir das Suchen nach nur einer bestimmten Puppe!

Wir kamen zufrieden zu Hause an und waren froh, die Gelegenheit beim Schopfe gepackt zu haben. Man muss die Situationen nutzen, wie sie kommen.

Bald kommt Sankt Martin und dann schon wieder ein Geburtstag.

Frohe Herbsttage!

Bis dahin
Sonja

Samstag, 26. Oktober 2013

Die Kügelchen waren wohl zuviel!

Ist das nicht zur Zeit ein goldener und warmer Herbst? Sehr schön anzusehen. Die Blätter, die sich überall in verschiedenen Tönen gefärbt haben. Deshalb muss ich nachmittags einfach nach draußen gehen!

Der Morgen tat sein übriges dazu!

Beschäftigt waren wir in den Zimmern, Bretter für gebautes Lego anbringen, Wäsche wegsortieren und zu guter Letzt Kügelchen entfernen.

Ihr fragt euch vielleicht welche Kügelchen? Tja, die Kügelchen, die gerne als Füllung für Stillkissen, Sitzsäcke und derartige Dinge benutzt werden.

Ich war gerade mit Essen vorbereiten in der Küche tätig, als ich einen lauten Ruf aus dem Wohnzimmer hörte. Mein zweiter rief mich, ich solle dringend kommen.

Natürlich fragte ich erst einmal nach dem Grund, und den teilte er mir sofort mit.
Und dann sah ich die Bescherung. Unsere Jüngste hatte den Reißverschluss des Sitzsackes geöffnet. Was ja kein Problem wäre, wenn da nicht diese Kügelchen, also die Füllung hinauskommen würde.

Sie hatte sich mit ihren kleinen Händchen in den Sitzsack begeben und freute sich an ihrem Ergebnis. Kügelchen, die wie Schnee aus dem Inneren hinausfielen. Sie wühlte und setzte sich auf die Kügelchen, die, sich außerhalb befanden. Es war schon ein spannender Anblick!

Nun denn, einmal hatte ich diese Schneelandschaft schon fotografiert, weil es nicht das erste Mal war, aber heute war mir einfach nicht nach fotografieren! Also schnappte ich mir den Staubsauger und brachte ihn ins Wohnzimmer. Mein Sohn bot sich an zu saugen. Das fand ich gut!

Er saugte und saugte und saugte und plötzlich hörte ich gar nichts mehr und der Staubsauger versagte seinen Dienst! So schnell kann das gehen. Irgendwie hatte sich der Behälter vollgesaugt und die Kügelchen müssen in das Innere des Motors gelangt sein. Unser Staubsauger hatte 10 Jahre ausgehalten! Länger, als die Waschmaschine oder Spülmaschine.

 Er wollte sich wohl mit dem Ofen zusammentun! Es hieß also einen anderen zu beschaffen. Daher marschierte ich wieder einmal nach nebenan und bat um einen Staubsauger. Wir bekamen einen relativ neuen mit Namen " Schmutziger Teufel" , der ohne Beutel auskommt und der sorgte direkt für Begeisterung, weil man beim Saugen sieht, was in ihm verschwindet. Das stellte sich beim Saugen heraus.

Mein Sohn bot sich ein zweites Mal an und freute sich mit einem neuen Staubsauger hantieren zu können. Besonders gefiel es ihm, dass er damit "zaubern" konnte. Das Zaubern entstand, wenn er mit den Fingern über das Plastik der Röhre strich und die Kügelchen in alle Richtungen gingen. Das sah schon interessant aus!
Natürlich wollte er auch das Entleeren erledigen, ich überließ es ihm, nachdem mein Versuch damit endete, dass ich selber erneut Kügelchen im Haus verteilte.
 Zum Schluss sah das Wohnzimmer wieder manierlich aus und wir konnten den Staubsauger wieder rüberbringen.

Dann nähte ich den Reißverschluss sofort zu, um keine weiteren Schneelandschaften im Wohnzimmer zu haben.

Und wißt ihr was? Am Abend probierte mein Mann den Staubsauger erneut aus und was war? Er funktionierte.

Gut ist, dass wir keinen neuen brauchen und unser zweiter Sohn ein Erlebnis mit einem neuen Sauger hatte. Eben ein " schmutziger Teufel" mit interessanten Möglichkeiten.

Bis dahin
ein gutes WE!

Sonja


Mittwoch, 23. Oktober 2013

Wir fuhren kurz einkaufen!

Heute war es am Morgen einfach nur regnerisch. Der Kühlschrank zeigte schon leichte Ebbe und das Auto brauchte ebenfalls eine neue Füllung. Also hieß es losfahren und einkaufen gehen.

Ich tankte das Auto und ging mit unsere Kleinen bezahlen. An der Theke entdeckte sie die Schokoriegel und nahm sich dirkekt zwei in die Hand. Sie sortiert eben gerne Naturalien. Gewissenhaft legte ich sie zurück und verließ die Tankstelle.

Zweite Station war ein Supermarkt ganz in der Nähe. Im Laden wurde erst einmal meine Pfandflaschen los. Dann klapperten wir die Regale ab. Das Wichtigste kam in den Wagen. Einkaufstour geschafft. An der Kasse merkte ich, dass ich noch zwei weitere Dinge dazu holen konnte, also beschloss ich eine weitere Runde durch den Laden zu machen.

Ich sagte der Kassiererin Bescheid, dass ich etwas vergessen hätte und fragte, ob ich den Wagen dastehen lassen könnte. Ihre Antwort war: " Aber die Kleine nehmen sie doch mit?! (Ein erstaunter Blick meinerseits) Meine Antwort:" Natürlich, dass ist auch zu gefährlich, sie könnte ja  hinausklettern." Ihre weitere Aussage:" Sie würde ja auch weinen,,,,"

Die Frage, die sich mir stellte war: " Wollten andere Mütter schon Ihr Kleinkind alleine im Wagen lassen?! Oder haben es schon getan? Ich hoffe nicht.

Nun denn, ich war eben überrascht und ging meine zweite Runde durch den Laden. Wieder am Wagen angekommen merkte ich, dass meine Tasche fehlte, die ich für die Pfandflaschen benurzt hatte. Diese schwedische Tasche leistet mir treue Dienste für Pfandflaschen.
Also durfte ich eine dritte Runde durch diesen Supermarkt drehen. Auf diese Weise behält man den Überblick und weiß am Ende, wo was steht!

Zuhause durfte ich erst einmal ausladen, fand aber keinen Parkplatz. Deshalb parkte ich gegenüber vom Haus hinter einem Auto und lud die Einkäufe aus. Dann wieder einen Parkplatz suchen.
Mittlerweile regnete es ziemlich stark. Dabei vergaß ich mir einen Regenschirm für den Rückweg mitzunehmen.

Aber wir sind ja nicht aus Zucker! Schließlich bekam ich einen Parkplatz in der Nebenstraße, nachdem ich gemerkt hatte, dass es schlecht ist hinter einem langen Malerwagen zu parken. Ich versperrte dabei etwas die Einfahrt zu einem Haus.

Zum Schluss sortierte ich meine Wäsche von Raum zu Raum. Dann Kindergartenkind abholen und der Morgen war um!

So kann ein Tag aussehen. Zum Mittagessen gab es Pfannekuchen, in die ich Möhren und Kohlrabi unterjubelte. Das blieb unbemerkt und ich hatte ein gutes Gefühl, weil unsere Kinder nun doch Möhren und Kohlrabi aßen, ohne es zu wissen.

Man muss eben erfinderisch werden!

Der Tag ist geschafft!

Bis dahin
Sonja



Sonntag, 20. Oktober 2013

Kuchen backen ohne Ofen ist etwas unpraktisch!

Da möchte man einmal einen Bananenkuchen backen und dann sowas!

Ich bin eine begeisterte Esserin von Backwaren und kam wieder auf die Idee etwas zu backen. Dieses Mal beschloß ich die überreifen Bananen für ein Rezept zu benutzen.

Es waren alle Zutaten vorhanden und ich konnte in Ruhe loslegen.
Vorher beschloss ich den Ofen an zu scmeißen, dann nach meiner Erfahrung geht das Backen schneller. Wie denn auch sei, alles hatte ich vorbereitet und freute mich auf das spätere Ergebnis. Merkwürdig war nur, dass die Lampe vom Backofen nicht an ging. Das hätte mir schon komisch vorkommen müssen, aber wie das so ist........

Nun denn, der Teig war fertig und bereit für den Ofen. Also füllte ich alles in die Backformen und wollte sie in den Ofen schieben. Doch halt! Der Backofen war einfach kein Backofen, sondern fühlte sich kühl an. Wie ärgerlich!

Da stand ich nun mit zwei gefüllten Backformen, und ohne Möglichkeit daraus einen Kuchen werden zu lassen.

Gut, dass mir eine nette Nachbarin aushalf und Erbarmen mit meinen Backformen hatte. Sie schob beide in ihren Ofen und fertig waren die Kuchen. Da war ich wirklich erleichtert. Als Dank bekam sie Kuchen zum Probieren, aber nur ein Stück. Ihr kennt ja unsere Kinder......Kuchen ist einfach wertvoll!

Dann guten Appetit! Und er schmeckte!

Rezept folgt.

Bananenkuchen

125 g Butter
150 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
250 Mehl
1/2 Packung Backpulver
400 g Bananen
eventuell 150 gTrockenfrüchte oder ich bevorzuge  150 g gemahlene Haselnüsse

Butter, Zucker und Salz verrühren. Eier nach und nach zugeben. Anschließend Mehl und Backpulver hinzufügen. Schön verrühren. Zum Schluss die Bananen zerdrücken und mit den Haselnüssen vermischen.
In eine gefettete Kastenform füllen ( geht am besten mit Butter, etwas Mehl einrieseln lassen, damit der Teig nicht festklebt)

Bei 180° im Backofen backen. Zeit: ca 50 Minuten. Zwischenddurch mit einem Stäbchen testen, ob er gebacken ist.

Guten Appetit!

Schöne Woche!

Bis dahin
Sonja

Samstag, 19. Oktober 2013

Familie unersetzlich!

Das Wetter ist uns wirklich gut gesonnen. Wir haben heute die Wärme genutzt und sind Fahrrad gefahren. Das mögen wir einfach!

Wir fuhren an Feldern vorbei schauten uns Tiere auf einer Weide an und hatten unseren Spaß!

Anschließend machten wir halt auf einem Spielplatz. Dort konnten alle ungezwungen spielen. Als Snack hatten wir Zitronenkuchen, einen Apfel und Wasser mit. Das hat gereicht.

Irgendwann beobachteten wir eine Hornisse, die sich auf dem Klettergerüst befand und warteten auf ihren Abllug. Aber es geschah nichst dergleichen. Sie bewegte sich zwar irgendwann weiter nach oben, doch mehr passierte nicht. ´Tiere können einen ganz schön beschäftigen.

Wir kamen gut zu Hause an. Dann gab es Abendessen.

Wieso es interessant ist davon zu erzählen? Aus verschiedenen Gründen.
Es ist ein gewöhnlicher und einfacher Ausflug. Er findet in einer angenehmen Landschaft statt. Wir hatten nur kurze Wege zu fahren und doch einen Ausgleich. Die Kinder wußten wohin es ging und sie freuten sich, obwohl sie den Ort kannten.

Was sagt uns das?

Es ist nicht wichtig was man zusammen unternimmt und wo es stattfindet. Die Familie steht im Vordergrund. Jeder kann etwas mit dem anderen erleben und wir lernen uns besser kennen und sind zusammen.

Wir nennen das ganze Familienzeit. Weil wir zusammen etwas tun und hoffentlich Spaß und Freude dabei haben. Sehr zu empfehlen, wenn ein Ausgleich erforderlich ist.

Viel Freude an diesem Wochenende!

Bis
dahin
Sonja

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Comics sind wirklich amüsant!

Hier im Haus finden sich immer wieder Comics. Sie finden sich im Kinderzimmer, Arbeitszimmer, Wohnzimmer oder sogar mal im Bad wieder.
Ich bin oft überrascht wie lustig diese Bildbände sein können. Habt ihr gewußt, wie man lesen lernt?

Ich durfte das gestern herausfinden. Man nehme ein Bildband mit dem Abc und nehme Tiere als Eselsbrücke, z.B, E wie Esel, L wie Löwe, K wie Katze, zumindest sollte Obelix damit lesen lernen.
Und was ist dabei herausgekommen? Er bekam eine Geburtstagskarte geschenkt und las sie, nachdem er das Buch gelesen hatte folgendermaßen:
Amsel, Löwe, Löwe, Esel, Schlange etc. Der Text war "alles Gute zum Geburtstag, lieber Obelix ".
So lernt man lesen.
Ich musste einfach lachen. Und dass soll ein Comic bewirken. Wir können lachen und nehmen das Leben mal nicht so ernst!

Ich kann verstehen, dass unsere Jungs so gerne Comics lesen. Sie haben lustige Bilder, mit kurzen Sätzen und vielen Handlungen. Ideal zum Lesen lernen!

Also lasst uns sehen, wie wir uns selbst erheitern können und welche schönen Augenblicke es jeden Tag gibt!

Ich lerne viel von ihnen und über das Leben!
Euch einen schönen Tag und viel Freude, Lachen und Frohsinn!

Bis
dahin
Sonja n

Montag, 14. Oktober 2013

Wir sind nur zum Zahnarzt gefahren!

Ich wollte eigentlich nur zum Zahnarzt fahren. Und diese spezielle Kinderzahnärztin ist etwas entfernt von unserem Wohnort. Ich hatte also 20 Minuten Autofahrt eingerechnet.
10:30 Uhr fuhren wir los. Wir waren gut in der Zeit.
Da fiel mir ein, dass ich meine Brille zu Hause vergessen hatte. Deshalb wendete ich das Auto, fuhr am Haus vorbei und holte meine Brille.
Endlich konnten wir weiterfahren. Aber kurz danach hörte ich es Piepen. Es war die Meldung, dass Benzin aufgefüllt werden musste. Ich sprach mit den Kindern und sagte, dass wir noch tanken mussten. Da ich auf der Durchgangsstraße nicht wenden konnte, fuhr ich in eine Seitenstraße.

Doch was war das? Mehrere ältere Leute blockierten mit einem Wohnwagen die Straße. Ich hatte die Wahl, entweder helfen und ich kam weiter oder warten. Ich entschied mich fürs Helfen, eine weitere Frau ebenfalls.
Nur hatte der Wohnwagen andere Vorstellungen, er kam einfach nicht von der Stelle und rollte immer wieder zurück auf die Straße, der Bordstein war im Weg. Ich entschuldigte mich freundlich, dass ich zum Zahnarzt müsste und gab den Rat ein anderes Brett für die Auffahrt in den Hof zu benutzen. Dann ging es ab zurück zur Haupstraße durch eine andere Nebenstraße.
Bei der Tankstelle füllte ich schnell den Tank und begab mich schnurstracks auf den Weg zur Zahnärtzin.
An einem Kreisel hatte ich die Wahl und verpasste die richtige Ausfahrt und musste wenden. Dann ging es im Affentempo weiter.
Mitten auf der Strecke hörte ich von der Rückbank ein Husten. Eines meiner Kinder rief: "Mama, ....hat gebrochen!" "Oje", ging es mir durch den Kopf. Ich antwortete, " Wir sind gleich da!"
Der Älteste antwortete. " Es stinkt, ich mache das Fenster auf" Ich erwiderte: " Das kannst du ruhig machen".

Bei der Praxis angekommen holte ich unser Kleinkind aus dem Auto und säuberte es und zog ihm die schmutzige Jacke und den Pullover aus. Dann ging ich hinein. Die Großen waren schon im Wartezimmer verschwunden.
Ich legte meine Karten auf den Tresen. Ich hatte es geschafft! Während die Arzthelferin mit den Karten beschäftigt war zog ich unser Kleinkind um.

Als wir an der Reihe waren wollte sich plötzlich keiner mehr untersuchen lassen, so dass ich den Großen vorschickte.
Einer wollte auf einmal  ganz allein von ihr untersucht werden, deshalb verließen ich und die untersuchen Kinder das Behandlungszimmer, anschließend sprach ich ein paar Worte mit der Zahnärztin über das eine Kind.

Das Ende vom Lied war, dass ich noch ein Malheur vor der Toilette in der Praxis wegwischen musste und sich auf diese Weise der Beutel mit Schmutzwäsche füllte. Die eigentliche Behandlung beanspruchte die wenigste Zeit.

Zahnarztbesusche können wirklich aufregend sein! Gut, dass die Heimfahrt ohne Zwischenfälle verlief!

Mal sehen, wie der Tag morgen wird?!

Bis dahin
Sonja

Sonntag, 13. Oktober 2013

WE vorbei. Morgen beginnt die neue Woche!


Noch ist Sonntag und wir stellen uns nun mental auf die neue Woche ein. Wichtig ist es, die Tage gut zu verplanen, so dass keine Langweile aufkommt.
Der Urlaub ist vorbei und der normale "Rudelmutteralltag" mit Kindern beginnt wieder. Die letzte Ferienwoche gilt es mit Erlebnissen zu füllen, wobei unsere Kinder genug Erlebnisse bringen, ich erwähne nur die Apfelkuchengeschichte.

Thema bei den Jungen ist. " Wie schnell schaffe ich es, damit ich zuerst in der Küche bin? Welche Methoden und Tricks wende ich an, um an mein Ziel zu gelangen, oder den anderen heraus zu fordern?"

Die Methode "Nein/Doch" wird gerne angewandt. Oder wie weit muss ich meinen Fuß in seine Richtung bewegen, damit er reagiert?" Das gilt besonders beim Essen. Jeder hat seine Grenze am Tisch,  und die ist ein zu halten, sonst kommt eine Reaktion.

Die üblichen Machtspielchen, die auch in anderen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft zu finden sind.

Also ihr seht, eine Mutter spielt eine wichtige Rolle bei diesen Aktionen.
Meine Rollen in diesem Geschehen sind Schiedsrichter, Weichensteller, Richter oder Tröster.

Ein Gedanke ist deshalb grundlegend bei uns

WIR SIND EINE FAMILIE!

Und deshalb heißt es auf den anderen zu achten, Rücksicht zu nehmen, zu verzeihen und füreinander da zu sein!

Gut, dass jeder Tag anders ist und jeder immer wieder neu beginnen kann.
Auf eine schöne und angenehme Woche!

Bis
dahin
Sonja






Freitag, 11. Oktober 2013

Wochenende

Das Wochenende ist da!

Gestern habe ich erst einmal fleißig wie eine Biene in der Küche gewerkelt. Es gab eine Tasche mit gepflückten Äpfeln zu schälen und dann zu einem Apfelkuchen zu verarbeiten.

Zwei Bleche sind gebacken worden und zwei Stücke Kuchen blieben gestern abend übrig. Den restlichen Teil der Äpfel habe ich für Apfelmus benutzt. Und da es mir Freude macht andere zu beschenken, teilte ich den Kuchen auch mit Freunden.

Eines unserer Kinder wollte diese Tat des Verschenkens verhindern, indem es während ich telefonierte sagte:" Keinen Apfelkuchen, keinen Apfelkuchen"! Das muss für den Angerufenen etwas irritierend geklungen haben. Mein Mann fand es amüsant!

Kuchen ist eben unleugbar eine leckere Sache, und so mit gilt es ihn zu verteidigen!

Doch keine Sorge, mein Kind, ich werde noch öfters backen, weil ich selber Kuchen und Leckereien mag, spätestens zur Weihnachtszeit geht es wieder los. Trotzdem muss ich anmerken, dass die Geschäfte schon im September Weihnachtsgebäck hatten. Gut, dass ich bis jetzt alleinen einkaufen gegangen bin. Weihnachtsgebäck und Schokolade ziehen Kinder ebenfalls magisch an!

Nun denn, das Wochenende beginnt. Kinder erwachen und ich werde mich dem schönen Wochenendtrubel widmen. Ein schönes WE!

Bis dahin
Sonja

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Jeder Tag ist anders!

Ist es nicht wirklich erstaunlich, dass kein Tag dem anderen gleicht? Ich finde das immer wieder faszinierend. So ist es auch mit uns. Wir sind alle sehr verschieden und doch einzigartig!

Heute war der Morgen regnerisch und am Nachmittag kam die Sonne heraus. Das war wirklich schön!
Ich habe das genutzt und mich einfach kurz in die Sonne gestellt. Das war irgendwie angenehm, die warmen Strahlen im Gesicht zu spüren.
Später ging es raus auf dem Spielplatz. Ich bin einfach ein Draußen - Mensch! Einmal am Tag muss ich draußen gewesen sein.!

Unsere Kinder hatten die Wahl zwischen basteln oder nach draußen gehen. Und wofür haben sie sich entschieden, natürlich für das Draußen gehen. Es scheint sich fortzusetzen.

Wir basteln eben nur zu bestimmten Zeitpunkten z.B, wenn das Wetter zu kalt ist oder eine Feierlichkeit ansteht etc.

Nach dem Spielplatzbesuch entdeckten sie den Sperrmüll an Nachbars Haus und wollten prompt dies und das mitnehmen, es könnte schließlich noch nützlich sein. Aber die Dinge, die sie fanden waren vertretbar. Ein großer Koffer mit zwei Taschen, ein Auto aus Holz und eine eckige Lampe mti Blättern beklebt.
Die Koffer werden nun für Verkleidungssachen benutzt, die Lampe wird noch überprüft und das Holzauto ist zum Spielen tauglich. Der Mensch ist wohl ein Sammler und Jäger!

Wir konnten ebenfalls Zeug dazustellen. Das war hilfreich. Gute Nachbarn sind eben goldwert!

Bis
dahin
Sonja

Dienstag, 8. Oktober 2013

Zweiter Tag

Schreibzeit muss eingeplant sein. Am besten funktioniert es in den Ferien oder am Wochenende. Ihr fragt euch vielleicht wie eine Woche im Alltag einer "Rudelmutter" aussieht.

Hier ein paar Hinweise:

5:30 Uhr Aufstehen, duschen,
6:30 Uhr Kinder wecken, frühstücken gehen, Brote fertigstellen und einpacken, Zähne putzen und Kinder zum Anziehen auffordern. Kleinkind wecken.
7:45 Uhr Kinder zur Schule schicken. Kleinkind essen lassen. Kindergartenkind beim Anziehen helfen.
8:15 Uhr Haus verlassen und mit Fahrrad zum Kindergarten fahren. Eine schöne Sache!

Dann heißt es zu überlegen, was so ansteht, oft auch einen Tag davor. Je nach dem. Vieles komtmt eben auch spontan. Natürlich ist der Blick auf den Terminkalender am Anfang der Woche oder des Monats zu empfehlen. Verhindert, dass Dinge vergessen werden.

Ich habe auch schon einmal einen Tag falsch eingetragen, so dass mein Mann vor verschlossener Tür stand, weil der Elternbastelabend schon einen Tag vorher stattgefunden hatte.
Das sorgte für Heiterkeit!

Wichtig ist auch seinem Gefühl zu folgen, dabei werden die Prioritäten für den Tag deutlich. Das ist schon spannend und hilft zu erkennen, was weiterhin für alle Beteiligten sinnvoll ist.

Bis dahin
Sonja

Ich bin da!

So nun bin ich da und probiere mich am Bloggen.
Erwarten könnt ihr Spiel, Spaß, Rezepte oder andere Dinge, die mir in den Sinn kommen.
Warum habe ich es Rudelmutter genannt? Ganz einfach, weil ich mich oft so fühle. Ich habe wahrhaftig ein Rudel zu führen und zusammenzu halten. Eine spannende Aufgabe kann ich nur sagen.

Also erst einmal zu meiner Person. Ich heiße Sonja. Bin 34 Jahre jung und habe eine Familie mit vielfältigen Aufgaben.
Drei Jungen und ein Mädchen sorgen für Jubel, Trubel und Heiterkeit!
Mein Schwerpunkt liegt darin verschiedene Altersstufen zufrieden zu stellen und trotzdem meine Balance zu halten!
Besonders, wenn Reparaturen am Haus gefragt sind oder andere Dinge anstehen.
Aber ich bleibe ganz ruhig. Schön ruhig. Und entspannt. Solche Gedanken sollen helfen......

Bis dahin
Sonja