Musik begleitet mich schon seit dem ich auf der Welt bin. Ich durfte schon früh mit Musikschule anfangen und habe es immer gerne gehabt. Am meisten hat mich das Singen beeindruckt.
Ich war schon früh von Liedern, die wir in der Grundschule und Kirche gesungen haben fasziniert. Lieder auswendig singen war eine spannende Herausforderung!
Nun geht diese Vorliebe an die Kinder weiter. Heute erlebte ich folgendes:
Während ich morgens am Telefon verweilte und meinem Anrufer lauschte wurde ich im Hintergrund von einem kleinen Mädchen stimmlich begleitet.
Sie hielt dabei einen Eisenbahnkalender für näschstes Jahr in der Hand, saß unter dem Kinderarbeitsschreibtisch und sang. Es hörte sich wirklich niedlich an.
Ein anderes Mal in dieser Woche holte sie sich ein Liederbuch von unserem Dritten, saß auf dem Fußboden im Flur und sang das ganze Buch durch. Dann klappte sie es zu und nahm sich ein Telefonbuch zur Hand.
Weitere musikalische Beispiele erlebte ich bei den Jungs.
Unser Ältester holte sich seine Flöte und nahm diese Musik auf einen kleinen Computer auf.
Erstaunlich ist, wenn sie ohne Führung unserer seits musikalisch aktiv werden. Sie singen, spielen ihre Instrumente oder lauschen einfach Hörspielcds.
Das Lauschen von Geschichten hat ebenfalls seinen Reiz. Es hilft sich zu entspannen und in eine andere Welt hinabzutauchen.
Schön ist, dass die Schule Blockflötenunterricht während der Musikstunde anbietet und unsere Kinder auf diese Weise schon früh mit einem Instrument vertraut werden. Das gibt ihnen schon wieder eine gute Fertigkeit, die sie anwenden können.
Schließlich erfordert ein Instrument Ausdauer, Konzentration und genaues Hinhoren, was in unserer schnelllebigen Welt oft zu kurz kommt.
Was ich aber nervend finde, ist, Dauerberieselung von Musik in Geschäften etc!! Ich kann mich dann kaum auf das Wesentliche, was ich vorhatte, konzentrieren. Deshalb brauche ich zu Hause Stille. Stille, die hin und wieder von meiner Lieblingsmusik und unseren Gesängen unterbrochen wird. Das mag ich! Oder natürlich von Gelächter oder Rennerei im Haus!
Der Wechsel von laut auf leise hat schon etwas Aufregendes!
Warum ich das erzähle?
Einfach, weil mich Musik berührt. Ich oft keine Worte finde, wenn etwas musikalisches schön klingt und es mein Herz berührt.
Es ist ein Teil unseres Lebens! Musik erfreut oder nervt! Ich suche lieber die Freude in der Musik und dabei bleibe ich. Schließlich wollen wir doch alle ein glückliches Leben führen!
Möge euch Musik begeistern, euren Kindern und anderen Menschen Freude bringen und die Weihnachtszeit versüßen!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 30. November 2013
Samstag, 23. November 2013
Weihnachten ist bald!
Mich hat es wieder gepackt. Die Vorfreude auf Weihnachten! Es kommt jedes Jahr und ich stimme mich erst einmal mit schönen Liedern ein.
Freude packt mich, wenn ich an Plätzchen backen, singen oder Geschichten lesen denke. Manchmal gehen schöne Dinge in der hektischen Zeit unter. Ich merke dass, wenn Termin auf Termin kommt oder die Kinder kränkeln.
Was hilft mir trotzdem entspannt zu bleiben?
Ich denke, die Zeit am Morgen, bevor alle wach werden. Diese Zeit gehört mir und die brauche ich!
Musik trägt wesentlich dazu bei. Ich höre Weihnachtsmusik, aber nur zu bestimmten Zeiten.
Wenn unsere Kinder von der Schule kommen ist Stille bei uns. Sie bringen schon genug " Leben mit nach Hause. Schließlich ist so ein Tag in Schule und Kindergarten mit unterschiedlichen Einflüsse verbunden.
Ich brauche eine halbe Stunde, in der ich einfach nichts mache und das sage ich unseren Kindern vorher, wenn ich diese Zeit brauche.
Und früh zu Bett gehen. Sehr hilfreich! Eine ältere Nachbarin sagt es trefflich: " Immer langsam"!
Also einen Schritt nach dem anderen.......
Natürlich gibt es auch die Täler und Berge bei mir! Wer hat sie nicht?!
Aber eine Struktur im Tag hilft mir meine "Arbeit" zu verrichten. Ohne sie wäre ich wohl verloren. Verloren im Dschungel des Alltags.
Heute hatten wir eine Diskussion welcher Adventskalender benutzt werden sollte. Ich wollte ihnen eine Freude machen und habe einen neuen Säckchenkalender aufgehangen und dann gemeint, dass ich diesen Kalender benutzen wolle. Die Antwort von zweien war, sie möchten den alten Wandkalender gefüllt haben. Also wird es wohl beim Alten bleiben und der neue kommt wieder ab.
Wir machen nur einen Kalender und den teilen sich nun alle vier. Für jeden eine Süßigkeit hinein und wir haben zufriedene Kinder. Anderes soll nur ab und zu rein´wie z.B kleines Spielzeug. etc.
Ich mache es mir oft einfach. Ich nehme eine große Haribo- Weihnachtsdose oder abgepackte Schokokugeln und die kommen hinein. Spart Zeit und Geld! Konsum bekommen unsere Kinder heutzutage genug mit!
Die Süßigkeiten bekommen sie vor dem Frühstück, denn nach dem Zähneputzen wäre das etwas ungünstig!
Wie stimmen wir uns noch ein?
Wir halten Familienzeit zum Thema Weihnachten und haben jeden Adventssonntag ein "Adventsstündchen". Da wird gesungen, gelesen, es werden Plätzchen gegessen und wir zünden den Adventskranz an. Darauf freuen sich alle jedes Mal!
Warmer Tee und Plätzchen am Nachmittag ist ebenfalls wohltuend. Weihnachten du kannst kommen!
Winterzeit ist nun einmal Weihnachtszeit! Viel Freude bei euren Vorbereitungen!
Bis dahin
Sonja
Freude packt mich, wenn ich an Plätzchen backen, singen oder Geschichten lesen denke. Manchmal gehen schöne Dinge in der hektischen Zeit unter. Ich merke dass, wenn Termin auf Termin kommt oder die Kinder kränkeln.
Was hilft mir trotzdem entspannt zu bleiben?
Ich denke, die Zeit am Morgen, bevor alle wach werden. Diese Zeit gehört mir und die brauche ich!
Musik trägt wesentlich dazu bei. Ich höre Weihnachtsmusik, aber nur zu bestimmten Zeiten.
Wenn unsere Kinder von der Schule kommen ist Stille bei uns. Sie bringen schon genug " Leben mit nach Hause. Schließlich ist so ein Tag in Schule und Kindergarten mit unterschiedlichen Einflüsse verbunden.
Ich brauche eine halbe Stunde, in der ich einfach nichts mache und das sage ich unseren Kindern vorher, wenn ich diese Zeit brauche.
Und früh zu Bett gehen. Sehr hilfreich! Eine ältere Nachbarin sagt es trefflich: " Immer langsam"!
Also einen Schritt nach dem anderen.......
Natürlich gibt es auch die Täler und Berge bei mir! Wer hat sie nicht?!
Aber eine Struktur im Tag hilft mir meine "Arbeit" zu verrichten. Ohne sie wäre ich wohl verloren. Verloren im Dschungel des Alltags.
Heute hatten wir eine Diskussion welcher Adventskalender benutzt werden sollte. Ich wollte ihnen eine Freude machen und habe einen neuen Säckchenkalender aufgehangen und dann gemeint, dass ich diesen Kalender benutzen wolle. Die Antwort von zweien war, sie möchten den alten Wandkalender gefüllt haben. Also wird es wohl beim Alten bleiben und der neue kommt wieder ab.
Wir machen nur einen Kalender und den teilen sich nun alle vier. Für jeden eine Süßigkeit hinein und wir haben zufriedene Kinder. Anderes soll nur ab und zu rein´wie z.B kleines Spielzeug. etc.
Ich mache es mir oft einfach. Ich nehme eine große Haribo- Weihnachtsdose oder abgepackte Schokokugeln und die kommen hinein. Spart Zeit und Geld! Konsum bekommen unsere Kinder heutzutage genug mit!
Die Süßigkeiten bekommen sie vor dem Frühstück, denn nach dem Zähneputzen wäre das etwas ungünstig!
Wie stimmen wir uns noch ein?
Wir halten Familienzeit zum Thema Weihnachten und haben jeden Adventssonntag ein "Adventsstündchen". Da wird gesungen, gelesen, es werden Plätzchen gegessen und wir zünden den Adventskranz an. Darauf freuen sich alle jedes Mal!
Warmer Tee und Plätzchen am Nachmittag ist ebenfalls wohltuend. Weihnachten du kannst kommen!
Winterzeit ist nun einmal Weihnachtszeit! Viel Freude bei euren Vorbereitungen!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 16. November 2013
Faszination Kühlschrank!
Der Kühlschrank ist schon eine feine Erfindung! Jeder, der Kinder hat und seine Lebensmittel kühl halten möchte, weiß dieses Gerät zu schätzen.
Was man alles so in dieses Gerät packen kann. Unsere Kinder freuen sich, besonders, wenn wir einkaufen waren. Dann sieht es spannend und vielsprechend aus!
Welche Dinge werden zuerst verschwinden? Ich kann das schon beantworten. Als erstes verschwinden bei uns die Joghurts und der Aufschnitt, wenn wir Abendbrot essen. Die Milch ist jeden Morgen im Gebrauch! Cerealien werden eben gerne gegessen. Natürlich gibt es auch Unterschiede welche Milch im Kühlschrank zu finden ist. Es gibt Haushalte da ist die Kuhmilch zu finden, andere haben Sojamilch, Reismilch etc im Kühlschrank. Gut, dass uns die Lebensmittelindustrie so versorgt!
Aber am liebsten ist unserer Jüngsten der Gefrierbereich. Das ist der Bereich, wo sie am Besten dran kommt. Dort finden sich verschiedene Lebensmittel, die eingefroren sein müssen unter anderem Eis. Und Eis ist bei ihr sehr gefragt!
Gestern abend telefonierte ich und dass nutzte sie aus. Telefonieren heißt, ich schenke ihr keine Aufmerksamkeit und sie kann tun, was ihr gerade beliebt, wenn etwas umpassend für mich ist, merkt sie es an meiner Reaktion!
Das ist der Moment, wo wir aufspringen und dem Anrufer kurz mitteilen, dass wir gerade etwas erledigen müssen. Ungefähr so: "Einen Moment, ich bin gleich wieder da, unsere Jüngste macht gerade........!"
Nun, denn der Gefrierer war also in diesem Moment ihr Ziel und das hörte und merkte ich!
Der Schrank ging auf und zu, sie reihte nacheinander immer mehr Dosen auf meinem Schreibtisch. Zum Schluss brachte sie mir noch zwei Brötchentuten. Sie entdeckte ebenfalls Brot und das nahm sie in die Hand und bíß hinein, soweit dies bei einem gefrorenen Brot geht! Sie fand heraus, dass es wohl angenehm ist, die Brotunterseite anzunagen.
Mir blieb nichts anderes übrig, als den Anrufer kurz zu vertrösten und alle gebrachten Dinge wieder an den passenden Ort zurück zu legen.
Sie lassen sich schon einiges einfallen, die lieben Kleinen!
Ich bin froh, dass, das Eis zur Neige gegangen war, sonst hätte ich auf jeden Fall ein Eis schleckendes Kind gehabt, wobei sie auch gerne einfach direkt in die Verpackung beißt, wenn es schnell gehen soll, so wie mit der Butter, als ich einmal an der Kasse stand!
Viel Vergnügen mit euren Kühlschränken und, dass sie ihren Zweck erfüllen!
Bis dahin
Sonja
Was man alles so in dieses Gerät packen kann. Unsere Kinder freuen sich, besonders, wenn wir einkaufen waren. Dann sieht es spannend und vielsprechend aus!
Welche Dinge werden zuerst verschwinden? Ich kann das schon beantworten. Als erstes verschwinden bei uns die Joghurts und der Aufschnitt, wenn wir Abendbrot essen. Die Milch ist jeden Morgen im Gebrauch! Cerealien werden eben gerne gegessen. Natürlich gibt es auch Unterschiede welche Milch im Kühlschrank zu finden ist. Es gibt Haushalte da ist die Kuhmilch zu finden, andere haben Sojamilch, Reismilch etc im Kühlschrank. Gut, dass uns die Lebensmittelindustrie so versorgt!
Aber am liebsten ist unserer Jüngsten der Gefrierbereich. Das ist der Bereich, wo sie am Besten dran kommt. Dort finden sich verschiedene Lebensmittel, die eingefroren sein müssen unter anderem Eis. Und Eis ist bei ihr sehr gefragt!
Gestern abend telefonierte ich und dass nutzte sie aus. Telefonieren heißt, ich schenke ihr keine Aufmerksamkeit und sie kann tun, was ihr gerade beliebt, wenn etwas umpassend für mich ist, merkt sie es an meiner Reaktion!
Das ist der Moment, wo wir aufspringen und dem Anrufer kurz mitteilen, dass wir gerade etwas erledigen müssen. Ungefähr so: "Einen Moment, ich bin gleich wieder da, unsere Jüngste macht gerade........!"
Nun, denn der Gefrierer war also in diesem Moment ihr Ziel und das hörte und merkte ich!
Der Schrank ging auf und zu, sie reihte nacheinander immer mehr Dosen auf meinem Schreibtisch. Zum Schluss brachte sie mir noch zwei Brötchentuten. Sie entdeckte ebenfalls Brot und das nahm sie in die Hand und bíß hinein, soweit dies bei einem gefrorenen Brot geht! Sie fand heraus, dass es wohl angenehm ist, die Brotunterseite anzunagen.
Mir blieb nichts anderes übrig, als den Anrufer kurz zu vertrösten und alle gebrachten Dinge wieder an den passenden Ort zurück zu legen.
Sie lassen sich schon einiges einfallen, die lieben Kleinen!
Ich bin froh, dass, das Eis zur Neige gegangen war, sonst hätte ich auf jeden Fall ein Eis schleckendes Kind gehabt, wobei sie auch gerne einfach direkt in die Verpackung beißt, wenn es schnell gehen soll, so wie mit der Butter, als ich einmal an der Kasse stand!
Viel Vergnügen mit euren Kühlschränken und, dass sie ihren Zweck erfüllen!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 10. November 2013
Tapete und Wandmalereien, wie die Höhlenmenschen!
Malen ist schon eine Kunst für sich! Jeder, der Kinder hat, oder mit Kindern arbeitet, hat dies schon hautnah erlebt!
Wir duften schon öfters die Erfahrung machen, mit welcher Begeisterung sie dabei sind, wenn es ums Malen geht!
Diesen Sommer war es an einem Tag so heiß, dass sie sich drinnen und draußen in leichter Bekleidung mit Malen beschäftigen durften. Unsere Jüngste sah anschließend einfach herrlich aus! Sie hatte sich grüne Punkte auf ihren ganzen Körper gemalt.
Unser Zweiter meinte, sie hätte eine Krankheit und lachte. Anschließend durften sie ihre Farbe im Planschbecken wieder abwaschen.
Das ist alles schön und gut! Nur haben wir noch weitere Erfahrungen in der Kunst machen dürfen und meistens dann, wenn unsere " Kunst" fertig war und wir zufrieden mit unserem Werk waren.
Ich meine damit, die Kunst sein Haus durch weiße Farbe an den Wändern zu verschönern und wohnlicher zu machen!
Wir hatten also unsere Farbe an den Wänden und es ging lange Zeit gut. Tja, bis unser Dritter auf die Idee kam, Wandmalereien wie die Höhlenmenschen, (so sage ich dazu!) an die Wände zu bringen!
Deshalb ist unser schönes gestrichenes Wohnzimmer mit derartigen Malereien verkleidet worden. In seinem Zimmer habe ich kurzerhand einen Baum an die Wand gemalt und so fällt seine Malerei kaum auf.
Tapete ist ebenfalls schon in Mitleidenschaft geraten. Im Arbeitszimmer hat sich unsere Jüngste ausgetobt. Dort fehlt nun ein Stück Tapete. Die Tapete, die wir mit viel Arbeit angebracht haben.....viel Arbeit und Mühe und Anstrengung.
Als wir erfuhren, dass es einen Putz gibt, der wie Rauhfasertapete aussieht, haben wir beschlossen nur noch diesen Putz aufzutragen und nichts mehr zu tapezieren. Sehr erleichternd!
Weiß ist ebenfalls unsere Farbe geworden, denn die lässt sich am schnellsten überall wieder auftragen, falls wieder einmal ein "Höhlenkind" seine Kunst unter Beweis stellen möchte!
Darum schön die Stifte im Auge behalten und viel Papier zur Vefügung haben, um die Kunst der Höhlenkinder in die richtigen Bahnen zu lenken!
Bis dahin
Sonja
Wir duften schon öfters die Erfahrung machen, mit welcher Begeisterung sie dabei sind, wenn es ums Malen geht!
Diesen Sommer war es an einem Tag so heiß, dass sie sich drinnen und draußen in leichter Bekleidung mit Malen beschäftigen durften. Unsere Jüngste sah anschließend einfach herrlich aus! Sie hatte sich grüne Punkte auf ihren ganzen Körper gemalt.
Unser Zweiter meinte, sie hätte eine Krankheit und lachte. Anschließend durften sie ihre Farbe im Planschbecken wieder abwaschen.
Das ist alles schön und gut! Nur haben wir noch weitere Erfahrungen in der Kunst machen dürfen und meistens dann, wenn unsere " Kunst" fertig war und wir zufrieden mit unserem Werk waren.
Ich meine damit, die Kunst sein Haus durch weiße Farbe an den Wändern zu verschönern und wohnlicher zu machen!
Wir hatten also unsere Farbe an den Wänden und es ging lange Zeit gut. Tja, bis unser Dritter auf die Idee kam, Wandmalereien wie die Höhlenmenschen, (so sage ich dazu!) an die Wände zu bringen!
Deshalb ist unser schönes gestrichenes Wohnzimmer mit derartigen Malereien verkleidet worden. In seinem Zimmer habe ich kurzerhand einen Baum an die Wand gemalt und so fällt seine Malerei kaum auf.
Tapete ist ebenfalls schon in Mitleidenschaft geraten. Im Arbeitszimmer hat sich unsere Jüngste ausgetobt. Dort fehlt nun ein Stück Tapete. Die Tapete, die wir mit viel Arbeit angebracht haben.....viel Arbeit und Mühe und Anstrengung.
Als wir erfuhren, dass es einen Putz gibt, der wie Rauhfasertapete aussieht, haben wir beschlossen nur noch diesen Putz aufzutragen und nichts mehr zu tapezieren. Sehr erleichternd!
Weiß ist ebenfalls unsere Farbe geworden, denn die lässt sich am schnellsten überall wieder auftragen, falls wieder einmal ein "Höhlenkind" seine Kunst unter Beweis stellen möchte!
Darum schön die Stifte im Auge behalten und viel Papier zur Vefügung haben, um die Kunst der Höhlenkinder in die richtigen Bahnen zu lenken!
Bis dahin
Sonja
Maus im Haus - Wohnsitz Backofen
Sagt Mutter zur Susi:" Warum sind deine Haare so nass? Du solltest doch ins Bett gehen!" Antwortet Susi: " Ich habe meinem Goldfisch nur noch einen Gutenachtkuß gegeben!"
Die Maus in unserem Haus ist nicht nass geworden. Sie bevorzugte einen anderen Platz in unserem Haus. Warum ich in der Vergangenheit von ihr spreche? Ihr werdet es nun erfahren.
Ich habe euch doch erzählt, dass mein Backofen seine Dienste versagt hat. Diesen Umstand haben wir einem Freund erzählt und der wurde hellhörig. Er ist im Elektrohandel tätig und kennt sich mit Geräten wie Backofen etc. aus. Also beschloss er sich unseren Backofen genauer an zu sehen.
Gesagt, getan am Samstag mittag klingelte es an der Tür und er kam bepackt mit einem Werkzeugkoffer ins Haus. Natürlich wussten unsere Jungen schon Bescheid. Sie ließen ihn hinein, obwohl er meinte, er sei der Wolf. ( Sie müssen immer fragen, wer am Tor ist und dürfen erst öffnen, wenn ich es sage, oder sie die Person kennen und wir im Haus sind)
Er muss wohl geanwortet haben, er sei der Wolf. Nun denn, kommen wir zum Backofen. Als erstes schaute er, ob eine Sicherung draußen sei. Das war nicht der Fall.
Dann wartete er, bis die Nudeln gekocht waren und machte sich ans Werk. In der Zeit kochte ich gerade, hatte aber nur die Nudeln auf dem Herd.
Das hieß Backofen aufschrauben und ihn hinausnehmen. Unser Dritter erklärte währendessen, dass ihr Papa auch einen Werkzeugkoffer habe. Daraufhin sagte unser Freund, dass er seinen wohl hätte zu Hause lassen können.
Schließlich war der Backofen fast draußen. Da wurde ich gefragt, ob wir eine Maus im Haus hatten. Ich antwortete:" Ja, das hatten wir, nur sei sie nicht mehr aufgetaucht"!
Sein Kommentar: " Diese Maus ist hier im Backofen"! ( Da wurde mir etwas komisch zumute, ich dachte mir, wie könnte diese Maus nun aussehen?")
"Hier ist sie"! Dabei nahm er mit der Spitze seiner Zange die Maus und ich konnte sie mir ansehen. Sie befand sich in der Nähe der Verbindungkabel und auf der Rückseite des Backofens.
Sie sah glücklicherweise einfach nur tot und erstarrt aus. Der Schwanz ging steil in die Luft und sie wirkte einfach ausgestopft, mehr nicht! (Da war ich aber froh, ich hatte schon befürchtet, sie sähe ziemlich zerquetscht oder verkokelt aus) Ich nahm die Maus auf ein Papier und zeigte sie unseren Jungs.
Die waren ebenfalls überrascht und fanden es schade für die Maus.
Sie landete knall hart im Mülleimer. Auf Vergraben oder dergleichen hatte ich keine Lust! Gut, das unsere Jungen keinen Gedanken in der Richtung hegten.......Dié Maus hat sich eben einen ungünstigen Wohnplatz gesucht und das wurde ihr zum Verhängnis!
Nun weiß ich, das keine Maus mehr da ist und das hat schon etwas Beruhigendes. Schließlich hat sie die Isolierungsfolie weggeknabbert!
Der Backofen ist wieder funktionstüchtig und wir können nach Lust und Laune backen, echt klasse!
So können Geschichten enden. Traurig für die Maus, aber gut für uns!
Was lernen wir daraus?
Sucht euch lieber einen anderen Platz ihr Mäuse! Und es ist gut, Freunde zu haben, die zuhören und handeln, danke!
Bis dahin
Sonja
Die Maus in unserem Haus ist nicht nass geworden. Sie bevorzugte einen anderen Platz in unserem Haus. Warum ich in der Vergangenheit von ihr spreche? Ihr werdet es nun erfahren.
Ich habe euch doch erzählt, dass mein Backofen seine Dienste versagt hat. Diesen Umstand haben wir einem Freund erzählt und der wurde hellhörig. Er ist im Elektrohandel tätig und kennt sich mit Geräten wie Backofen etc. aus. Also beschloss er sich unseren Backofen genauer an zu sehen.
Gesagt, getan am Samstag mittag klingelte es an der Tür und er kam bepackt mit einem Werkzeugkoffer ins Haus. Natürlich wussten unsere Jungen schon Bescheid. Sie ließen ihn hinein, obwohl er meinte, er sei der Wolf. ( Sie müssen immer fragen, wer am Tor ist und dürfen erst öffnen, wenn ich es sage, oder sie die Person kennen und wir im Haus sind)
Er muss wohl geanwortet haben, er sei der Wolf. Nun denn, kommen wir zum Backofen. Als erstes schaute er, ob eine Sicherung draußen sei. Das war nicht der Fall.
Dann wartete er, bis die Nudeln gekocht waren und machte sich ans Werk. In der Zeit kochte ich gerade, hatte aber nur die Nudeln auf dem Herd.
Das hieß Backofen aufschrauben und ihn hinausnehmen. Unser Dritter erklärte währendessen, dass ihr Papa auch einen Werkzeugkoffer habe. Daraufhin sagte unser Freund, dass er seinen wohl hätte zu Hause lassen können.
Schließlich war der Backofen fast draußen. Da wurde ich gefragt, ob wir eine Maus im Haus hatten. Ich antwortete:" Ja, das hatten wir, nur sei sie nicht mehr aufgetaucht"!
Sein Kommentar: " Diese Maus ist hier im Backofen"! ( Da wurde mir etwas komisch zumute, ich dachte mir, wie könnte diese Maus nun aussehen?")
"Hier ist sie"! Dabei nahm er mit der Spitze seiner Zange die Maus und ich konnte sie mir ansehen. Sie befand sich in der Nähe der Verbindungkabel und auf der Rückseite des Backofens.
Sie sah glücklicherweise einfach nur tot und erstarrt aus. Der Schwanz ging steil in die Luft und sie wirkte einfach ausgestopft, mehr nicht! (Da war ich aber froh, ich hatte schon befürchtet, sie sähe ziemlich zerquetscht oder verkokelt aus) Ich nahm die Maus auf ein Papier und zeigte sie unseren Jungs.
Die waren ebenfalls überrascht und fanden es schade für die Maus.
Sie landete knall hart im Mülleimer. Auf Vergraben oder dergleichen hatte ich keine Lust! Gut, das unsere Jungen keinen Gedanken in der Richtung hegten.......Dié Maus hat sich eben einen ungünstigen Wohnplatz gesucht und das wurde ihr zum Verhängnis!
Nun weiß ich, das keine Maus mehr da ist und das hat schon etwas Beruhigendes. Schließlich hat sie die Isolierungsfolie weggeknabbert!
Der Backofen ist wieder funktionstüchtig und wir können nach Lust und Laune backen, echt klasse!
So können Geschichten enden. Traurig für die Maus, aber gut für uns!
Was lernen wir daraus?
Sucht euch lieber einen anderen Platz ihr Mäuse! Und es ist gut, Freunde zu haben, die zuhören und handeln, danke!
Bis dahin
Sonja
Freitag, 8. November 2013
Kreative Problemlösungen
Was machen, wenn die Kette rausspringt? Oder Kleidungsstücke in der Schule geblieben sind und nach Hause sollen?
Unserem zweiten Sohn ist wieder einmal die Kette aus dem Fahrrad gesprungen und was macht er?
Anstatt zu jammern oder zu schieben entscheidet er sich das Fahrrad wie ein Laufrad zu benutzen.
Also einfach drauf zu sitzen, Schwung zu holen und sich rollen lassen.
Ein anderes Mal sollte er seine ganzen Kleidungsstücke wie Schal, Mütze etc. von der Schule nach Hause bringen.
Anstatt alles in den Ranzen zu stopfen, zog er sich die Sachen doppelt an, so musste er nichts wirklich tragen. Er hatte zwei Mützen und zwei Schals an und seine Handschuhe hatte er in der Fundkiste der Schule gefunden.
Was habe ich daraus gelernt?
Ganz einfach. Mir ist nun heute die Kette aus dem Fahrrad gesprungen. Also entschloss ich mich das Fahrrad wie einen Roller zu benutzen. Einfach auf die Pedale stellen und Schwung holen. Hat gut funktioniert. Das ging natürlich nur in unserer ruhigen Straße!
Manchmal helfen Probleme Lösungen zu suchen und nach zu denken. Wie kann ich meine Situation ändern, dass es erträglich wird?
Weiteres Beispiel: Was ist zu tun, wenn ein Hochbett vorhanden ist und man zwei Einzelbetten haben möchte? Einfach das Bett zersägen und jeder hat seinen Bereich.
Oder unsere Jüngste. Sie benutzt ihr Dreirad, indem sie sich drauf setzt und mit den Fußen das Dreirad in Bewegung bringt ohne die Pedale zu treten.
Es gibt viele Situationen und Möglichkeiten das Leben zu erleichtern und den Alltag erträglicher zu machen. Deswegen gut überlegen und sich einfach trauen!
Bis dahin
Sonja
Donnerstag, 7. November 2013
1 kg Rotkohl! Und nun?
Erst einmal einen kleinen Witz zur Einstimmung.
Sagt eine Mücke zu seinem Kind: " Na, wie hat dir der Ausflug an den Strand gefallen?" Antwortet die Mücke:"Sehr gut, die Menschen mochten mich. Alle haben Beifall geklatscht als ich kam!"
Ich lasse mich nun darüber aus, wie es ist, wenn man sich einen Rotkohl im Angebot kauft und feststellt, dass es doch ziemlich aufwendig ist, ihn zu zubereiten.
Erst muss man ihm waschen, dann zerschneiden und dabei ist es wichtig, das richtige Messer zu wählen. Dieser Kohl ist doch sehr fest!
Eine Küchenmaschine ist für den letzten Schritt dieses Kohls unerläßlich, sonst dauert es einfach lange, bis er fertig geschnibbelt ist.
Dann stellte ich natürlich fest wieviel Kohl eigentlich dabei herauskommt! Etwas spannend, wenn man weiß, dass nur mein Mann und ich diesen Kohl essen werden!
Nun denn, geendet hat es damit, dass mein Ältester am Abend nicht an den Tisch kommen wollte, als dieser Rotkohl vor sich hingarte.
Er sagte:" Er könnte diesen Geruch einfach nicht ertragen" Ich musste einige Überzeugungsarbeit leisten, bis er endlich am Tisch erschien!
Dabei musste das Fenster offen sein und er wollte auch genau dort sitzen. Gut, dass sich unser Zweiter erbarmt hatte früh mit dem Essen fertig zu sein, so dass er (der Älteste) sich auf diesen Platz setzen konnte.
Zum Schluss ist mir dieses Gemüse noch angekokelt. Ich hörte meinen Ältesten aus dem Zimmer rufen:" Mama, ich glaube der Kohl brennt an!" Meine Antwort: " Das glaube ich nicht...." Und dann roch ich es auch!
Was glaubt ihr wie schnell ich in der Küche war, um diesen Kohl vom Herd zu nehmen?!
Schließlich hieß es gut lüften!!! Alle Fenster wurden aufgerissen und der Kohl musste in einem anderen Topf abkuhlen.
Danach war auf jeden Fall weniger übrig, als zu Anfang meiner ganzen Prozedur mit diesem Kohl!
Das war vielleicht ein Erlebnis!
Der Kohl hat nun seinen Platz im Gefrierfach gefunden! Mal sehen, wann wir ihn essen werden, wahrscheinlich erst, wenn ich Gulasch dazu habe. Der schmeckt einfach am Besten dazu!
Gutes Gelingen mit euren Rezepten und Versuchen, die ihr starten werdet!
Bis dahin
Sonja
Sagt eine Mücke zu seinem Kind: " Na, wie hat dir der Ausflug an den Strand gefallen?" Antwortet die Mücke:"Sehr gut, die Menschen mochten mich. Alle haben Beifall geklatscht als ich kam!"
Ich lasse mich nun darüber aus, wie es ist, wenn man sich einen Rotkohl im Angebot kauft und feststellt, dass es doch ziemlich aufwendig ist, ihn zu zubereiten.
Erst muss man ihm waschen, dann zerschneiden und dabei ist es wichtig, das richtige Messer zu wählen. Dieser Kohl ist doch sehr fest!
Eine Küchenmaschine ist für den letzten Schritt dieses Kohls unerläßlich, sonst dauert es einfach lange, bis er fertig geschnibbelt ist.
Dann stellte ich natürlich fest wieviel Kohl eigentlich dabei herauskommt! Etwas spannend, wenn man weiß, dass nur mein Mann und ich diesen Kohl essen werden!
Nun denn, geendet hat es damit, dass mein Ältester am Abend nicht an den Tisch kommen wollte, als dieser Rotkohl vor sich hingarte.
Er sagte:" Er könnte diesen Geruch einfach nicht ertragen" Ich musste einige Überzeugungsarbeit leisten, bis er endlich am Tisch erschien!
Dabei musste das Fenster offen sein und er wollte auch genau dort sitzen. Gut, dass sich unser Zweiter erbarmt hatte früh mit dem Essen fertig zu sein, so dass er (der Älteste) sich auf diesen Platz setzen konnte.
Zum Schluss ist mir dieses Gemüse noch angekokelt. Ich hörte meinen Ältesten aus dem Zimmer rufen:" Mama, ich glaube der Kohl brennt an!" Meine Antwort: " Das glaube ich nicht...." Und dann roch ich es auch!
Was glaubt ihr wie schnell ich in der Küche war, um diesen Kohl vom Herd zu nehmen?!
Schließlich hieß es gut lüften!!! Alle Fenster wurden aufgerissen und der Kohl musste in einem anderen Topf abkuhlen.
Danach war auf jeden Fall weniger übrig, als zu Anfang meiner ganzen Prozedur mit diesem Kohl!
Das war vielleicht ein Erlebnis!
Der Kohl hat nun seinen Platz im Gefrierfach gefunden! Mal sehen, wann wir ihn essen werden, wahrscheinlich erst, wenn ich Gulasch dazu habe. Der schmeckt einfach am Besten dazu!
Gutes Gelingen mit euren Rezepten und Versuchen, die ihr starten werdet!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 3. November 2013
Zum Schmunzeln!
Zwei Hühner stehen vor einem Geschäft und schauen sich Eierbecher an. Sagt das eine zu dem anderen Huhn; " Schau mal, was für schöne Kinderbettchen da stehen"!
(Witz von unserem Altesten.)
Diese Geschichte gefällt mir immer wieder gut. Sie fällt mir jedes Mal ein, wenn der oder die etwas anzumerken oder zu erklären hat.
Hier die Geschichte:
Ein Vater und ein Sohn machen sich auf den Weg in die Stadt. Sie möchten ihren Esel verkaufen. Auf dem Weg dorthin treffen sie auf einen Mann der sagt: "Wieso lassen sie ihren Esel alleine laufen und nutzen ihn nicht als Reittier. Ihr Sohn könnte sich doch tragen lassen, dann braucht er nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen!"
Beide schauen sich an und der Sohn beschließt auf dem Esel zu reiten. Nach einiger Zeit kommt ihnen wieder ein Passant entgegen. Er schaut sie erstaunt an und meint: " Das ist ja interessant. Sie haben einen Esel und sind älter als ihr Sohn, eigentlich müssten sie auf diesem Esel sitzen und sich tragen lassen. Schließlich ist ihr Sohn noch gut zu Fuß!
Vater und Sohn schauen sich fragend an. Dann steigt der Sohm vom Esel und überläßt den Sitzplatz seinem Vater.
Sie laufen eine Weile so dahin und denken nach. Jeder für sich. Da taucht erneut eine Person auf und spricht: " Sie haben einen rüstigen Esel, der müsste sie doch beide tragen können, wieso nutzen sie das nicht? Wünsche einen guten Tag!"
Nun sind beide sprachlos, natürlich denken sie wieder nach.
Dann steigt der Vater wieder auf den Esel und sie lassen sich beide tragen. Der Esel kommt nach einiger Zeit ganz schön ins Schwitzen.
Beide denken: " So kann das nicht weitergehen, unser Esel ist nachher fix und alle""
Ein weiterer Spaziergänger kreuzt ihren Weg: " Also so eine Zumutung, wie können sie ihren Esel auf diese Weise beanspruchen. Das ist ganz schön belastend für ihren Esel!"
Vater und Sohn sind nun fassungslos und genervt! Wie kann es sein, dass jeder etwas zu sagen hat und immer etwas anderes. Das geht zuweit!
Sie steigen ab und setzen ihren Weg in die Stadt fort und denken sich;" Hoffentlich bekommen wir diesen Esel schnell verkauft. Bis jetzt hatten wir nur Ärger mit diesem Esel!"
Es zeigt wirklich wie schnell geurteilt wird. Keiner kannte die beiden und ihre Situation und doch bekamen sie jedes Mal eine Antwort an den Kopf geworfen!
Ist doch interessant! Oder?
Bis dahin
Sonja
(Witz von unserem Altesten.)
Diese Geschichte gefällt mir immer wieder gut. Sie fällt mir jedes Mal ein, wenn der oder die etwas anzumerken oder zu erklären hat.
Hier die Geschichte:
Ein Vater und ein Sohn machen sich auf den Weg in die Stadt. Sie möchten ihren Esel verkaufen. Auf dem Weg dorthin treffen sie auf einen Mann der sagt: "Wieso lassen sie ihren Esel alleine laufen und nutzen ihn nicht als Reittier. Ihr Sohn könnte sich doch tragen lassen, dann braucht er nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen!"
Beide schauen sich an und der Sohn beschließt auf dem Esel zu reiten. Nach einiger Zeit kommt ihnen wieder ein Passant entgegen. Er schaut sie erstaunt an und meint: " Das ist ja interessant. Sie haben einen Esel und sind älter als ihr Sohn, eigentlich müssten sie auf diesem Esel sitzen und sich tragen lassen. Schließlich ist ihr Sohn noch gut zu Fuß!
Vater und Sohn schauen sich fragend an. Dann steigt der Sohm vom Esel und überläßt den Sitzplatz seinem Vater.
Sie laufen eine Weile so dahin und denken nach. Jeder für sich. Da taucht erneut eine Person auf und spricht: " Sie haben einen rüstigen Esel, der müsste sie doch beide tragen können, wieso nutzen sie das nicht? Wünsche einen guten Tag!"
Nun sind beide sprachlos, natürlich denken sie wieder nach.
Dann steigt der Vater wieder auf den Esel und sie lassen sich beide tragen. Der Esel kommt nach einiger Zeit ganz schön ins Schwitzen.
Beide denken: " So kann das nicht weitergehen, unser Esel ist nachher fix und alle""
Ein weiterer Spaziergänger kreuzt ihren Weg: " Also so eine Zumutung, wie können sie ihren Esel auf diese Weise beanspruchen. Das ist ganz schön belastend für ihren Esel!"
Vater und Sohn sind nun fassungslos und genervt! Wie kann es sein, dass jeder etwas zu sagen hat und immer etwas anderes. Das geht zuweit!
Sie steigen ab und setzen ihren Weg in die Stadt fort und denken sich;" Hoffentlich bekommen wir diesen Esel schnell verkauft. Bis jetzt hatten wir nur Ärger mit diesem Esel!"
Es zeigt wirklich wie schnell geurteilt wird. Keiner kannte die beiden und ihre Situation und doch bekamen sie jedes Mal eine Antwort an den Kopf geworfen!
Ist doch interessant! Oder?
Bis dahin
Sonja
Samstag, 2. November 2013
Kinderwitze und Tischgespräche!
So ab und zu sorgt mein Ältester für lustige Witze beim Essen. Er hat ein Talent Witze zu lesen, sich zu merken und dann zu erzählen.
Hier eines seiner Witze aus einer Kinderzeitschrift:
Ein Physiklehrer fragt seine Schüler: '" Wer sich für den Dümmsten hält, möge aufstehen" Es dauert eine Weile bis der Klassenbeste sích erhebt. Sein Lehrer ist überrascht und fragt:" Wieso stehst ausgerechnet du auf?"
Daraufhin anwortet er: " Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie alleine stehen zu lassen!"
Oder was versteht man unter einer Eisenbahnbrücke? ............"Kein Wort"!
Ich mag diese Zeiten, wenn es amüsante Gesprächsthemen beim Essen gibt. Gestern abend haben wir einfach Ratespiele genacht, z.B, "Welches Tier kann sich der Umgebung farblich anpassen?" Welche Vögel können nicht fliegen" und so weiter.
Es macht Spaß ihr Wissen zu testen oder sich über dies und das auszutauschen. Zudem ist es schön ihre Gedankenwelt kennen zu lernen. Und das geht beim Essen am Besten.
Natürlich ist es sinnvoll Regeln zu haben, wie, den anderen ausreden zu lassen, zu zuhören und zu warten. Das hilft bei Tischgesprächen.
Am Abend frage ich sie oft, was ihnen an diesem Tag am Besten gefallen hat. Das gibt ihnen die Möglichkeit über alles nach zu denken und zu erkennen, dass es wenigstens eine Sache gab, die gut war. Das hilft, wenn der Tag etwas öde war und vielleicht mit Problemen belastet gewesen ist.
Jeder hat nun einen Tischpartner an seiner Seite sitzen, um den sie sich besonders kümmern sollen, dass erleichtert die Situtation beim Essen und hilft ihnen Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Unser Zweiter ist für die Jüngste zuständig und der Älteste für den Dritten.
Das klappt mal gut, mal weniger gut. Wenn z.B, unsere Jüngste das Essen vom Teller stibizt sorgt es für Spannung, aber es fördert die Geduld. :-) Das Lernen im Miteinander hört nie auf!
Deswegen lasst uns Freude beim Essen und Reden haben. Wir wissen schließlich nie wie lange Dinge so sind wie sie gerade sind.
Ein schönes Wochenende und viel Freude mit euren Anliegen in der kommenden Woche!
Bis dahin
Sonja
Hier eines seiner Witze aus einer Kinderzeitschrift:
Ein Physiklehrer fragt seine Schüler: '" Wer sich für den Dümmsten hält, möge aufstehen" Es dauert eine Weile bis der Klassenbeste sích erhebt. Sein Lehrer ist überrascht und fragt:" Wieso stehst ausgerechnet du auf?"
Daraufhin anwortet er: " Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie alleine stehen zu lassen!"
Oder was versteht man unter einer Eisenbahnbrücke? ............"Kein Wort"!
Ich mag diese Zeiten, wenn es amüsante Gesprächsthemen beim Essen gibt. Gestern abend haben wir einfach Ratespiele genacht, z.B, "Welches Tier kann sich der Umgebung farblich anpassen?" Welche Vögel können nicht fliegen" und so weiter.
Es macht Spaß ihr Wissen zu testen oder sich über dies und das auszutauschen. Zudem ist es schön ihre Gedankenwelt kennen zu lernen. Und das geht beim Essen am Besten.
Natürlich ist es sinnvoll Regeln zu haben, wie, den anderen ausreden zu lassen, zu zuhören und zu warten. Das hilft bei Tischgesprächen.
Am Abend frage ich sie oft, was ihnen an diesem Tag am Besten gefallen hat. Das gibt ihnen die Möglichkeit über alles nach zu denken und zu erkennen, dass es wenigstens eine Sache gab, die gut war. Das hilft, wenn der Tag etwas öde war und vielleicht mit Problemen belastet gewesen ist.
Jeder hat nun einen Tischpartner an seiner Seite sitzen, um den sie sich besonders kümmern sollen, dass erleichtert die Situtation beim Essen und hilft ihnen Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Unser Zweiter ist für die Jüngste zuständig und der Älteste für den Dritten.
Das klappt mal gut, mal weniger gut. Wenn z.B, unsere Jüngste das Essen vom Teller stibizt sorgt es für Spannung, aber es fördert die Geduld. :-) Das Lernen im Miteinander hört nie auf!
Deswegen lasst uns Freude beim Essen und Reden haben. Wir wissen schließlich nie wie lange Dinge so sind wie sie gerade sind.
Ein schönes Wochenende und viel Freude mit euren Anliegen in der kommenden Woche!
Bis dahin
Sonja
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