Sonntag, 14. Februar 2016

Baustelle!

Wir leben zur Zeit mit einer Baustelle. Seit der dritten Woche im Januar haben wir eine Baustelle auf dem Gelände. Unser Hof gibt zur Zeit dieses Bild wider!
Es liegen Steinreste, alte Bretter, eine zersägte Treppe und Sand im Hof. Wir erleben jeden Werktag, wie sich unser Anbau entwickelt. Und das ist irgendwie spannend!

Hier sind deshalb ein paar Fotos und Anmerkungen, damit ihr euch ein Bild davon machen könnt. Wem es zu sehr langweilt, der überspringt alles.

Fangen wir an mit den ersten Bildern. So sah es ganz zu Anfang aus! Wir räumten den gröbsten Teil der Hinterlassenschaft wie z..B eine alter Klobrille, Geschirr, Säcke aus Jute in Müllsäcke. Den Rest überließen wir später den Arbeitern. Und die hatten mit ganz viel Dreck und Staub zu kämpfen!







Ab hier geht die richtige Renovierung los. Eines der ersten Aktionen war das Aufbrechen der Wand und einsetzen eines neuen Fensters zum Garten, damit der neue Raum Tageslicht bekommt. Ein weiteres altes Fenster im anderen Teil wurde durch ein neues größeres ersetzt.

Loch mit anschließendem Schutt.

neues Fenster zum Garten

Die Wandisolierung beginnt. In dieser Zeit war es richtig kalt für unsere Arbeiter. Sie stellten sich ihren Wärmelüfter hin.



Der Hof vor dem Eingang wird aufgerissen, um das neue Abwasserrohr für Bad und Küche zu legen.

Weitere Verkleidung der Wände.

Das werden das Bad, die Wohnküche und ein Schlafraum.

Der zweite Teil des Anbaus, der zum Hof führt mit baldigen zwei Räumen.


Freigelegter Boden. An diesem Tag wurde der Betonboden entfernt, um eine neue Dämmung setzen zu können.

Neues Abwasserrohr

Schlafraum (Das Klo ist nun im anderen Teil des Anbaus gelandet). 

Neue Wasserrohre 

Neue Balken in der Wohnküche. Eine Decke wird eingezogen.

Neues Bad mit Abwasserrohr und Wasserletiung.

Nach einem Monat. Das neue Bad. Bald mit Fliesen und allen Drum und Dran.

Sicht aus der baldigen Wohnküche Richtung Schlafraum und Fenster zum Garten.

Treppe zersägt und durch Leiter ersetzt.

Unsere alte Treppe, nun als Brennmaterial geeignet.

Sicht aus neuem Schlafraum zur Wohnküche und Bad.

Am Anfang gab es viel Krach, besonders, als sie den Betonboden herausgerissen haben oder viel Bohren mussten. Es entstanden Löcher in unserer Decke zum Garten, als sie den Betonboden herausrissen, selbst in der Werkstatt musste eine Stütze angebracht werden, um die Last von oben zu mindern.

So langsam wird es etwas leiser. Unsere Kinder konnten sich den Fortschritt mit anschauen. Zur Zeit mache ich es nur über Fotos, weil die sichere Treppe verschwunden ist und bald durch eine neue ersetzt wird. Deshalb geht es nur über eine Leiter nach oben und die lehnt eben nur an. Meines Erachtens etwas zu hoch für unsere Kinder, um sich das Ziel zu erreichen.

Ich freue mich, dass wir die ersten Hälfte geschafft haben. Nun heißt es den nächsten zu schaffen, wobei der zweite Teil dann eher Aktivität von unserer Seite erfordert und das gefällt mir.

Wir halten euch auf dem Laufenden und werden euch die weiteren Ergebnisse zeigen.

Eure Sonja Görgen