Weihnachten.
Weihnachten du Fest der Freude. Weihnachten das Fest der Liebe. Wie jedes Jahr anders ist. So ist natürlich jedes Weihnachtsfest anders.
Es war wohl dieses Jahr deutlich zu erkennen, dass es keine weiße Weihnacht geben wird. Dadurch konzentrierten wir uns auf andere Besonderheiten in der Weihnachtszeit.
Wir schmückten die Küche mit Tannenzweigen und Sternen, hängten den großen Adventskalender an die Wand. Im Wohnzimmer dekorierten wir das Sideboard mit einer Krippe und dem Adventskranz. Zu guter Letzt kam der Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer.
Wir haben jedes Jahr unseren künstlichen Weihnachtsbaum. Da werden vielleicht einige aufschreien, wie kann man sich nur einen künstlichen Baum ins Haus stellen?!
Das habe ich auch eine Weile gedacht, bis ich einen richtig schönen künstlichen Baum bei einer befreundeten Familie entdeckte. Sie schmückten ihn mit Schleifen und Weihnachtskarten aus aller Welt. So wollte ich das auch!
Also kauften wir einen Baum bei Wal Mart, den es bei uns nicht mehr gibt. Und lustigerweise kaufte meine Mutter zu diesem Zeitpunkt auch einen Weihnachtsbaum im gleichen Laden und das unabhängig voneinander!
Und das war vor 10 Jahren!
Leider bekamen wir nicht so einen wie ich ihn bei dieser Familie gesehen hatte, aber er gefiel uns auch. Und nun auch unseren Kindern. Sie möchten jedes Jahr diesen Baum autstellen und schmücken. Sie lieben eben Traditionen.
Deshalb brauche ich zusätzlich einen selbstgemachten Adventskranz und frische Zweige im Haus. Jedes Jahr kommt zu dem alten Christbaumschmuck neuer hinzu, so wie die kleinen Minibücher von Shaun das Schaf oder eine Baumspitze, die uns ein Nachbar geschenkt hatte. Dieser Baum verändert sich auch immer wieder, auch wenn er gleich bleibt.
Unsere Jüngste hängt den Schmuck immer mal um. Auch das Schmücken verlief dieses Jahr anders. Ich machte gar nichts an diesem Baum, sondern überließ es komplett den Kindern. Das war befreiend! Einfach diese Aufgabe weitergeben und sich überraschen lassen! Mal den Drang nach Perfektion weglassen und sehen was dabei rauskommt!
Schön war, dass wir dieses Jahr drei Krippen im Haus stehen hatten. Zwei im Wohnzimmer und eine im Kinderzimmer. Zwei selbstgemachte und eine mit Figuren von den Peanuts (ein Geschenk von einem Freund meines Mannes).
Post kam auch in unterschiedlichen Abständen. Und es war eine Freude diese Post unter dem Weihnachtsbaum zu finden und auszupacken!
Weihnachten du Fest der Freude! Weihnachten du Fest der Liebe. So war es auch dieses Mal wieder.
Wir haben das gemeinsame Singen, das Essen, die Geschenke und die Zeit nach dem Abend genossen!
Ja, ein Kind ist uns geboren. Ein Sohn ist uns gegeben. Man nennt ihn Wunderbar, Ratgeben, Fürst des Friedens........
Allen eine restliche schöne Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 29. Dezember 2013
Samstag, 21. Dezember 2013
Aufräumen?! Das ist wohl ein Witz!
Aufräumen. Ordnung halten. Müll wegschmeißen. Sachen sortieren. Saugen. Soviele Dinge sind dazu tun!
Ein wichtiges und oft auch leidliches Thema, wobei es doch soviel positives beinhalten kann!
Ich habe mir oft über dieses Thema Gedanken gemacht und mein Kopf raucht, wenn ich manchmal gedanklich jeden Bereich im Haus durchgehe!
Eines habe ich gelernt. Man findet selten das, was man gerade sucht oder braucht, sondern meistens die Sachen, die gerade unwichtig sind!
Wir haben echt viele Kabel im Haus, wahrscheinlich, weil ich einen Mann habe, der sich mit Elektronik und dem passenden Zubehör auskennt.
Nur was, helfen viele Kabel und Stecker, wenn gerade die fehlen, die gebraucht werden??
Das ist zum Mäuse melken!
Wieder einmal war auch das Zimmer unserer Ältesten dran und das hatte es wirklich nötig. Ich frage mich, wie sich Spielsachen, Müll und anderes so gebündelt an einem Ort befinden können. Eine Erklärung wäre, dass wir ein Kleinkind im Haus haben, dass alles spannend findet und überall herumschleppt.
Eine weitere Erklärung ist, dass sie alles Mögliche gebrauchen können und horten.
Die dritte, sie haben einfach keine Lust, Dinge aufzuheben oder gar ordentlich zu entsorgen.
Die vierte, sie sind so vertieft in ihrer Spielwelt, dass ihnen diese "Unordnung" nicht auffällt und unwichtig ist.
Diese Erklärungen muss ich mir immer vor Augen halten!
Nichtsdestotrotz war wieder einmal Großkampftag!
Meine Ankündigung, dass aufgeräumt werden soll wurde folgendermaßen kommentiert: " Das ist wohl ein Witz" Nein, meine Kinder, es war mir Ernst!
Bewaffnet mit Eimer und Staubsauger ging es los. Jede Ecke und jeder Winkel kam ran! Diese Gründlichkeit ist unerläßlich. Es ist erstaunlich, wo sich wieviel ansammeln kann!
Wir brauchen bei solcher Gründlichkeit zwei Stunden für das große Zimmer! Unglaublich!
Schließlich sind damit auch Unterbrechungen eingerechnet!
Es kamen Papier, Plastik und andere diverse Sorten von Müll zutage. Die Recyclingbranche kann sich freuen. Durch uns werden sie gut versorgt. Denn es folgt immer wieder Nachschub.
Nach getaner Arbeit sind eigenlich alle wieder froh, wenn es erledigt ist und manchmal sogar Dinge zum Vorschein kommen, die lange verborgen waren!
Ordnung ist das halbe Leben heißt es schon in eimen Sprichwort. Wollen wir uns dieser Aufgabe jeden Tag stellen, sonst heißt es "Land unter"
Vielleicht taucht auch der besagte Stecker wieder auf, wäre ja schön, denn der gehört zufällig zu meiner Fotokamera, die ich wieder benutzen möchte. Aber wahrscheinlich erst, wenn ich nicht daran denke und mit anderen Dingen gedanklich beschäftigt bin!!
Frohes Schaffen bis Weihnachten!
Bis dahin
Sonja
Ein wichtiges und oft auch leidliches Thema, wobei es doch soviel positives beinhalten kann!
Ich habe mir oft über dieses Thema Gedanken gemacht und mein Kopf raucht, wenn ich manchmal gedanklich jeden Bereich im Haus durchgehe!
Eines habe ich gelernt. Man findet selten das, was man gerade sucht oder braucht, sondern meistens die Sachen, die gerade unwichtig sind!
Wir haben echt viele Kabel im Haus, wahrscheinlich, weil ich einen Mann habe, der sich mit Elektronik und dem passenden Zubehör auskennt.
Nur was, helfen viele Kabel und Stecker, wenn gerade die fehlen, die gebraucht werden??
Das ist zum Mäuse melken!
Wieder einmal war auch das Zimmer unserer Ältesten dran und das hatte es wirklich nötig. Ich frage mich, wie sich Spielsachen, Müll und anderes so gebündelt an einem Ort befinden können. Eine Erklärung wäre, dass wir ein Kleinkind im Haus haben, dass alles spannend findet und überall herumschleppt.
Eine weitere Erklärung ist, dass sie alles Mögliche gebrauchen können und horten.
Die dritte, sie haben einfach keine Lust, Dinge aufzuheben oder gar ordentlich zu entsorgen.
Die vierte, sie sind so vertieft in ihrer Spielwelt, dass ihnen diese "Unordnung" nicht auffällt und unwichtig ist.
Diese Erklärungen muss ich mir immer vor Augen halten!
Nichtsdestotrotz war wieder einmal Großkampftag!
Meine Ankündigung, dass aufgeräumt werden soll wurde folgendermaßen kommentiert: " Das ist wohl ein Witz" Nein, meine Kinder, es war mir Ernst!
Bewaffnet mit Eimer und Staubsauger ging es los. Jede Ecke und jeder Winkel kam ran! Diese Gründlichkeit ist unerläßlich. Es ist erstaunlich, wo sich wieviel ansammeln kann!
Wir brauchen bei solcher Gründlichkeit zwei Stunden für das große Zimmer! Unglaublich!
Schließlich sind damit auch Unterbrechungen eingerechnet!
Es kamen Papier, Plastik und andere diverse Sorten von Müll zutage. Die Recyclingbranche kann sich freuen. Durch uns werden sie gut versorgt. Denn es folgt immer wieder Nachschub.
Nach getaner Arbeit sind eigenlich alle wieder froh, wenn es erledigt ist und manchmal sogar Dinge zum Vorschein kommen, die lange verborgen waren!
Ordnung ist das halbe Leben heißt es schon in eimen Sprichwort. Wollen wir uns dieser Aufgabe jeden Tag stellen, sonst heißt es "Land unter"
Vielleicht taucht auch der besagte Stecker wieder auf, wäre ja schön, denn der gehört zufällig zu meiner Fotokamera, die ich wieder benutzen möchte. Aber wahrscheinlich erst, wenn ich nicht daran denke und mit anderen Dingen gedanklich beschäftigt bin!!
Frohes Schaffen bis Weihnachten!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 15. Dezember 2013
Die Frau mit der roten Jacke
Ich möchte euch eine Begebenheit erzählen, die mir widerfahren ist.
Sie hatte mit einer Frau zu tun, die eine rote Jacke trug. Rot ist nun einmal eine schöne Farbe und deshalb fiel mir diese Jacke sofort auf und etwas anderes was diese Frau bei sich hatte.
Es war der Rollator, den sie vor sich herschob. Er fiel mir ins Auge, weil diese Frau recht jung aussah, also nicht wie die typischen alteren Herrschaften, die so ein Gefährt vor sich herschieben.
Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt mit unserem Dritten auf der Straße und genoß das schöne Wetter. Da kam sie an unserem Haus vorbei.
Sie schaute uns freundlich an und ich musste einfach mit ihr sprechen, weil sie auch mit unserem Sohn ein paar nette Worte fallen ließ.
Ich wechselte ein paar Worte mit ihr und frug sie wieso sie einen Rollator mit sich hatte.
Dann erzählte sie, dass sie vor kurzem mehrere Schlaganfälle hatte und zuerst gar nicht mehr sprechen und richtig laufen konnte.
Sie sagte, dass sie sehr zu kämpfen hatte und immer noch Geduld mit sich haben muss, weil sie alles nur in einem anderen Tempo, im Gegensatz zu früher erledigen kann. Ich war beeindruckt, wie gut sie wieder sprach und wußte von Erlebnissen aus der Vergangenheit, wo eine nahe Person ebenfalls so etwas durch machte, wie schwer es ist, nach einem Schlaganfall zu sprechen. Und andere "einfache" Tätigkeiten auszuüben.
Sie sagte, dass sie jeden Tag dankbar sei, bestimmte Dinge im Haushalt, ohne Hilfe in ihrem Tempo schaffen zu können.
Mir gefiel ihre Ausstrahlung und ihre nette freundliche Art. Ich fühlte mich reich gesegnet, in ihrer Gegenwart!
Ich wünschte ihr noch alles Gute und viel Kraft mit ihren Herausforderungen, dann ging sie wieder ihres Weges und verabschiedete sich von uns beiden.
Anschließend fühlte ich eine tiefe Dankbarkeit, dass es solche Helden im Alltag gibt und ich von ihnen soviel lernen kann.
Haben wir Geduld mit uns und mit anderen! Das macht das Leben leichter und bringt uns mehr Freude und Zufriedenheit!
Das war mein Erlebnis mit dieser Frau. Eine starke und lebensfrohe Frau!
Bis dahin
Sonja
Sie hatte mit einer Frau zu tun, die eine rote Jacke trug. Rot ist nun einmal eine schöne Farbe und deshalb fiel mir diese Jacke sofort auf und etwas anderes was diese Frau bei sich hatte.
Es war der Rollator, den sie vor sich herschob. Er fiel mir ins Auge, weil diese Frau recht jung aussah, also nicht wie die typischen alteren Herrschaften, die so ein Gefährt vor sich herschieben.
Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt mit unserem Dritten auf der Straße und genoß das schöne Wetter. Da kam sie an unserem Haus vorbei.
Sie schaute uns freundlich an und ich musste einfach mit ihr sprechen, weil sie auch mit unserem Sohn ein paar nette Worte fallen ließ.
Ich wechselte ein paar Worte mit ihr und frug sie wieso sie einen Rollator mit sich hatte.
Dann erzählte sie, dass sie vor kurzem mehrere Schlaganfälle hatte und zuerst gar nicht mehr sprechen und richtig laufen konnte.
Sie sagte, dass sie sehr zu kämpfen hatte und immer noch Geduld mit sich haben muss, weil sie alles nur in einem anderen Tempo, im Gegensatz zu früher erledigen kann. Ich war beeindruckt, wie gut sie wieder sprach und wußte von Erlebnissen aus der Vergangenheit, wo eine nahe Person ebenfalls so etwas durch machte, wie schwer es ist, nach einem Schlaganfall zu sprechen. Und andere "einfache" Tätigkeiten auszuüben.
Sie sagte, dass sie jeden Tag dankbar sei, bestimmte Dinge im Haushalt, ohne Hilfe in ihrem Tempo schaffen zu können.
Mir gefiel ihre Ausstrahlung und ihre nette freundliche Art. Ich fühlte mich reich gesegnet, in ihrer Gegenwart!
Ich wünschte ihr noch alles Gute und viel Kraft mit ihren Herausforderungen, dann ging sie wieder ihres Weges und verabschiedete sich von uns beiden.
Anschließend fühlte ich eine tiefe Dankbarkeit, dass es solche Helden im Alltag gibt und ich von ihnen soviel lernen kann.
Haben wir Geduld mit uns und mit anderen! Das macht das Leben leichter und bringt uns mehr Freude und Zufriedenheit!
Das war mein Erlebnis mit dieser Frau. Eine starke und lebensfrohe Frau!
Bis dahin
Sonja
Geburtstage mit und ohne Motto
Erstaunlich wie unterschiedlich die Gestaltung der Geburtstage aussieht. Jeder Geburtstag wurde bis jetzt anders gefeiert.
Eines habe ich gelernt, nämlich früh genug vorzubereiten und kreative Lösungen parat haben, wenn trotz bester Organisation doch etwas vergessen wurde!
Dieses Jahr hatten wie zwei sehr gegensätzliche Geburtstage. Der erste Geburtstag fand mit 9 Jungen und einem Mädchen statt, wobei ich unsere dazurechne. Der zweite Geburtstag bestand aus vier Mädchen und drei Jungen. Drei Mädchen waren die Gäste, der Rest waren unsere vier Kinder.
Erstes Motto war "Rittergeburtstag". Der Zweite hatte das Motto "Schiffsgeburtstag".
Beide unterschieden sich in ihren Aktivitäten und dem Erleben.
Froh waren wir über die vernünftige Auswahl der Geburtstagsgäste. Schließlich haben wir schon andere Berichte von Geburtstagen gehört und konnten uns wieder einmal über positiv erlebte Geburtstage freuen.
Um nicht mit Details zu langweilen. Hier ein paar Höhepunkte der Feiern.
Der erste Geburtstag war der reine Jungengeburtstag. Unser Zweiter packte erst die Geschenke aus und zeigte den Gästen sein Zimmer. Anschließend gab es Kuchen, nachdem alle angekommenn waren. Es gab Erdbeertorte. Seine Lieblingstorte, natürlich mit tiefgekühlten Erdbeeren! Ist schließlich etwas schwer im Dezember Erdbeeren zu bekommen. Die Torte und der Marmorkuchen kamen gut an.
Ich war froh, über die Wahl dieser Rezepte. Bei einem Geburtstag gab es einen Schokokuchen, der ab diesem Zeitpunkt aus meiner Liste gestrichen wurde!
Danach durften sie Holzschwerter anmalen oder draußen unter Begleitung meines Mannes spielen. Drei Kinder entschieden sich für das Anmalen. So auch unsere Jüngste und sie machte die Sache echt gut, nur das Entfernen ihrerseits vom Tisch war etwas mühsam. Es machte ihr schließlich viel Spaß mit der roten Fingerfarbe, das Schwert zu bemalen. Zeit ist eben begrenzt. Sie hätte bestimmt die ganze Farbe verbraucht.
Die drei Jungen waren eifrig dabei. Irgendwann, als ich alles wieder abgeräumt hatte, fiel einem Jungen, der draußen gespielt hatte, er wolle nun auch malen. Ich bot ihm an, dann wenigstens den Namen auf das Schwert zu schreiben. Das gefiel ihm.
Draußen war einiges im Gange. Es wurde auf Fahrzeugen gefahren, gerannt und mit Schwertern "gekämpft".
Beim Abendessen erzählten ein Junge nach dem anderen Witze. Und jeder teilte seinen mit!
Einer war z.B. der Witz mit Fritzchen dessen Oma hinfällt und er sie nicht aufheben möchte, weil er nichts aufheben darf, was auf dem Boden liegt. Das war schon interessant zu hören, was sich Jungen alles merken können und welche Begeisterung sie dafür zeigen!
Zum Abendessen gab es Ritteressen. Würstchen mit Brötchen und rohes Gemüse und das kam an. Nach und nach wurden alle abgeholt. Zum Schluss kämpften zwei "Ritter" mit ihrem Schwert. Prompt hatte einer der Gäste das Schwert auf den Kopf bekommen. Natürlich kurz bevor die Mutter kam. Sie zeigte aber Verständnis. Und er ging mit Geschenketüte heim. Das hat ihn wohl wieder getröstet. ;-)
Liegen geblieben sind nur Haussocken. Die müssen nun dem Besitzer wieder überbracht werden.
Zweiter Geburtstag:
Drei Mädchen kamen. Sie gingen erst einmal ins Kinderzimmer und verkleideten sich. Amschließend gab es Schokotorte. Mein Mann hatte die Strecke für die Schiffsrallye vorbereitet. Dann ging es im Regen los. Wir sammelten Puzzleteile in Tüten ein und gingen den Fragebogen durch. Zum Schluss konnten sie einen Schatz auf einem Spielplatz ausbuddeln. Da es so regnete wurde der Schatz zu Hause begutachtet. Auf dem Rückweg entdeckten wir eine richtig schöne Krippe in einem Hof. Es sah aus, als ob sie in einem Mauerwerk eingebaut wurde, mit schönen Figuren und einem gebastelten Weihnachtsstern. Die ruft gerade zu fotografiert zu werden!
Den Abschluss bildete das Salzteig backen und Pizza essen. Die Mädchen hätten bestimmt noch lange gebacken, wenn sie Zeit gehabt hätten. Nun denn, es war einfach eine schöne Erfahrung Mädchen in Aktion zu erleben! Sie hatten viel zu erzählen und waren freudig dabei. Eines der Salzteigplätzchen ist nun für ihre Lieblingslehrerin.
Abgeholt wurde ein Mädchen gegen 13:30 Uhr und zwei gingen alleine heim, natürlich beladen mit ihren Schätzen und den Geschenketüten.
Wir haben die Geburtstage geschafft! Denn wir mussten einen Geburtstag zweimal verschieben, da eines unserer Kinder krank gewesen ist.
Nun kommen die Weihnachtsvorbereitungen. Und somit weiteres einpacken von Geschenken.
Gutes Gelingen bei euren Festen und Feiern und das die Vorbereitungen weniger in Streß ausarten!
Bis dahin!
Sonja
Eines habe ich gelernt, nämlich früh genug vorzubereiten und kreative Lösungen parat haben, wenn trotz bester Organisation doch etwas vergessen wurde!
Dieses Jahr hatten wie zwei sehr gegensätzliche Geburtstage. Der erste Geburtstag fand mit 9 Jungen und einem Mädchen statt, wobei ich unsere dazurechne. Der zweite Geburtstag bestand aus vier Mädchen und drei Jungen. Drei Mädchen waren die Gäste, der Rest waren unsere vier Kinder.
Erstes Motto war "Rittergeburtstag". Der Zweite hatte das Motto "Schiffsgeburtstag".
Beide unterschieden sich in ihren Aktivitäten und dem Erleben.
Froh waren wir über die vernünftige Auswahl der Geburtstagsgäste. Schließlich haben wir schon andere Berichte von Geburtstagen gehört und konnten uns wieder einmal über positiv erlebte Geburtstage freuen.
Um nicht mit Details zu langweilen. Hier ein paar Höhepunkte der Feiern.
Der erste Geburtstag war der reine Jungengeburtstag. Unser Zweiter packte erst die Geschenke aus und zeigte den Gästen sein Zimmer. Anschließend gab es Kuchen, nachdem alle angekommenn waren. Es gab Erdbeertorte. Seine Lieblingstorte, natürlich mit tiefgekühlten Erdbeeren! Ist schließlich etwas schwer im Dezember Erdbeeren zu bekommen. Die Torte und der Marmorkuchen kamen gut an.
Ich war froh, über die Wahl dieser Rezepte. Bei einem Geburtstag gab es einen Schokokuchen, der ab diesem Zeitpunkt aus meiner Liste gestrichen wurde!
Danach durften sie Holzschwerter anmalen oder draußen unter Begleitung meines Mannes spielen. Drei Kinder entschieden sich für das Anmalen. So auch unsere Jüngste und sie machte die Sache echt gut, nur das Entfernen ihrerseits vom Tisch war etwas mühsam. Es machte ihr schließlich viel Spaß mit der roten Fingerfarbe, das Schwert zu bemalen. Zeit ist eben begrenzt. Sie hätte bestimmt die ganze Farbe verbraucht.
Die drei Jungen waren eifrig dabei. Irgendwann, als ich alles wieder abgeräumt hatte, fiel einem Jungen, der draußen gespielt hatte, er wolle nun auch malen. Ich bot ihm an, dann wenigstens den Namen auf das Schwert zu schreiben. Das gefiel ihm.
Draußen war einiges im Gange. Es wurde auf Fahrzeugen gefahren, gerannt und mit Schwertern "gekämpft".
Beim Abendessen erzählten ein Junge nach dem anderen Witze. Und jeder teilte seinen mit!
Einer war z.B. der Witz mit Fritzchen dessen Oma hinfällt und er sie nicht aufheben möchte, weil er nichts aufheben darf, was auf dem Boden liegt. Das war schon interessant zu hören, was sich Jungen alles merken können und welche Begeisterung sie dafür zeigen!
Zum Abendessen gab es Ritteressen. Würstchen mit Brötchen und rohes Gemüse und das kam an. Nach und nach wurden alle abgeholt. Zum Schluss kämpften zwei "Ritter" mit ihrem Schwert. Prompt hatte einer der Gäste das Schwert auf den Kopf bekommen. Natürlich kurz bevor die Mutter kam. Sie zeigte aber Verständnis. Und er ging mit Geschenketüte heim. Das hat ihn wohl wieder getröstet. ;-)
Liegen geblieben sind nur Haussocken. Die müssen nun dem Besitzer wieder überbracht werden.
Zweiter Geburtstag:
Drei Mädchen kamen. Sie gingen erst einmal ins Kinderzimmer und verkleideten sich. Amschließend gab es Schokotorte. Mein Mann hatte die Strecke für die Schiffsrallye vorbereitet. Dann ging es im Regen los. Wir sammelten Puzzleteile in Tüten ein und gingen den Fragebogen durch. Zum Schluss konnten sie einen Schatz auf einem Spielplatz ausbuddeln. Da es so regnete wurde der Schatz zu Hause begutachtet. Auf dem Rückweg entdeckten wir eine richtig schöne Krippe in einem Hof. Es sah aus, als ob sie in einem Mauerwerk eingebaut wurde, mit schönen Figuren und einem gebastelten Weihnachtsstern. Die ruft gerade zu fotografiert zu werden!
Den Abschluss bildete das Salzteig backen und Pizza essen. Die Mädchen hätten bestimmt noch lange gebacken, wenn sie Zeit gehabt hätten. Nun denn, es war einfach eine schöne Erfahrung Mädchen in Aktion zu erleben! Sie hatten viel zu erzählen und waren freudig dabei. Eines der Salzteigplätzchen ist nun für ihre Lieblingslehrerin.
Abgeholt wurde ein Mädchen gegen 13:30 Uhr und zwei gingen alleine heim, natürlich beladen mit ihren Schätzen und den Geschenketüten.
Wir haben die Geburtstage geschafft! Denn wir mussten einen Geburtstag zweimal verschieben, da eines unserer Kinder krank gewesen ist.
Nun kommen die Weihnachtsvorbereitungen. Und somit weiteres einpacken von Geschenken.
Gutes Gelingen bei euren Festen und Feiern und das die Vorbereitungen weniger in Streß ausarten!
Bis dahin!
Sonja
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Schnupfnasen brauchen Taschentücher!
Wilkommen in der Schnupfnasensaison!
Wir haben zur Zeit einen guten Vorrat an Taschentüchern, nicht unbedingt, weil wir richtig erkältet sind, sondern, weil die Nase sich ab und zu bemerkbar macht.
Taschentücher sind hier sehr beliebt, zumindest weiß ein kleines Mädchen wie sie benutzt und angewendet werden.
Gestern hat sie mit Freuden "gefühlte" 30 Taschentücher benutzt, während mein Mann am Rechner saß. Sie schob sich den Stühl ihres Bruders an die Arbeitsfläche und bediente sich am Sternchenkorb, in dem die Taschentücher auf eine Schnupfnase warten.
Sie nahm dann eines nach dem anderen aus der Packung und " schnaubte" hinein, bis ein Berg zerknüllter Tücher vorzufinden war. Sie war auch schön ruhig dabei! Ihr könnt euch denken, was Ruhe bei kleinen Kindern bedeutet!!
Dann heißt es sofort nachschauen.........
Natürlich werden sie auch oft direkt im Mülleimder entsorgt. Heute zog sie mir die Taschentücher aus der Jacke und wollte anfangen zu "schneuzen". Ich konnte sie daran hindern. Und steckte sie mir schnell wieder in die Jacke zurück. Schließlich sind sie unerläßlich bei Kälte!
Sie sind schon eine gute Erfindung für jede geplagte Nase!
Unser Zweiter verlor auf diese Weise seinen Vorrat an Taschentüchern im Zimmer, weil sie eines nach dem anderen aus einer Packung zog und säuberlich im Mülleimer entsorgte!
Gut, dass der Vorrat wieder aufgefrischt wurde!
So ein Tuch bietet sich ebenfalls zum Saubermachen der kleinen " Babys"( Puppen) an. Feuchttücher stehen auch hoch im Kurs und werden von dieser kleinen Dame vielseitig verwendet.
Ob als Taschentuch, zum Abwischen der Hände oder säubern von Gegenständen.
Ihr seht wie sinnvoll diese Tücher im Haushalt sind.
Ich verwende Feuchttücher für alles Mögliche, wenn es die Situation erfordert. Es sind eben robuste Tücher!
Also, habt immer einen Vorrat an Taschentücher oder Feuchttüchern im Haus, dann seid ihr für alles gewappnet!
Eine Erkältungsfreie Zeit und gutes Durchhalten bis Weihnachten wünsche ich euch!
Bis dahin
Sonja
Wir haben zur Zeit einen guten Vorrat an Taschentüchern, nicht unbedingt, weil wir richtig erkältet sind, sondern, weil die Nase sich ab und zu bemerkbar macht.
Taschentücher sind hier sehr beliebt, zumindest weiß ein kleines Mädchen wie sie benutzt und angewendet werden.
Gestern hat sie mit Freuden "gefühlte" 30 Taschentücher benutzt, während mein Mann am Rechner saß. Sie schob sich den Stühl ihres Bruders an die Arbeitsfläche und bediente sich am Sternchenkorb, in dem die Taschentücher auf eine Schnupfnase warten.
Sie nahm dann eines nach dem anderen aus der Packung und " schnaubte" hinein, bis ein Berg zerknüllter Tücher vorzufinden war. Sie war auch schön ruhig dabei! Ihr könnt euch denken, was Ruhe bei kleinen Kindern bedeutet!!
Dann heißt es sofort nachschauen.........
Natürlich werden sie auch oft direkt im Mülleimder entsorgt. Heute zog sie mir die Taschentücher aus der Jacke und wollte anfangen zu "schneuzen". Ich konnte sie daran hindern. Und steckte sie mir schnell wieder in die Jacke zurück. Schließlich sind sie unerläßlich bei Kälte!
Sie sind schon eine gute Erfindung für jede geplagte Nase!
Unser Zweiter verlor auf diese Weise seinen Vorrat an Taschentüchern im Zimmer, weil sie eines nach dem anderen aus einer Packung zog und säuberlich im Mülleimer entsorgte!
Gut, dass der Vorrat wieder aufgefrischt wurde!
So ein Tuch bietet sich ebenfalls zum Saubermachen der kleinen " Babys"( Puppen) an. Feuchttücher stehen auch hoch im Kurs und werden von dieser kleinen Dame vielseitig verwendet.
Ob als Taschentuch, zum Abwischen der Hände oder säubern von Gegenständen.
Ihr seht wie sinnvoll diese Tücher im Haushalt sind.
Ich verwende Feuchttücher für alles Mögliche, wenn es die Situation erfordert. Es sind eben robuste Tücher!
Also, habt immer einen Vorrat an Taschentücher oder Feuchttüchern im Haus, dann seid ihr für alles gewappnet!
Eine Erkältungsfreie Zeit und gutes Durchhalten bis Weihnachten wünsche ich euch!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 8. Dezember 2013
Adventsstündchen
Adventsstündchen.
So heißt unsere gemeinsame Familienzeit am Adventssonntag.
Diese Zeit wird jedes Jahr auf ähnliche Weise verbracht.
Wir kommen am späten Nachmittag zusammen, holen Plätzchen, Adventskranz und Geschichten zum Vorlesen dazu. Dieses Jahr nahmen wir ein Liederbuch dazu und spielten mit einfachen Percussioninstrumenten zu den gesungenen Liedern.
Das war ein schönes Erlebnis. Und ist es immer wieder!
Richtig gemütlich war es!
Vor kurzem besuchten wir den Weihnachtsmarkt in unserem Ort und hörten einem kleinen Chor zu. Sie sangen Weihnachtslieder und verbreiteten damit eine angenehme Atmosphäre. Unsere Kinder standen ganz vorne an der Seite und lauschten den Liedern. Unsere Jüngste klatschte jedes Mal mit, wenn sie ein Lied beendet hatten. Sie kann gut klatschen und auf diese Weise ihre Freude ausdrücken.
Anschließend schauten wir uns eine Krippenausstellung an. Es waren hübsche Krippen dabei. Einige zeigten sogar das Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu in dieser kleinen Landschaft.
Interessant war die Unterschiedlichkeit der einzelnen Krippen, die doch das Gleiche widergaben.
Unserer Kleinen gefielen die vielen Babys. Schließlich war in jeder Krippe ein Baby Jesus!
Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen Stoffhasen mit.
Auf dem Markt konnte man Schmuck, Kuchen oder andere Handwerksprodukte kaufen.
Das Kaufen war an diesem Tag kein Schwerpunkt, sondern das Erleben!
Schließlich war es ein Sonntag und wir wollten einfach nur die Musik erleben und den Markt anschauen. Und das reichte!
Das Adventsstündchen war der Ausklang des Sonntags und gab uns eine gemeinsame ruhige Zeit.
Wieso ist diese Zeit für uns so wichtig?
Sie gibt uns die Möglichkeit auf Weihnachten einzustimmen und nimmt etwas Hektik weg. Die Geschäftigkeit dieser Zeit verblasst ein wenig und hilft uns ruhiger zu werden. Natürlich bringen unsere Kinder ihre eigene Lebhaftigkeit hinein, aber das gehört dazu und kann amüsant sein.
Jeder kann sich so eine Zeit auf eigene und individuelle Weise gestalten.
Finden wir Zeit für unsere Familien und unsere Freunde etc. Gestalten wir eine Zeit, die uns Entspannung und Ruhe bringt!
Viel Freude in dieser Zeit!
Bis dahin
Sonja
So heißt unsere gemeinsame Familienzeit am Adventssonntag.
Diese Zeit wird jedes Jahr auf ähnliche Weise verbracht.
Wir kommen am späten Nachmittag zusammen, holen Plätzchen, Adventskranz und Geschichten zum Vorlesen dazu. Dieses Jahr nahmen wir ein Liederbuch dazu und spielten mit einfachen Percussioninstrumenten zu den gesungenen Liedern.
Das war ein schönes Erlebnis. Und ist es immer wieder!
Richtig gemütlich war es!
Vor kurzem besuchten wir den Weihnachtsmarkt in unserem Ort und hörten einem kleinen Chor zu. Sie sangen Weihnachtslieder und verbreiteten damit eine angenehme Atmosphäre. Unsere Kinder standen ganz vorne an der Seite und lauschten den Liedern. Unsere Jüngste klatschte jedes Mal mit, wenn sie ein Lied beendet hatten. Sie kann gut klatschen und auf diese Weise ihre Freude ausdrücken.
Anschließend schauten wir uns eine Krippenausstellung an. Es waren hübsche Krippen dabei. Einige zeigten sogar das Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu in dieser kleinen Landschaft.
Interessant war die Unterschiedlichkeit der einzelnen Krippen, die doch das Gleiche widergaben.
Unserer Kleinen gefielen die vielen Babys. Schließlich war in jeder Krippe ein Baby Jesus!
Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen Stoffhasen mit.
Auf dem Markt konnte man Schmuck, Kuchen oder andere Handwerksprodukte kaufen.
Das Kaufen war an diesem Tag kein Schwerpunkt, sondern das Erleben!
Schließlich war es ein Sonntag und wir wollten einfach nur die Musik erleben und den Markt anschauen. Und das reichte!
Das Adventsstündchen war der Ausklang des Sonntags und gab uns eine gemeinsame ruhige Zeit.
Wieso ist diese Zeit für uns so wichtig?
Sie gibt uns die Möglichkeit auf Weihnachten einzustimmen und nimmt etwas Hektik weg. Die Geschäftigkeit dieser Zeit verblasst ein wenig und hilft uns ruhiger zu werden. Natürlich bringen unsere Kinder ihre eigene Lebhaftigkeit hinein, aber das gehört dazu und kann amüsant sein.
Jeder kann sich so eine Zeit auf eigene und individuelle Weise gestalten.
Finden wir Zeit für unsere Familien und unsere Freunde etc. Gestalten wir eine Zeit, die uns Entspannung und Ruhe bringt!
Viel Freude in dieser Zeit!
Bis dahin
Sonja
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Essen ist für Leib und Seele!
Ein kleiner Witz zu Anfang. Treffen sich zwei Unsichtbare nach langer Zeit wieder. Sagt der eine zu dem anderen:" Lange nicht mehr gesehen"!
Nun zu meiner Geschichte, die ich vor kurzem beim Essen erlebt habe!
An diesem Abend saß mein Mann neben Liv und Elias. Wir wechseln úns manchmal ab, wer neben unserer Kleinsten sitzt, da sie uns beim Essen ganz schön auf Trab hält!!
Tja, an diesem Abend trug mein Mann seinen Schlafanzug, weil ihn die Kälte etwas zugesetzt hatte, so dass er den ganzen Tag im Bett verbracht hatte, um wieder fit zu werden.
Nun denn, dieser Schlafanzug hatte eine Brusttasche und die spielt in unserer Geschichte eine Rolle.
Wir saßen also beisammen aßen gemütlich unsere Brote. Es gab Toastsandwich mit Wurst, Salat und anderen Belägen. Unsere Kinder mögen Toast und essen ihn so wie sie ihn am Liebsten haben. Unser Ältester machte sich ein Sandwich mit Salat, Mayonaise und Wurst. Einar wählte Fisch und unsere Jüngste bekam Frischkäse.
Dann sah sie uns, wie wir Salat auf unser Sandwich legten. Also wollte sie genau dasselbe tun. Sie bekam Salat und legte ihn sich auf das Brot und biß hinein.
Sie findet Salat interessant und hat erstaunlicherweise schon einmal Salat gegessen. Zu meiner Überraschung!
Kommen wir zum spannenden Teil der Geschichte.
Sie biß also in ihr Brot und sortierte dann ihren Salat und dann passierte es! Sie schnappte sich große Salatblätter und stopfte sie in die Brusttasche von Einars Schlafanzug! Wir alle schauten überrascht und mussten lachen! Einar nahm sich die Salatblätter aus der Tasche und legte sie wieder weg.
Natürlich tat sie dasselbe erneut und es sorgte wieder für Lacher!
Sie mag es auch, ihren Becher mit Wasser zu füllen, etwas zu trinken und dann den Rest auf den Boden oder Tisch zu kippen. Meistens holt sie sich ein Küchenhandtuch aus dem Schrank und wischt das Wasser auf. Wir haben das Gefühl, dass sie es interessant findet, wie das Wasser hinunterläuft, ein Handtuch zu holen und es auf zu wischen.
Es sind auch schon Teller, Messer, Becher oder Essen durch die Gegend geflogen, weil sie sehen möchte, was passiert!
Essen vom Teller stibitzen macht ebenfalls Spaß!
Wir haben keine Langeweile und erleben immer wieder neue Geschichten mit allen.
So ist das Leben! Das ist Familie! Und so sind Kinder! Für jeden Spaß zu haben!
Viel Spaß mit euren Lieben und Freude beim Essen!
Bis dahin
Sonja
Nun zu meiner Geschichte, die ich vor kurzem beim Essen erlebt habe!
An diesem Abend saß mein Mann neben Liv und Elias. Wir wechseln úns manchmal ab, wer neben unserer Kleinsten sitzt, da sie uns beim Essen ganz schön auf Trab hält!!
Tja, an diesem Abend trug mein Mann seinen Schlafanzug, weil ihn die Kälte etwas zugesetzt hatte, so dass er den ganzen Tag im Bett verbracht hatte, um wieder fit zu werden.
Nun denn, dieser Schlafanzug hatte eine Brusttasche und die spielt in unserer Geschichte eine Rolle.
Wir saßen also beisammen aßen gemütlich unsere Brote. Es gab Toastsandwich mit Wurst, Salat und anderen Belägen. Unsere Kinder mögen Toast und essen ihn so wie sie ihn am Liebsten haben. Unser Ältester machte sich ein Sandwich mit Salat, Mayonaise und Wurst. Einar wählte Fisch und unsere Jüngste bekam Frischkäse.
Dann sah sie uns, wie wir Salat auf unser Sandwich legten. Also wollte sie genau dasselbe tun. Sie bekam Salat und legte ihn sich auf das Brot und biß hinein.
Sie findet Salat interessant und hat erstaunlicherweise schon einmal Salat gegessen. Zu meiner Überraschung!
Kommen wir zum spannenden Teil der Geschichte.
Sie biß also in ihr Brot und sortierte dann ihren Salat und dann passierte es! Sie schnappte sich große Salatblätter und stopfte sie in die Brusttasche von Einars Schlafanzug! Wir alle schauten überrascht und mussten lachen! Einar nahm sich die Salatblätter aus der Tasche und legte sie wieder weg.
Natürlich tat sie dasselbe erneut und es sorgte wieder für Lacher!
Sie mag es auch, ihren Becher mit Wasser zu füllen, etwas zu trinken und dann den Rest auf den Boden oder Tisch zu kippen. Meistens holt sie sich ein Küchenhandtuch aus dem Schrank und wischt das Wasser auf. Wir haben das Gefühl, dass sie es interessant findet, wie das Wasser hinunterläuft, ein Handtuch zu holen und es auf zu wischen.
Es sind auch schon Teller, Messer, Becher oder Essen durch die Gegend geflogen, weil sie sehen möchte, was passiert!
Essen vom Teller stibitzen macht ebenfalls Spaß!
Wir haben keine Langeweile und erleben immer wieder neue Geschichten mit allen.
So ist das Leben! Das ist Familie! Und so sind Kinder! Für jeden Spaß zu haben!
Viel Spaß mit euren Lieben und Freude beim Essen!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 30. November 2013
Musik ein Teil unseres Lebens!
Musik begleitet mich schon seit dem ich auf der Welt bin. Ich durfte schon früh mit Musikschule anfangen und habe es immer gerne gehabt. Am meisten hat mich das Singen beeindruckt.
Ich war schon früh von Liedern, die wir in der Grundschule und Kirche gesungen haben fasziniert. Lieder auswendig singen war eine spannende Herausforderung!
Nun geht diese Vorliebe an die Kinder weiter. Heute erlebte ich folgendes:
Während ich morgens am Telefon verweilte und meinem Anrufer lauschte wurde ich im Hintergrund von einem kleinen Mädchen stimmlich begleitet.
Sie hielt dabei einen Eisenbahnkalender für näschstes Jahr in der Hand, saß unter dem Kinderarbeitsschreibtisch und sang. Es hörte sich wirklich niedlich an.
Ein anderes Mal in dieser Woche holte sie sich ein Liederbuch von unserem Dritten, saß auf dem Fußboden im Flur und sang das ganze Buch durch. Dann klappte sie es zu und nahm sich ein Telefonbuch zur Hand.
Weitere musikalische Beispiele erlebte ich bei den Jungs.
Unser Ältester holte sich seine Flöte und nahm diese Musik auf einen kleinen Computer auf.
Erstaunlich ist, wenn sie ohne Führung unserer seits musikalisch aktiv werden. Sie singen, spielen ihre Instrumente oder lauschen einfach Hörspielcds.
Das Lauschen von Geschichten hat ebenfalls seinen Reiz. Es hilft sich zu entspannen und in eine andere Welt hinabzutauchen.
Schön ist, dass die Schule Blockflötenunterricht während der Musikstunde anbietet und unsere Kinder auf diese Weise schon früh mit einem Instrument vertraut werden. Das gibt ihnen schon wieder eine gute Fertigkeit, die sie anwenden können.
Schließlich erfordert ein Instrument Ausdauer, Konzentration und genaues Hinhoren, was in unserer schnelllebigen Welt oft zu kurz kommt.
Was ich aber nervend finde, ist, Dauerberieselung von Musik in Geschäften etc!! Ich kann mich dann kaum auf das Wesentliche, was ich vorhatte, konzentrieren. Deshalb brauche ich zu Hause Stille. Stille, die hin und wieder von meiner Lieblingsmusik und unseren Gesängen unterbrochen wird. Das mag ich! Oder natürlich von Gelächter oder Rennerei im Haus!
Der Wechsel von laut auf leise hat schon etwas Aufregendes!
Warum ich das erzähle?
Einfach, weil mich Musik berührt. Ich oft keine Worte finde, wenn etwas musikalisches schön klingt und es mein Herz berührt.
Es ist ein Teil unseres Lebens! Musik erfreut oder nervt! Ich suche lieber die Freude in der Musik und dabei bleibe ich. Schließlich wollen wir doch alle ein glückliches Leben führen!
Möge euch Musik begeistern, euren Kindern und anderen Menschen Freude bringen und die Weihnachtszeit versüßen!
Bis dahin
Sonja
Ich war schon früh von Liedern, die wir in der Grundschule und Kirche gesungen haben fasziniert. Lieder auswendig singen war eine spannende Herausforderung!
Nun geht diese Vorliebe an die Kinder weiter. Heute erlebte ich folgendes:
Während ich morgens am Telefon verweilte und meinem Anrufer lauschte wurde ich im Hintergrund von einem kleinen Mädchen stimmlich begleitet.
Sie hielt dabei einen Eisenbahnkalender für näschstes Jahr in der Hand, saß unter dem Kinderarbeitsschreibtisch und sang. Es hörte sich wirklich niedlich an.
Ein anderes Mal in dieser Woche holte sie sich ein Liederbuch von unserem Dritten, saß auf dem Fußboden im Flur und sang das ganze Buch durch. Dann klappte sie es zu und nahm sich ein Telefonbuch zur Hand.
Weitere musikalische Beispiele erlebte ich bei den Jungs.
Unser Ältester holte sich seine Flöte und nahm diese Musik auf einen kleinen Computer auf.
Erstaunlich ist, wenn sie ohne Führung unserer seits musikalisch aktiv werden. Sie singen, spielen ihre Instrumente oder lauschen einfach Hörspielcds.
Das Lauschen von Geschichten hat ebenfalls seinen Reiz. Es hilft sich zu entspannen und in eine andere Welt hinabzutauchen.
Schön ist, dass die Schule Blockflötenunterricht während der Musikstunde anbietet und unsere Kinder auf diese Weise schon früh mit einem Instrument vertraut werden. Das gibt ihnen schon wieder eine gute Fertigkeit, die sie anwenden können.
Schließlich erfordert ein Instrument Ausdauer, Konzentration und genaues Hinhoren, was in unserer schnelllebigen Welt oft zu kurz kommt.
Was ich aber nervend finde, ist, Dauerberieselung von Musik in Geschäften etc!! Ich kann mich dann kaum auf das Wesentliche, was ich vorhatte, konzentrieren. Deshalb brauche ich zu Hause Stille. Stille, die hin und wieder von meiner Lieblingsmusik und unseren Gesängen unterbrochen wird. Das mag ich! Oder natürlich von Gelächter oder Rennerei im Haus!
Der Wechsel von laut auf leise hat schon etwas Aufregendes!
Warum ich das erzähle?
Einfach, weil mich Musik berührt. Ich oft keine Worte finde, wenn etwas musikalisches schön klingt und es mein Herz berührt.
Es ist ein Teil unseres Lebens! Musik erfreut oder nervt! Ich suche lieber die Freude in der Musik und dabei bleibe ich. Schließlich wollen wir doch alle ein glückliches Leben führen!
Möge euch Musik begeistern, euren Kindern und anderen Menschen Freude bringen und die Weihnachtszeit versüßen!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 23. November 2013
Weihnachten ist bald!
Mich hat es wieder gepackt. Die Vorfreude auf Weihnachten! Es kommt jedes Jahr und ich stimme mich erst einmal mit schönen Liedern ein.
Freude packt mich, wenn ich an Plätzchen backen, singen oder Geschichten lesen denke. Manchmal gehen schöne Dinge in der hektischen Zeit unter. Ich merke dass, wenn Termin auf Termin kommt oder die Kinder kränkeln.
Was hilft mir trotzdem entspannt zu bleiben?
Ich denke, die Zeit am Morgen, bevor alle wach werden. Diese Zeit gehört mir und die brauche ich!
Musik trägt wesentlich dazu bei. Ich höre Weihnachtsmusik, aber nur zu bestimmten Zeiten.
Wenn unsere Kinder von der Schule kommen ist Stille bei uns. Sie bringen schon genug " Leben mit nach Hause. Schließlich ist so ein Tag in Schule und Kindergarten mit unterschiedlichen Einflüsse verbunden.
Ich brauche eine halbe Stunde, in der ich einfach nichts mache und das sage ich unseren Kindern vorher, wenn ich diese Zeit brauche.
Und früh zu Bett gehen. Sehr hilfreich! Eine ältere Nachbarin sagt es trefflich: " Immer langsam"!
Also einen Schritt nach dem anderen.......
Natürlich gibt es auch die Täler und Berge bei mir! Wer hat sie nicht?!
Aber eine Struktur im Tag hilft mir meine "Arbeit" zu verrichten. Ohne sie wäre ich wohl verloren. Verloren im Dschungel des Alltags.
Heute hatten wir eine Diskussion welcher Adventskalender benutzt werden sollte. Ich wollte ihnen eine Freude machen und habe einen neuen Säckchenkalender aufgehangen und dann gemeint, dass ich diesen Kalender benutzen wolle. Die Antwort von zweien war, sie möchten den alten Wandkalender gefüllt haben. Also wird es wohl beim Alten bleiben und der neue kommt wieder ab.
Wir machen nur einen Kalender und den teilen sich nun alle vier. Für jeden eine Süßigkeit hinein und wir haben zufriedene Kinder. Anderes soll nur ab und zu rein´wie z.B kleines Spielzeug. etc.
Ich mache es mir oft einfach. Ich nehme eine große Haribo- Weihnachtsdose oder abgepackte Schokokugeln und die kommen hinein. Spart Zeit und Geld! Konsum bekommen unsere Kinder heutzutage genug mit!
Die Süßigkeiten bekommen sie vor dem Frühstück, denn nach dem Zähneputzen wäre das etwas ungünstig!
Wie stimmen wir uns noch ein?
Wir halten Familienzeit zum Thema Weihnachten und haben jeden Adventssonntag ein "Adventsstündchen". Da wird gesungen, gelesen, es werden Plätzchen gegessen und wir zünden den Adventskranz an. Darauf freuen sich alle jedes Mal!
Warmer Tee und Plätzchen am Nachmittag ist ebenfalls wohltuend. Weihnachten du kannst kommen!
Winterzeit ist nun einmal Weihnachtszeit! Viel Freude bei euren Vorbereitungen!
Bis dahin
Sonja
Freude packt mich, wenn ich an Plätzchen backen, singen oder Geschichten lesen denke. Manchmal gehen schöne Dinge in der hektischen Zeit unter. Ich merke dass, wenn Termin auf Termin kommt oder die Kinder kränkeln.
Was hilft mir trotzdem entspannt zu bleiben?
Ich denke, die Zeit am Morgen, bevor alle wach werden. Diese Zeit gehört mir und die brauche ich!
Musik trägt wesentlich dazu bei. Ich höre Weihnachtsmusik, aber nur zu bestimmten Zeiten.
Wenn unsere Kinder von der Schule kommen ist Stille bei uns. Sie bringen schon genug " Leben mit nach Hause. Schließlich ist so ein Tag in Schule und Kindergarten mit unterschiedlichen Einflüsse verbunden.
Ich brauche eine halbe Stunde, in der ich einfach nichts mache und das sage ich unseren Kindern vorher, wenn ich diese Zeit brauche.
Und früh zu Bett gehen. Sehr hilfreich! Eine ältere Nachbarin sagt es trefflich: " Immer langsam"!
Also einen Schritt nach dem anderen.......
Natürlich gibt es auch die Täler und Berge bei mir! Wer hat sie nicht?!
Aber eine Struktur im Tag hilft mir meine "Arbeit" zu verrichten. Ohne sie wäre ich wohl verloren. Verloren im Dschungel des Alltags.
Heute hatten wir eine Diskussion welcher Adventskalender benutzt werden sollte. Ich wollte ihnen eine Freude machen und habe einen neuen Säckchenkalender aufgehangen und dann gemeint, dass ich diesen Kalender benutzen wolle. Die Antwort von zweien war, sie möchten den alten Wandkalender gefüllt haben. Also wird es wohl beim Alten bleiben und der neue kommt wieder ab.
Wir machen nur einen Kalender und den teilen sich nun alle vier. Für jeden eine Süßigkeit hinein und wir haben zufriedene Kinder. Anderes soll nur ab und zu rein´wie z.B kleines Spielzeug. etc.
Ich mache es mir oft einfach. Ich nehme eine große Haribo- Weihnachtsdose oder abgepackte Schokokugeln und die kommen hinein. Spart Zeit und Geld! Konsum bekommen unsere Kinder heutzutage genug mit!
Die Süßigkeiten bekommen sie vor dem Frühstück, denn nach dem Zähneputzen wäre das etwas ungünstig!
Wie stimmen wir uns noch ein?
Wir halten Familienzeit zum Thema Weihnachten und haben jeden Adventssonntag ein "Adventsstündchen". Da wird gesungen, gelesen, es werden Plätzchen gegessen und wir zünden den Adventskranz an. Darauf freuen sich alle jedes Mal!
Warmer Tee und Plätzchen am Nachmittag ist ebenfalls wohltuend. Weihnachten du kannst kommen!
Winterzeit ist nun einmal Weihnachtszeit! Viel Freude bei euren Vorbereitungen!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 16. November 2013
Faszination Kühlschrank!
Der Kühlschrank ist schon eine feine Erfindung! Jeder, der Kinder hat und seine Lebensmittel kühl halten möchte, weiß dieses Gerät zu schätzen.
Was man alles so in dieses Gerät packen kann. Unsere Kinder freuen sich, besonders, wenn wir einkaufen waren. Dann sieht es spannend und vielsprechend aus!
Welche Dinge werden zuerst verschwinden? Ich kann das schon beantworten. Als erstes verschwinden bei uns die Joghurts und der Aufschnitt, wenn wir Abendbrot essen. Die Milch ist jeden Morgen im Gebrauch! Cerealien werden eben gerne gegessen. Natürlich gibt es auch Unterschiede welche Milch im Kühlschrank zu finden ist. Es gibt Haushalte da ist die Kuhmilch zu finden, andere haben Sojamilch, Reismilch etc im Kühlschrank. Gut, dass uns die Lebensmittelindustrie so versorgt!
Aber am liebsten ist unserer Jüngsten der Gefrierbereich. Das ist der Bereich, wo sie am Besten dran kommt. Dort finden sich verschiedene Lebensmittel, die eingefroren sein müssen unter anderem Eis. Und Eis ist bei ihr sehr gefragt!
Gestern abend telefonierte ich und dass nutzte sie aus. Telefonieren heißt, ich schenke ihr keine Aufmerksamkeit und sie kann tun, was ihr gerade beliebt, wenn etwas umpassend für mich ist, merkt sie es an meiner Reaktion!
Das ist der Moment, wo wir aufspringen und dem Anrufer kurz mitteilen, dass wir gerade etwas erledigen müssen. Ungefähr so: "Einen Moment, ich bin gleich wieder da, unsere Jüngste macht gerade........!"
Nun, denn der Gefrierer war also in diesem Moment ihr Ziel und das hörte und merkte ich!
Der Schrank ging auf und zu, sie reihte nacheinander immer mehr Dosen auf meinem Schreibtisch. Zum Schluss brachte sie mir noch zwei Brötchentuten. Sie entdeckte ebenfalls Brot und das nahm sie in die Hand und bíß hinein, soweit dies bei einem gefrorenen Brot geht! Sie fand heraus, dass es wohl angenehm ist, die Brotunterseite anzunagen.
Mir blieb nichts anderes übrig, als den Anrufer kurz zu vertrösten und alle gebrachten Dinge wieder an den passenden Ort zurück zu legen.
Sie lassen sich schon einiges einfallen, die lieben Kleinen!
Ich bin froh, dass, das Eis zur Neige gegangen war, sonst hätte ich auf jeden Fall ein Eis schleckendes Kind gehabt, wobei sie auch gerne einfach direkt in die Verpackung beißt, wenn es schnell gehen soll, so wie mit der Butter, als ich einmal an der Kasse stand!
Viel Vergnügen mit euren Kühlschränken und, dass sie ihren Zweck erfüllen!
Bis dahin
Sonja
Was man alles so in dieses Gerät packen kann. Unsere Kinder freuen sich, besonders, wenn wir einkaufen waren. Dann sieht es spannend und vielsprechend aus!
Welche Dinge werden zuerst verschwinden? Ich kann das schon beantworten. Als erstes verschwinden bei uns die Joghurts und der Aufschnitt, wenn wir Abendbrot essen. Die Milch ist jeden Morgen im Gebrauch! Cerealien werden eben gerne gegessen. Natürlich gibt es auch Unterschiede welche Milch im Kühlschrank zu finden ist. Es gibt Haushalte da ist die Kuhmilch zu finden, andere haben Sojamilch, Reismilch etc im Kühlschrank. Gut, dass uns die Lebensmittelindustrie so versorgt!
Aber am liebsten ist unserer Jüngsten der Gefrierbereich. Das ist der Bereich, wo sie am Besten dran kommt. Dort finden sich verschiedene Lebensmittel, die eingefroren sein müssen unter anderem Eis. Und Eis ist bei ihr sehr gefragt!
Gestern abend telefonierte ich und dass nutzte sie aus. Telefonieren heißt, ich schenke ihr keine Aufmerksamkeit und sie kann tun, was ihr gerade beliebt, wenn etwas umpassend für mich ist, merkt sie es an meiner Reaktion!
Das ist der Moment, wo wir aufspringen und dem Anrufer kurz mitteilen, dass wir gerade etwas erledigen müssen. Ungefähr so: "Einen Moment, ich bin gleich wieder da, unsere Jüngste macht gerade........!"
Nun, denn der Gefrierer war also in diesem Moment ihr Ziel und das hörte und merkte ich!
Der Schrank ging auf und zu, sie reihte nacheinander immer mehr Dosen auf meinem Schreibtisch. Zum Schluss brachte sie mir noch zwei Brötchentuten. Sie entdeckte ebenfalls Brot und das nahm sie in die Hand und bíß hinein, soweit dies bei einem gefrorenen Brot geht! Sie fand heraus, dass es wohl angenehm ist, die Brotunterseite anzunagen.
Mir blieb nichts anderes übrig, als den Anrufer kurz zu vertrösten und alle gebrachten Dinge wieder an den passenden Ort zurück zu legen.
Sie lassen sich schon einiges einfallen, die lieben Kleinen!
Ich bin froh, dass, das Eis zur Neige gegangen war, sonst hätte ich auf jeden Fall ein Eis schleckendes Kind gehabt, wobei sie auch gerne einfach direkt in die Verpackung beißt, wenn es schnell gehen soll, so wie mit der Butter, als ich einmal an der Kasse stand!
Viel Vergnügen mit euren Kühlschränken und, dass sie ihren Zweck erfüllen!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 10. November 2013
Tapete und Wandmalereien, wie die Höhlenmenschen!
Malen ist schon eine Kunst für sich! Jeder, der Kinder hat, oder mit Kindern arbeitet, hat dies schon hautnah erlebt!
Wir duften schon öfters die Erfahrung machen, mit welcher Begeisterung sie dabei sind, wenn es ums Malen geht!
Diesen Sommer war es an einem Tag so heiß, dass sie sich drinnen und draußen in leichter Bekleidung mit Malen beschäftigen durften. Unsere Jüngste sah anschließend einfach herrlich aus! Sie hatte sich grüne Punkte auf ihren ganzen Körper gemalt.
Unser Zweiter meinte, sie hätte eine Krankheit und lachte. Anschließend durften sie ihre Farbe im Planschbecken wieder abwaschen.
Das ist alles schön und gut! Nur haben wir noch weitere Erfahrungen in der Kunst machen dürfen und meistens dann, wenn unsere " Kunst" fertig war und wir zufrieden mit unserem Werk waren.
Ich meine damit, die Kunst sein Haus durch weiße Farbe an den Wändern zu verschönern und wohnlicher zu machen!
Wir hatten also unsere Farbe an den Wänden und es ging lange Zeit gut. Tja, bis unser Dritter auf die Idee kam, Wandmalereien wie die Höhlenmenschen, (so sage ich dazu!) an die Wände zu bringen!
Deshalb ist unser schönes gestrichenes Wohnzimmer mit derartigen Malereien verkleidet worden. In seinem Zimmer habe ich kurzerhand einen Baum an die Wand gemalt und so fällt seine Malerei kaum auf.
Tapete ist ebenfalls schon in Mitleidenschaft geraten. Im Arbeitszimmer hat sich unsere Jüngste ausgetobt. Dort fehlt nun ein Stück Tapete. Die Tapete, die wir mit viel Arbeit angebracht haben.....viel Arbeit und Mühe und Anstrengung.
Als wir erfuhren, dass es einen Putz gibt, der wie Rauhfasertapete aussieht, haben wir beschlossen nur noch diesen Putz aufzutragen und nichts mehr zu tapezieren. Sehr erleichternd!
Weiß ist ebenfalls unsere Farbe geworden, denn die lässt sich am schnellsten überall wieder auftragen, falls wieder einmal ein "Höhlenkind" seine Kunst unter Beweis stellen möchte!
Darum schön die Stifte im Auge behalten und viel Papier zur Vefügung haben, um die Kunst der Höhlenkinder in die richtigen Bahnen zu lenken!
Bis dahin
Sonja
Wir duften schon öfters die Erfahrung machen, mit welcher Begeisterung sie dabei sind, wenn es ums Malen geht!
Diesen Sommer war es an einem Tag so heiß, dass sie sich drinnen und draußen in leichter Bekleidung mit Malen beschäftigen durften. Unsere Jüngste sah anschließend einfach herrlich aus! Sie hatte sich grüne Punkte auf ihren ganzen Körper gemalt.
Unser Zweiter meinte, sie hätte eine Krankheit und lachte. Anschließend durften sie ihre Farbe im Planschbecken wieder abwaschen.
Das ist alles schön und gut! Nur haben wir noch weitere Erfahrungen in der Kunst machen dürfen und meistens dann, wenn unsere " Kunst" fertig war und wir zufrieden mit unserem Werk waren.
Ich meine damit, die Kunst sein Haus durch weiße Farbe an den Wändern zu verschönern und wohnlicher zu machen!
Wir hatten also unsere Farbe an den Wänden und es ging lange Zeit gut. Tja, bis unser Dritter auf die Idee kam, Wandmalereien wie die Höhlenmenschen, (so sage ich dazu!) an die Wände zu bringen!
Deshalb ist unser schönes gestrichenes Wohnzimmer mit derartigen Malereien verkleidet worden. In seinem Zimmer habe ich kurzerhand einen Baum an die Wand gemalt und so fällt seine Malerei kaum auf.
Tapete ist ebenfalls schon in Mitleidenschaft geraten. Im Arbeitszimmer hat sich unsere Jüngste ausgetobt. Dort fehlt nun ein Stück Tapete. Die Tapete, die wir mit viel Arbeit angebracht haben.....viel Arbeit und Mühe und Anstrengung.
Als wir erfuhren, dass es einen Putz gibt, der wie Rauhfasertapete aussieht, haben wir beschlossen nur noch diesen Putz aufzutragen und nichts mehr zu tapezieren. Sehr erleichternd!
Weiß ist ebenfalls unsere Farbe geworden, denn die lässt sich am schnellsten überall wieder auftragen, falls wieder einmal ein "Höhlenkind" seine Kunst unter Beweis stellen möchte!
Darum schön die Stifte im Auge behalten und viel Papier zur Vefügung haben, um die Kunst der Höhlenkinder in die richtigen Bahnen zu lenken!
Bis dahin
Sonja
Maus im Haus - Wohnsitz Backofen
Sagt Mutter zur Susi:" Warum sind deine Haare so nass? Du solltest doch ins Bett gehen!" Antwortet Susi: " Ich habe meinem Goldfisch nur noch einen Gutenachtkuß gegeben!"
Die Maus in unserem Haus ist nicht nass geworden. Sie bevorzugte einen anderen Platz in unserem Haus. Warum ich in der Vergangenheit von ihr spreche? Ihr werdet es nun erfahren.
Ich habe euch doch erzählt, dass mein Backofen seine Dienste versagt hat. Diesen Umstand haben wir einem Freund erzählt und der wurde hellhörig. Er ist im Elektrohandel tätig und kennt sich mit Geräten wie Backofen etc. aus. Also beschloss er sich unseren Backofen genauer an zu sehen.
Gesagt, getan am Samstag mittag klingelte es an der Tür und er kam bepackt mit einem Werkzeugkoffer ins Haus. Natürlich wussten unsere Jungen schon Bescheid. Sie ließen ihn hinein, obwohl er meinte, er sei der Wolf. ( Sie müssen immer fragen, wer am Tor ist und dürfen erst öffnen, wenn ich es sage, oder sie die Person kennen und wir im Haus sind)
Er muss wohl geanwortet haben, er sei der Wolf. Nun denn, kommen wir zum Backofen. Als erstes schaute er, ob eine Sicherung draußen sei. Das war nicht der Fall.
Dann wartete er, bis die Nudeln gekocht waren und machte sich ans Werk. In der Zeit kochte ich gerade, hatte aber nur die Nudeln auf dem Herd.
Das hieß Backofen aufschrauben und ihn hinausnehmen. Unser Dritter erklärte währendessen, dass ihr Papa auch einen Werkzeugkoffer habe. Daraufhin sagte unser Freund, dass er seinen wohl hätte zu Hause lassen können.
Schließlich war der Backofen fast draußen. Da wurde ich gefragt, ob wir eine Maus im Haus hatten. Ich antwortete:" Ja, das hatten wir, nur sei sie nicht mehr aufgetaucht"!
Sein Kommentar: " Diese Maus ist hier im Backofen"! ( Da wurde mir etwas komisch zumute, ich dachte mir, wie könnte diese Maus nun aussehen?")
"Hier ist sie"! Dabei nahm er mit der Spitze seiner Zange die Maus und ich konnte sie mir ansehen. Sie befand sich in der Nähe der Verbindungkabel und auf der Rückseite des Backofens.
Sie sah glücklicherweise einfach nur tot und erstarrt aus. Der Schwanz ging steil in die Luft und sie wirkte einfach ausgestopft, mehr nicht! (Da war ich aber froh, ich hatte schon befürchtet, sie sähe ziemlich zerquetscht oder verkokelt aus) Ich nahm die Maus auf ein Papier und zeigte sie unseren Jungs.
Die waren ebenfalls überrascht und fanden es schade für die Maus.
Sie landete knall hart im Mülleimer. Auf Vergraben oder dergleichen hatte ich keine Lust! Gut, das unsere Jungen keinen Gedanken in der Richtung hegten.......Dié Maus hat sich eben einen ungünstigen Wohnplatz gesucht und das wurde ihr zum Verhängnis!
Nun weiß ich, das keine Maus mehr da ist und das hat schon etwas Beruhigendes. Schließlich hat sie die Isolierungsfolie weggeknabbert!
Der Backofen ist wieder funktionstüchtig und wir können nach Lust und Laune backen, echt klasse!
So können Geschichten enden. Traurig für die Maus, aber gut für uns!
Was lernen wir daraus?
Sucht euch lieber einen anderen Platz ihr Mäuse! Und es ist gut, Freunde zu haben, die zuhören und handeln, danke!
Bis dahin
Sonja
Die Maus in unserem Haus ist nicht nass geworden. Sie bevorzugte einen anderen Platz in unserem Haus. Warum ich in der Vergangenheit von ihr spreche? Ihr werdet es nun erfahren.
Ich habe euch doch erzählt, dass mein Backofen seine Dienste versagt hat. Diesen Umstand haben wir einem Freund erzählt und der wurde hellhörig. Er ist im Elektrohandel tätig und kennt sich mit Geräten wie Backofen etc. aus. Also beschloss er sich unseren Backofen genauer an zu sehen.
Gesagt, getan am Samstag mittag klingelte es an der Tür und er kam bepackt mit einem Werkzeugkoffer ins Haus. Natürlich wussten unsere Jungen schon Bescheid. Sie ließen ihn hinein, obwohl er meinte, er sei der Wolf. ( Sie müssen immer fragen, wer am Tor ist und dürfen erst öffnen, wenn ich es sage, oder sie die Person kennen und wir im Haus sind)
Er muss wohl geanwortet haben, er sei der Wolf. Nun denn, kommen wir zum Backofen. Als erstes schaute er, ob eine Sicherung draußen sei. Das war nicht der Fall.
Dann wartete er, bis die Nudeln gekocht waren und machte sich ans Werk. In der Zeit kochte ich gerade, hatte aber nur die Nudeln auf dem Herd.
Das hieß Backofen aufschrauben und ihn hinausnehmen. Unser Dritter erklärte währendessen, dass ihr Papa auch einen Werkzeugkoffer habe. Daraufhin sagte unser Freund, dass er seinen wohl hätte zu Hause lassen können.
Schließlich war der Backofen fast draußen. Da wurde ich gefragt, ob wir eine Maus im Haus hatten. Ich antwortete:" Ja, das hatten wir, nur sei sie nicht mehr aufgetaucht"!
Sein Kommentar: " Diese Maus ist hier im Backofen"! ( Da wurde mir etwas komisch zumute, ich dachte mir, wie könnte diese Maus nun aussehen?")
"Hier ist sie"! Dabei nahm er mit der Spitze seiner Zange die Maus und ich konnte sie mir ansehen. Sie befand sich in der Nähe der Verbindungkabel und auf der Rückseite des Backofens.
Sie sah glücklicherweise einfach nur tot und erstarrt aus. Der Schwanz ging steil in die Luft und sie wirkte einfach ausgestopft, mehr nicht! (Da war ich aber froh, ich hatte schon befürchtet, sie sähe ziemlich zerquetscht oder verkokelt aus) Ich nahm die Maus auf ein Papier und zeigte sie unseren Jungs.
Die waren ebenfalls überrascht und fanden es schade für die Maus.
Sie landete knall hart im Mülleimer. Auf Vergraben oder dergleichen hatte ich keine Lust! Gut, das unsere Jungen keinen Gedanken in der Richtung hegten.......Dié Maus hat sich eben einen ungünstigen Wohnplatz gesucht und das wurde ihr zum Verhängnis!
Nun weiß ich, das keine Maus mehr da ist und das hat schon etwas Beruhigendes. Schließlich hat sie die Isolierungsfolie weggeknabbert!
Der Backofen ist wieder funktionstüchtig und wir können nach Lust und Laune backen, echt klasse!
So können Geschichten enden. Traurig für die Maus, aber gut für uns!
Was lernen wir daraus?
Sucht euch lieber einen anderen Platz ihr Mäuse! Und es ist gut, Freunde zu haben, die zuhören und handeln, danke!
Bis dahin
Sonja
Freitag, 8. November 2013
Kreative Problemlösungen
Was machen, wenn die Kette rausspringt? Oder Kleidungsstücke in der Schule geblieben sind und nach Hause sollen?
Unserem zweiten Sohn ist wieder einmal die Kette aus dem Fahrrad gesprungen und was macht er?
Anstatt zu jammern oder zu schieben entscheidet er sich das Fahrrad wie ein Laufrad zu benutzen.
Also einfach drauf zu sitzen, Schwung zu holen und sich rollen lassen.
Ein anderes Mal sollte er seine ganzen Kleidungsstücke wie Schal, Mütze etc. von der Schule nach Hause bringen.
Anstatt alles in den Ranzen zu stopfen, zog er sich die Sachen doppelt an, so musste er nichts wirklich tragen. Er hatte zwei Mützen und zwei Schals an und seine Handschuhe hatte er in der Fundkiste der Schule gefunden.
Was habe ich daraus gelernt?
Ganz einfach. Mir ist nun heute die Kette aus dem Fahrrad gesprungen. Also entschloss ich mich das Fahrrad wie einen Roller zu benutzen. Einfach auf die Pedale stellen und Schwung holen. Hat gut funktioniert. Das ging natürlich nur in unserer ruhigen Straße!
Manchmal helfen Probleme Lösungen zu suchen und nach zu denken. Wie kann ich meine Situation ändern, dass es erträglich wird?
Weiteres Beispiel: Was ist zu tun, wenn ein Hochbett vorhanden ist und man zwei Einzelbetten haben möchte? Einfach das Bett zersägen und jeder hat seinen Bereich.
Oder unsere Jüngste. Sie benutzt ihr Dreirad, indem sie sich drauf setzt und mit den Fußen das Dreirad in Bewegung bringt ohne die Pedale zu treten.
Es gibt viele Situationen und Möglichkeiten das Leben zu erleichtern und den Alltag erträglicher zu machen. Deswegen gut überlegen und sich einfach trauen!
Bis dahin
Sonja
Donnerstag, 7. November 2013
1 kg Rotkohl! Und nun?
Erst einmal einen kleinen Witz zur Einstimmung.
Sagt eine Mücke zu seinem Kind: " Na, wie hat dir der Ausflug an den Strand gefallen?" Antwortet die Mücke:"Sehr gut, die Menschen mochten mich. Alle haben Beifall geklatscht als ich kam!"
Ich lasse mich nun darüber aus, wie es ist, wenn man sich einen Rotkohl im Angebot kauft und feststellt, dass es doch ziemlich aufwendig ist, ihn zu zubereiten.
Erst muss man ihm waschen, dann zerschneiden und dabei ist es wichtig, das richtige Messer zu wählen. Dieser Kohl ist doch sehr fest!
Eine Küchenmaschine ist für den letzten Schritt dieses Kohls unerläßlich, sonst dauert es einfach lange, bis er fertig geschnibbelt ist.
Dann stellte ich natürlich fest wieviel Kohl eigentlich dabei herauskommt! Etwas spannend, wenn man weiß, dass nur mein Mann und ich diesen Kohl essen werden!
Nun denn, geendet hat es damit, dass mein Ältester am Abend nicht an den Tisch kommen wollte, als dieser Rotkohl vor sich hingarte.
Er sagte:" Er könnte diesen Geruch einfach nicht ertragen" Ich musste einige Überzeugungsarbeit leisten, bis er endlich am Tisch erschien!
Dabei musste das Fenster offen sein und er wollte auch genau dort sitzen. Gut, dass sich unser Zweiter erbarmt hatte früh mit dem Essen fertig zu sein, so dass er (der Älteste) sich auf diesen Platz setzen konnte.
Zum Schluss ist mir dieses Gemüse noch angekokelt. Ich hörte meinen Ältesten aus dem Zimmer rufen:" Mama, ich glaube der Kohl brennt an!" Meine Antwort: " Das glaube ich nicht...." Und dann roch ich es auch!
Was glaubt ihr wie schnell ich in der Küche war, um diesen Kohl vom Herd zu nehmen?!
Schließlich hieß es gut lüften!!! Alle Fenster wurden aufgerissen und der Kohl musste in einem anderen Topf abkuhlen.
Danach war auf jeden Fall weniger übrig, als zu Anfang meiner ganzen Prozedur mit diesem Kohl!
Das war vielleicht ein Erlebnis!
Der Kohl hat nun seinen Platz im Gefrierfach gefunden! Mal sehen, wann wir ihn essen werden, wahrscheinlich erst, wenn ich Gulasch dazu habe. Der schmeckt einfach am Besten dazu!
Gutes Gelingen mit euren Rezepten und Versuchen, die ihr starten werdet!
Bis dahin
Sonja
Sagt eine Mücke zu seinem Kind: " Na, wie hat dir der Ausflug an den Strand gefallen?" Antwortet die Mücke:"Sehr gut, die Menschen mochten mich. Alle haben Beifall geklatscht als ich kam!"
Ich lasse mich nun darüber aus, wie es ist, wenn man sich einen Rotkohl im Angebot kauft und feststellt, dass es doch ziemlich aufwendig ist, ihn zu zubereiten.
Erst muss man ihm waschen, dann zerschneiden und dabei ist es wichtig, das richtige Messer zu wählen. Dieser Kohl ist doch sehr fest!
Eine Küchenmaschine ist für den letzten Schritt dieses Kohls unerläßlich, sonst dauert es einfach lange, bis er fertig geschnibbelt ist.
Dann stellte ich natürlich fest wieviel Kohl eigentlich dabei herauskommt! Etwas spannend, wenn man weiß, dass nur mein Mann und ich diesen Kohl essen werden!
Nun denn, geendet hat es damit, dass mein Ältester am Abend nicht an den Tisch kommen wollte, als dieser Rotkohl vor sich hingarte.
Er sagte:" Er könnte diesen Geruch einfach nicht ertragen" Ich musste einige Überzeugungsarbeit leisten, bis er endlich am Tisch erschien!
Dabei musste das Fenster offen sein und er wollte auch genau dort sitzen. Gut, dass sich unser Zweiter erbarmt hatte früh mit dem Essen fertig zu sein, so dass er (der Älteste) sich auf diesen Platz setzen konnte.
Zum Schluss ist mir dieses Gemüse noch angekokelt. Ich hörte meinen Ältesten aus dem Zimmer rufen:" Mama, ich glaube der Kohl brennt an!" Meine Antwort: " Das glaube ich nicht...." Und dann roch ich es auch!
Was glaubt ihr wie schnell ich in der Küche war, um diesen Kohl vom Herd zu nehmen?!
Schließlich hieß es gut lüften!!! Alle Fenster wurden aufgerissen und der Kohl musste in einem anderen Topf abkuhlen.
Danach war auf jeden Fall weniger übrig, als zu Anfang meiner ganzen Prozedur mit diesem Kohl!
Das war vielleicht ein Erlebnis!
Der Kohl hat nun seinen Platz im Gefrierfach gefunden! Mal sehen, wann wir ihn essen werden, wahrscheinlich erst, wenn ich Gulasch dazu habe. Der schmeckt einfach am Besten dazu!
Gutes Gelingen mit euren Rezepten und Versuchen, die ihr starten werdet!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 3. November 2013
Zum Schmunzeln!
Zwei Hühner stehen vor einem Geschäft und schauen sich Eierbecher an. Sagt das eine zu dem anderen Huhn; " Schau mal, was für schöne Kinderbettchen da stehen"!
(Witz von unserem Altesten.)
Diese Geschichte gefällt mir immer wieder gut. Sie fällt mir jedes Mal ein, wenn der oder die etwas anzumerken oder zu erklären hat.
Hier die Geschichte:
Ein Vater und ein Sohn machen sich auf den Weg in die Stadt. Sie möchten ihren Esel verkaufen. Auf dem Weg dorthin treffen sie auf einen Mann der sagt: "Wieso lassen sie ihren Esel alleine laufen und nutzen ihn nicht als Reittier. Ihr Sohn könnte sich doch tragen lassen, dann braucht er nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen!"
Beide schauen sich an und der Sohn beschließt auf dem Esel zu reiten. Nach einiger Zeit kommt ihnen wieder ein Passant entgegen. Er schaut sie erstaunt an und meint: " Das ist ja interessant. Sie haben einen Esel und sind älter als ihr Sohn, eigentlich müssten sie auf diesem Esel sitzen und sich tragen lassen. Schließlich ist ihr Sohn noch gut zu Fuß!
Vater und Sohn schauen sich fragend an. Dann steigt der Sohm vom Esel und überläßt den Sitzplatz seinem Vater.
Sie laufen eine Weile so dahin und denken nach. Jeder für sich. Da taucht erneut eine Person auf und spricht: " Sie haben einen rüstigen Esel, der müsste sie doch beide tragen können, wieso nutzen sie das nicht? Wünsche einen guten Tag!"
Nun sind beide sprachlos, natürlich denken sie wieder nach.
Dann steigt der Vater wieder auf den Esel und sie lassen sich beide tragen. Der Esel kommt nach einiger Zeit ganz schön ins Schwitzen.
Beide denken: " So kann das nicht weitergehen, unser Esel ist nachher fix und alle""
Ein weiterer Spaziergänger kreuzt ihren Weg: " Also so eine Zumutung, wie können sie ihren Esel auf diese Weise beanspruchen. Das ist ganz schön belastend für ihren Esel!"
Vater und Sohn sind nun fassungslos und genervt! Wie kann es sein, dass jeder etwas zu sagen hat und immer etwas anderes. Das geht zuweit!
Sie steigen ab und setzen ihren Weg in die Stadt fort und denken sich;" Hoffentlich bekommen wir diesen Esel schnell verkauft. Bis jetzt hatten wir nur Ärger mit diesem Esel!"
Es zeigt wirklich wie schnell geurteilt wird. Keiner kannte die beiden und ihre Situation und doch bekamen sie jedes Mal eine Antwort an den Kopf geworfen!
Ist doch interessant! Oder?
Bis dahin
Sonja
(Witz von unserem Altesten.)
Diese Geschichte gefällt mir immer wieder gut. Sie fällt mir jedes Mal ein, wenn der oder die etwas anzumerken oder zu erklären hat.
Hier die Geschichte:
Ein Vater und ein Sohn machen sich auf den Weg in die Stadt. Sie möchten ihren Esel verkaufen. Auf dem Weg dorthin treffen sie auf einen Mann der sagt: "Wieso lassen sie ihren Esel alleine laufen und nutzen ihn nicht als Reittier. Ihr Sohn könnte sich doch tragen lassen, dann braucht er nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen!"
Beide schauen sich an und der Sohn beschließt auf dem Esel zu reiten. Nach einiger Zeit kommt ihnen wieder ein Passant entgegen. Er schaut sie erstaunt an und meint: " Das ist ja interessant. Sie haben einen Esel und sind älter als ihr Sohn, eigentlich müssten sie auf diesem Esel sitzen und sich tragen lassen. Schließlich ist ihr Sohn noch gut zu Fuß!
Vater und Sohn schauen sich fragend an. Dann steigt der Sohm vom Esel und überläßt den Sitzplatz seinem Vater.
Sie laufen eine Weile so dahin und denken nach. Jeder für sich. Da taucht erneut eine Person auf und spricht: " Sie haben einen rüstigen Esel, der müsste sie doch beide tragen können, wieso nutzen sie das nicht? Wünsche einen guten Tag!"
Nun sind beide sprachlos, natürlich denken sie wieder nach.
Dann steigt der Vater wieder auf den Esel und sie lassen sich beide tragen. Der Esel kommt nach einiger Zeit ganz schön ins Schwitzen.
Beide denken: " So kann das nicht weitergehen, unser Esel ist nachher fix und alle""
Ein weiterer Spaziergänger kreuzt ihren Weg: " Also so eine Zumutung, wie können sie ihren Esel auf diese Weise beanspruchen. Das ist ganz schön belastend für ihren Esel!"
Vater und Sohn sind nun fassungslos und genervt! Wie kann es sein, dass jeder etwas zu sagen hat und immer etwas anderes. Das geht zuweit!
Sie steigen ab und setzen ihren Weg in die Stadt fort und denken sich;" Hoffentlich bekommen wir diesen Esel schnell verkauft. Bis jetzt hatten wir nur Ärger mit diesem Esel!"
Es zeigt wirklich wie schnell geurteilt wird. Keiner kannte die beiden und ihre Situation und doch bekamen sie jedes Mal eine Antwort an den Kopf geworfen!
Ist doch interessant! Oder?
Bis dahin
Sonja
Samstag, 2. November 2013
Kinderwitze und Tischgespräche!
So ab und zu sorgt mein Ältester für lustige Witze beim Essen. Er hat ein Talent Witze zu lesen, sich zu merken und dann zu erzählen.
Hier eines seiner Witze aus einer Kinderzeitschrift:
Ein Physiklehrer fragt seine Schüler: '" Wer sich für den Dümmsten hält, möge aufstehen" Es dauert eine Weile bis der Klassenbeste sích erhebt. Sein Lehrer ist überrascht und fragt:" Wieso stehst ausgerechnet du auf?"
Daraufhin anwortet er: " Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie alleine stehen zu lassen!"
Oder was versteht man unter einer Eisenbahnbrücke? ............"Kein Wort"!
Ich mag diese Zeiten, wenn es amüsante Gesprächsthemen beim Essen gibt. Gestern abend haben wir einfach Ratespiele genacht, z.B, "Welches Tier kann sich der Umgebung farblich anpassen?" Welche Vögel können nicht fliegen" und so weiter.
Es macht Spaß ihr Wissen zu testen oder sich über dies und das auszutauschen. Zudem ist es schön ihre Gedankenwelt kennen zu lernen. Und das geht beim Essen am Besten.
Natürlich ist es sinnvoll Regeln zu haben, wie, den anderen ausreden zu lassen, zu zuhören und zu warten. Das hilft bei Tischgesprächen.
Am Abend frage ich sie oft, was ihnen an diesem Tag am Besten gefallen hat. Das gibt ihnen die Möglichkeit über alles nach zu denken und zu erkennen, dass es wenigstens eine Sache gab, die gut war. Das hilft, wenn der Tag etwas öde war und vielleicht mit Problemen belastet gewesen ist.
Jeder hat nun einen Tischpartner an seiner Seite sitzen, um den sie sich besonders kümmern sollen, dass erleichtert die Situtation beim Essen und hilft ihnen Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Unser Zweiter ist für die Jüngste zuständig und der Älteste für den Dritten.
Das klappt mal gut, mal weniger gut. Wenn z.B, unsere Jüngste das Essen vom Teller stibizt sorgt es für Spannung, aber es fördert die Geduld. :-) Das Lernen im Miteinander hört nie auf!
Deswegen lasst uns Freude beim Essen und Reden haben. Wir wissen schließlich nie wie lange Dinge so sind wie sie gerade sind.
Ein schönes Wochenende und viel Freude mit euren Anliegen in der kommenden Woche!
Bis dahin
Sonja
Hier eines seiner Witze aus einer Kinderzeitschrift:
Ein Physiklehrer fragt seine Schüler: '" Wer sich für den Dümmsten hält, möge aufstehen" Es dauert eine Weile bis der Klassenbeste sích erhebt. Sein Lehrer ist überrascht und fragt:" Wieso stehst ausgerechnet du auf?"
Daraufhin anwortet er: " Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie alleine stehen zu lassen!"
Oder was versteht man unter einer Eisenbahnbrücke? ............"Kein Wort"!
Ich mag diese Zeiten, wenn es amüsante Gesprächsthemen beim Essen gibt. Gestern abend haben wir einfach Ratespiele genacht, z.B, "Welches Tier kann sich der Umgebung farblich anpassen?" Welche Vögel können nicht fliegen" und so weiter.
Es macht Spaß ihr Wissen zu testen oder sich über dies und das auszutauschen. Zudem ist es schön ihre Gedankenwelt kennen zu lernen. Und das geht beim Essen am Besten.
Natürlich ist es sinnvoll Regeln zu haben, wie, den anderen ausreden zu lassen, zu zuhören und zu warten. Das hilft bei Tischgesprächen.
Am Abend frage ich sie oft, was ihnen an diesem Tag am Besten gefallen hat. Das gibt ihnen die Möglichkeit über alles nach zu denken und zu erkennen, dass es wenigstens eine Sache gab, die gut war. Das hilft, wenn der Tag etwas öde war und vielleicht mit Problemen belastet gewesen ist.
Jeder hat nun einen Tischpartner an seiner Seite sitzen, um den sie sich besonders kümmern sollen, dass erleichtert die Situtation beim Essen und hilft ihnen Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Unser Zweiter ist für die Jüngste zuständig und der Älteste für den Dritten.
Das klappt mal gut, mal weniger gut. Wenn z.B, unsere Jüngste das Essen vom Teller stibizt sorgt es für Spannung, aber es fördert die Geduld. :-) Das Lernen im Miteinander hört nie auf!
Deswegen lasst uns Freude beim Essen und Reden haben. Wir wissen schließlich nie wie lange Dinge so sind wie sie gerade sind.
Ein schönes Wochenende und viel Freude mit euren Anliegen in der kommenden Woche!
Bis dahin
Sonja
Montag, 28. Oktober 2013
Herbstwind und Drachenwetter
Ich kann nur sagen, dass sich der Herbst heute von seiner besten Seite gezeigt hat. Einfach spannend für die Kinder!
Am Nachmittag fiel es besonders auf, als der Wind immer stärker wurde. Deshalb ideales Drachenwetter!
Wir beobachteten unsere Kinder wie sie spielten und den Wind bei seiner Tätigkeit zuschauten.
Irgendwann kam unser Zweiter auf die Idee einen Drachen aus dem Anbau zu holen. So nennen wir unseren Abstellplatz. Er probierte ihn sofort aus.
Daraufhin beschlossen wir die Familienzeit nach draußen zu verlagern und einen Mitschüler aus der Klasse unseres Ersten mit zu nehmen. Er wollte dabei sein und nicht alleine auf der Straße spielen. Er hat eben nur eine Schwester im Teenageralter.
Wir schnappten unsere Fahrräder, ein paar Knabbereien, Obst und Wasser, dann ging es los. Wir wählten einen Spielplatz direkt am Feld und ließen unseren Drachen in die Luft. Wie schön er flog. Sie hatten einen Riesenspaß und ich ebenfalls!
Der Spielplatz sorgte für Abwechslung, schließlich konnten nicht alle auf einmal den Drachen fliegen lassen. Einmal schaffte es der Drachen sogar in einen nahegelegenen Garten und beim zweiten Mal sah ich meinen Mann hinter dem Drachen nachlaufen, weil er sich selbstständig gemacht hatte.
Unsere Jüngste folgte dem Treiben mit wachsendem Interess. Sie hatte die ganze Zeit ihr "Baby" dabei. Die Puppen müssen einfach überall mit ihn. Gut, dass sie mehrere hat.
Auf diese Weise erspare ich mir das Suchen nach nur einer bestimmten Puppe!
Wir kamen zufrieden zu Hause an und waren froh, die Gelegenheit beim Schopfe gepackt zu haben. Man muss die Situationen nutzen, wie sie kommen.
Bald kommt Sankt Martin und dann schon wieder ein Geburtstag.
Frohe Herbsttage!
Bis dahin
Sonja
Am Nachmittag fiel es besonders auf, als der Wind immer stärker wurde. Deshalb ideales Drachenwetter!
Wir beobachteten unsere Kinder wie sie spielten und den Wind bei seiner Tätigkeit zuschauten.
Irgendwann kam unser Zweiter auf die Idee einen Drachen aus dem Anbau zu holen. So nennen wir unseren Abstellplatz. Er probierte ihn sofort aus.
Daraufhin beschlossen wir die Familienzeit nach draußen zu verlagern und einen Mitschüler aus der Klasse unseres Ersten mit zu nehmen. Er wollte dabei sein und nicht alleine auf der Straße spielen. Er hat eben nur eine Schwester im Teenageralter.
Wir schnappten unsere Fahrräder, ein paar Knabbereien, Obst und Wasser, dann ging es los. Wir wählten einen Spielplatz direkt am Feld und ließen unseren Drachen in die Luft. Wie schön er flog. Sie hatten einen Riesenspaß und ich ebenfalls!
Der Spielplatz sorgte für Abwechslung, schließlich konnten nicht alle auf einmal den Drachen fliegen lassen. Einmal schaffte es der Drachen sogar in einen nahegelegenen Garten und beim zweiten Mal sah ich meinen Mann hinter dem Drachen nachlaufen, weil er sich selbstständig gemacht hatte.
Unsere Jüngste folgte dem Treiben mit wachsendem Interess. Sie hatte die ganze Zeit ihr "Baby" dabei. Die Puppen müssen einfach überall mit ihn. Gut, dass sie mehrere hat.
Auf diese Weise erspare ich mir das Suchen nach nur einer bestimmten Puppe!
Wir kamen zufrieden zu Hause an und waren froh, die Gelegenheit beim Schopfe gepackt zu haben. Man muss die Situationen nutzen, wie sie kommen.
Bald kommt Sankt Martin und dann schon wieder ein Geburtstag.
Frohe Herbsttage!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 26. Oktober 2013
Die Kügelchen waren wohl zuviel!
Ist das nicht zur Zeit ein goldener und warmer Herbst? Sehr schön anzusehen. Die Blätter, die sich überall in verschiedenen Tönen gefärbt haben. Deshalb muss ich nachmittags einfach nach draußen gehen!
Der Morgen tat sein übriges dazu!
Beschäftigt waren wir in den Zimmern, Bretter für gebautes Lego anbringen, Wäsche wegsortieren und zu guter Letzt Kügelchen entfernen.
Ihr fragt euch vielleicht welche Kügelchen? Tja, die Kügelchen, die gerne als Füllung für Stillkissen, Sitzsäcke und derartige Dinge benutzt werden.
Ich war gerade mit Essen vorbereiten in der Küche tätig, als ich einen lauten Ruf aus dem Wohnzimmer hörte. Mein zweiter rief mich, ich solle dringend kommen.
Natürlich fragte ich erst einmal nach dem Grund, und den teilte er mir sofort mit.
Und dann sah ich die Bescherung. Unsere Jüngste hatte den Reißverschluss des Sitzsackes geöffnet. Was ja kein Problem wäre, wenn da nicht diese Kügelchen, also die Füllung hinauskommen würde.
Sie hatte sich mit ihren kleinen Händchen in den Sitzsack begeben und freute sich an ihrem Ergebnis. Kügelchen, die wie Schnee aus dem Inneren hinausfielen. Sie wühlte und setzte sich auf die Kügelchen, die, sich außerhalb befanden. Es war schon ein spannender Anblick!
Nun denn, einmal hatte ich diese Schneelandschaft schon fotografiert, weil es nicht das erste Mal war, aber heute war mir einfach nicht nach fotografieren! Also schnappte ich mir den Staubsauger und brachte ihn ins Wohnzimmer. Mein Sohn bot sich an zu saugen. Das fand ich gut!
Er saugte und saugte und saugte und plötzlich hörte ich gar nichts mehr und der Staubsauger versagte seinen Dienst! So schnell kann das gehen. Irgendwie hatte sich der Behälter vollgesaugt und die Kügelchen müssen in das Innere des Motors gelangt sein. Unser Staubsauger hatte 10 Jahre ausgehalten! Länger, als die Waschmaschine oder Spülmaschine.
Er wollte sich wohl mit dem Ofen zusammentun! Es hieß also einen anderen zu beschaffen. Daher marschierte ich wieder einmal nach nebenan und bat um einen Staubsauger. Wir bekamen einen relativ neuen mit Namen " Schmutziger Teufel" , der ohne Beutel auskommt und der sorgte direkt für Begeisterung, weil man beim Saugen sieht, was in ihm verschwindet. Das stellte sich beim Saugen heraus.
Mein Sohn bot sich ein zweites Mal an und freute sich mit einem neuen Staubsauger hantieren zu können. Besonders gefiel es ihm, dass er damit "zaubern" konnte. Das Zaubern entstand, wenn er mit den Fingern über das Plastik der Röhre strich und die Kügelchen in alle Richtungen gingen. Das sah schon interessant aus!
Natürlich wollte er auch das Entleeren erledigen, ich überließ es ihm, nachdem mein Versuch damit endete, dass ich selber erneut Kügelchen im Haus verteilte.
Zum Schluss sah das Wohnzimmer wieder manierlich aus und wir konnten den Staubsauger wieder rüberbringen.
Dann nähte ich den Reißverschluss sofort zu, um keine weiteren Schneelandschaften im Wohnzimmer zu haben.
Und wißt ihr was? Am Abend probierte mein Mann den Staubsauger erneut aus und was war? Er funktionierte.
Gut ist, dass wir keinen neuen brauchen und unser zweiter Sohn ein Erlebnis mit einem neuen Sauger hatte. Eben ein " schmutziger Teufel" mit interessanten Möglichkeiten.
Bis dahin
ein gutes WE!
Sonja
Der Morgen tat sein übriges dazu!
Beschäftigt waren wir in den Zimmern, Bretter für gebautes Lego anbringen, Wäsche wegsortieren und zu guter Letzt Kügelchen entfernen.
Ihr fragt euch vielleicht welche Kügelchen? Tja, die Kügelchen, die gerne als Füllung für Stillkissen, Sitzsäcke und derartige Dinge benutzt werden.
Ich war gerade mit Essen vorbereiten in der Küche tätig, als ich einen lauten Ruf aus dem Wohnzimmer hörte. Mein zweiter rief mich, ich solle dringend kommen.
Natürlich fragte ich erst einmal nach dem Grund, und den teilte er mir sofort mit.
Und dann sah ich die Bescherung. Unsere Jüngste hatte den Reißverschluss des Sitzsackes geöffnet. Was ja kein Problem wäre, wenn da nicht diese Kügelchen, also die Füllung hinauskommen würde.
Sie hatte sich mit ihren kleinen Händchen in den Sitzsack begeben und freute sich an ihrem Ergebnis. Kügelchen, die wie Schnee aus dem Inneren hinausfielen. Sie wühlte und setzte sich auf die Kügelchen, die, sich außerhalb befanden. Es war schon ein spannender Anblick!
Nun denn, einmal hatte ich diese Schneelandschaft schon fotografiert, weil es nicht das erste Mal war, aber heute war mir einfach nicht nach fotografieren! Also schnappte ich mir den Staubsauger und brachte ihn ins Wohnzimmer. Mein Sohn bot sich an zu saugen. Das fand ich gut!
Er saugte und saugte und saugte und plötzlich hörte ich gar nichts mehr und der Staubsauger versagte seinen Dienst! So schnell kann das gehen. Irgendwie hatte sich der Behälter vollgesaugt und die Kügelchen müssen in das Innere des Motors gelangt sein. Unser Staubsauger hatte 10 Jahre ausgehalten! Länger, als die Waschmaschine oder Spülmaschine.
Er wollte sich wohl mit dem Ofen zusammentun! Es hieß also einen anderen zu beschaffen. Daher marschierte ich wieder einmal nach nebenan und bat um einen Staubsauger. Wir bekamen einen relativ neuen mit Namen " Schmutziger Teufel" , der ohne Beutel auskommt und der sorgte direkt für Begeisterung, weil man beim Saugen sieht, was in ihm verschwindet. Das stellte sich beim Saugen heraus.
Mein Sohn bot sich ein zweites Mal an und freute sich mit einem neuen Staubsauger hantieren zu können. Besonders gefiel es ihm, dass er damit "zaubern" konnte. Das Zaubern entstand, wenn er mit den Fingern über das Plastik der Röhre strich und die Kügelchen in alle Richtungen gingen. Das sah schon interessant aus!
Natürlich wollte er auch das Entleeren erledigen, ich überließ es ihm, nachdem mein Versuch damit endete, dass ich selber erneut Kügelchen im Haus verteilte.
Zum Schluss sah das Wohnzimmer wieder manierlich aus und wir konnten den Staubsauger wieder rüberbringen.
Dann nähte ich den Reißverschluss sofort zu, um keine weiteren Schneelandschaften im Wohnzimmer zu haben.
Und wißt ihr was? Am Abend probierte mein Mann den Staubsauger erneut aus und was war? Er funktionierte.
Gut ist, dass wir keinen neuen brauchen und unser zweiter Sohn ein Erlebnis mit einem neuen Sauger hatte. Eben ein " schmutziger Teufel" mit interessanten Möglichkeiten.
Bis dahin
ein gutes WE!
Sonja
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Wir fuhren kurz einkaufen!
Heute war es am Morgen einfach nur regnerisch. Der Kühlschrank zeigte schon leichte Ebbe und das Auto brauchte ebenfalls eine neue Füllung. Also hieß es losfahren und einkaufen gehen.
Ich tankte das Auto und ging mit unsere Kleinen bezahlen. An der Theke entdeckte sie die Schokoriegel und nahm sich dirkekt zwei in die Hand. Sie sortiert eben gerne Naturalien. Gewissenhaft legte ich sie zurück und verließ die Tankstelle.
Zweite Station war ein Supermarkt ganz in der Nähe. Im Laden wurde erst einmal meine Pfandflaschen los. Dann klapperten wir die Regale ab. Das Wichtigste kam in den Wagen. Einkaufstour geschafft. An der Kasse merkte ich, dass ich noch zwei weitere Dinge dazu holen konnte, also beschloss ich eine weitere Runde durch den Laden zu machen.
Ich sagte der Kassiererin Bescheid, dass ich etwas vergessen hätte und fragte, ob ich den Wagen dastehen lassen könnte. Ihre Antwort war: " Aber die Kleine nehmen sie doch mit?! (Ein erstaunter Blick meinerseits) Meine Antwort:" Natürlich, dass ist auch zu gefährlich, sie könnte ja hinausklettern." Ihre weitere Aussage:" Sie würde ja auch weinen,,,,"
Die Frage, die sich mir stellte war: " Wollten andere Mütter schon Ihr Kleinkind alleine im Wagen lassen?! Oder haben es schon getan? Ich hoffe nicht.
Nun denn, ich war eben überrascht und ging meine zweite Runde durch den Laden. Wieder am Wagen angekommen merkte ich, dass meine Tasche fehlte, die ich für die Pfandflaschen benurzt hatte. Diese schwedische Tasche leistet mir treue Dienste für Pfandflaschen.
Also durfte ich eine dritte Runde durch diesen Supermarkt drehen. Auf diese Weise behält man den Überblick und weiß am Ende, wo was steht!
Zuhause durfte ich erst einmal ausladen, fand aber keinen Parkplatz. Deshalb parkte ich gegenüber vom Haus hinter einem Auto und lud die Einkäufe aus. Dann wieder einen Parkplatz suchen.
Mittlerweile regnete es ziemlich stark. Dabei vergaß ich mir einen Regenschirm für den Rückweg mitzunehmen.
Aber wir sind ja nicht aus Zucker! Schließlich bekam ich einen Parkplatz in der Nebenstraße, nachdem ich gemerkt hatte, dass es schlecht ist hinter einem langen Malerwagen zu parken. Ich versperrte dabei etwas die Einfahrt zu einem Haus.
Zum Schluss sortierte ich meine Wäsche von Raum zu Raum. Dann Kindergartenkind abholen und der Morgen war um!
So kann ein Tag aussehen. Zum Mittagessen gab es Pfannekuchen, in die ich Möhren und Kohlrabi unterjubelte. Das blieb unbemerkt und ich hatte ein gutes Gefühl, weil unsere Kinder nun doch Möhren und Kohlrabi aßen, ohne es zu wissen.
Man muss eben erfinderisch werden!
Der Tag ist geschafft!
Bis dahin
Sonja
Ich tankte das Auto und ging mit unsere Kleinen bezahlen. An der Theke entdeckte sie die Schokoriegel und nahm sich dirkekt zwei in die Hand. Sie sortiert eben gerne Naturalien. Gewissenhaft legte ich sie zurück und verließ die Tankstelle.
Zweite Station war ein Supermarkt ganz in der Nähe. Im Laden wurde erst einmal meine Pfandflaschen los. Dann klapperten wir die Regale ab. Das Wichtigste kam in den Wagen. Einkaufstour geschafft. An der Kasse merkte ich, dass ich noch zwei weitere Dinge dazu holen konnte, also beschloss ich eine weitere Runde durch den Laden zu machen.
Ich sagte der Kassiererin Bescheid, dass ich etwas vergessen hätte und fragte, ob ich den Wagen dastehen lassen könnte. Ihre Antwort war: " Aber die Kleine nehmen sie doch mit?! (Ein erstaunter Blick meinerseits) Meine Antwort:" Natürlich, dass ist auch zu gefährlich, sie könnte ja hinausklettern." Ihre weitere Aussage:" Sie würde ja auch weinen,,,,"
Die Frage, die sich mir stellte war: " Wollten andere Mütter schon Ihr Kleinkind alleine im Wagen lassen?! Oder haben es schon getan? Ich hoffe nicht.
Nun denn, ich war eben überrascht und ging meine zweite Runde durch den Laden. Wieder am Wagen angekommen merkte ich, dass meine Tasche fehlte, die ich für die Pfandflaschen benurzt hatte. Diese schwedische Tasche leistet mir treue Dienste für Pfandflaschen.
Also durfte ich eine dritte Runde durch diesen Supermarkt drehen. Auf diese Weise behält man den Überblick und weiß am Ende, wo was steht!
Zuhause durfte ich erst einmal ausladen, fand aber keinen Parkplatz. Deshalb parkte ich gegenüber vom Haus hinter einem Auto und lud die Einkäufe aus. Dann wieder einen Parkplatz suchen.
Mittlerweile regnete es ziemlich stark. Dabei vergaß ich mir einen Regenschirm für den Rückweg mitzunehmen.
Aber wir sind ja nicht aus Zucker! Schließlich bekam ich einen Parkplatz in der Nebenstraße, nachdem ich gemerkt hatte, dass es schlecht ist hinter einem langen Malerwagen zu parken. Ich versperrte dabei etwas die Einfahrt zu einem Haus.
Zum Schluss sortierte ich meine Wäsche von Raum zu Raum. Dann Kindergartenkind abholen und der Morgen war um!
So kann ein Tag aussehen. Zum Mittagessen gab es Pfannekuchen, in die ich Möhren und Kohlrabi unterjubelte. Das blieb unbemerkt und ich hatte ein gutes Gefühl, weil unsere Kinder nun doch Möhren und Kohlrabi aßen, ohne es zu wissen.
Man muss eben erfinderisch werden!
Der Tag ist geschafft!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 20. Oktober 2013
Kuchen backen ohne Ofen ist etwas unpraktisch!
Da möchte man einmal einen Bananenkuchen backen und dann sowas!
Ich bin eine begeisterte Esserin von Backwaren und kam wieder auf die Idee etwas zu backen. Dieses Mal beschloß ich die überreifen Bananen für ein Rezept zu benutzen.
Es waren alle Zutaten vorhanden und ich konnte in Ruhe loslegen.
Vorher beschloss ich den Ofen an zu scmeißen, dann nach meiner Erfahrung geht das Backen schneller. Wie denn auch sei, alles hatte ich vorbereitet und freute mich auf das spätere Ergebnis. Merkwürdig war nur, dass die Lampe vom Backofen nicht an ging. Das hätte mir schon komisch vorkommen müssen, aber wie das so ist........
Nun denn, der Teig war fertig und bereit für den Ofen. Also füllte ich alles in die Backformen und wollte sie in den Ofen schieben. Doch halt! Der Backofen war einfach kein Backofen, sondern fühlte sich kühl an. Wie ärgerlich!
Da stand ich nun mit zwei gefüllten Backformen, und ohne Möglichkeit daraus einen Kuchen werden zu lassen.
Gut, dass mir eine nette Nachbarin aushalf und Erbarmen mit meinen Backformen hatte. Sie schob beide in ihren Ofen und fertig waren die Kuchen. Da war ich wirklich erleichtert. Als Dank bekam sie Kuchen zum Probieren, aber nur ein Stück. Ihr kennt ja unsere Kinder......Kuchen ist einfach wertvoll!
Dann guten Appetit! Und er schmeckte!
Rezept folgt.
Bananenkuchen
125 g Butter
150 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
250 Mehl
1/2 Packung Backpulver
400 g Bananen
eventuell 150 gTrockenfrüchte oder ich bevorzuge 150 g gemahlene Haselnüsse
Butter, Zucker und Salz verrühren. Eier nach und nach zugeben. Anschließend Mehl und Backpulver hinzufügen. Schön verrühren. Zum Schluss die Bananen zerdrücken und mit den Haselnüssen vermischen.
In eine gefettete Kastenform füllen ( geht am besten mit Butter, etwas Mehl einrieseln lassen, damit der Teig nicht festklebt)
Bei 180° im Backofen backen. Zeit: ca 50 Minuten. Zwischenddurch mit einem Stäbchen testen, ob er gebacken ist.
Guten Appetit!
Schöne Woche!
Bis dahin
Sonja
Ich bin eine begeisterte Esserin von Backwaren und kam wieder auf die Idee etwas zu backen. Dieses Mal beschloß ich die überreifen Bananen für ein Rezept zu benutzen.
Es waren alle Zutaten vorhanden und ich konnte in Ruhe loslegen.
Vorher beschloss ich den Ofen an zu scmeißen, dann nach meiner Erfahrung geht das Backen schneller. Wie denn auch sei, alles hatte ich vorbereitet und freute mich auf das spätere Ergebnis. Merkwürdig war nur, dass die Lampe vom Backofen nicht an ging. Das hätte mir schon komisch vorkommen müssen, aber wie das so ist........
Nun denn, der Teig war fertig und bereit für den Ofen. Also füllte ich alles in die Backformen und wollte sie in den Ofen schieben. Doch halt! Der Backofen war einfach kein Backofen, sondern fühlte sich kühl an. Wie ärgerlich!
Da stand ich nun mit zwei gefüllten Backformen, und ohne Möglichkeit daraus einen Kuchen werden zu lassen.
Gut, dass mir eine nette Nachbarin aushalf und Erbarmen mit meinen Backformen hatte. Sie schob beide in ihren Ofen und fertig waren die Kuchen. Da war ich wirklich erleichtert. Als Dank bekam sie Kuchen zum Probieren, aber nur ein Stück. Ihr kennt ja unsere Kinder......Kuchen ist einfach wertvoll!
Dann guten Appetit! Und er schmeckte!
Rezept folgt.
Bananenkuchen
125 g Butter
150 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
250 Mehl
1/2 Packung Backpulver
400 g Bananen
eventuell 150 gTrockenfrüchte oder ich bevorzuge 150 g gemahlene Haselnüsse
Butter, Zucker und Salz verrühren. Eier nach und nach zugeben. Anschließend Mehl und Backpulver hinzufügen. Schön verrühren. Zum Schluss die Bananen zerdrücken und mit den Haselnüssen vermischen.
In eine gefettete Kastenform füllen ( geht am besten mit Butter, etwas Mehl einrieseln lassen, damit der Teig nicht festklebt)
Bei 180° im Backofen backen. Zeit: ca 50 Minuten. Zwischenddurch mit einem Stäbchen testen, ob er gebacken ist.
Guten Appetit!
Schöne Woche!
Bis dahin
Sonja
Samstag, 19. Oktober 2013
Familie unersetzlich!
Das Wetter ist uns wirklich gut gesonnen. Wir haben heute die Wärme genutzt und sind Fahrrad gefahren. Das mögen wir einfach!
Wir fuhren an Feldern vorbei schauten uns Tiere auf einer Weide an und hatten unseren Spaß!
Anschließend machten wir halt auf einem Spielplatz. Dort konnten alle ungezwungen spielen. Als Snack hatten wir Zitronenkuchen, einen Apfel und Wasser mit. Das hat gereicht.
Irgendwann beobachteten wir eine Hornisse, die sich auf dem Klettergerüst befand und warteten auf ihren Abllug. Aber es geschah nichst dergleichen. Sie bewegte sich zwar irgendwann weiter nach oben, doch mehr passierte nicht. ´Tiere können einen ganz schön beschäftigen.
Wir kamen gut zu Hause an. Dann gab es Abendessen.
Wieso es interessant ist davon zu erzählen? Aus verschiedenen Gründen.
Es ist ein gewöhnlicher und einfacher Ausflug. Er findet in einer angenehmen Landschaft statt. Wir hatten nur kurze Wege zu fahren und doch einen Ausgleich. Die Kinder wußten wohin es ging und sie freuten sich, obwohl sie den Ort kannten.
Was sagt uns das?
Es ist nicht wichtig was man zusammen unternimmt und wo es stattfindet. Die Familie steht im Vordergrund. Jeder kann etwas mit dem anderen erleben und wir lernen uns besser kennen und sind zusammen.
Wir nennen das ganze Familienzeit. Weil wir zusammen etwas tun und hoffentlich Spaß und Freude dabei haben. Sehr zu empfehlen, wenn ein Ausgleich erforderlich ist.
Viel Freude an diesem Wochenende!
Bis
dahin
Sonja
Wir fuhren an Feldern vorbei schauten uns Tiere auf einer Weide an und hatten unseren Spaß!
Anschließend machten wir halt auf einem Spielplatz. Dort konnten alle ungezwungen spielen. Als Snack hatten wir Zitronenkuchen, einen Apfel und Wasser mit. Das hat gereicht.
Irgendwann beobachteten wir eine Hornisse, die sich auf dem Klettergerüst befand und warteten auf ihren Abllug. Aber es geschah nichst dergleichen. Sie bewegte sich zwar irgendwann weiter nach oben, doch mehr passierte nicht. ´Tiere können einen ganz schön beschäftigen.
Wir kamen gut zu Hause an. Dann gab es Abendessen.
Wieso es interessant ist davon zu erzählen? Aus verschiedenen Gründen.
Es ist ein gewöhnlicher und einfacher Ausflug. Er findet in einer angenehmen Landschaft statt. Wir hatten nur kurze Wege zu fahren und doch einen Ausgleich. Die Kinder wußten wohin es ging und sie freuten sich, obwohl sie den Ort kannten.
Was sagt uns das?
Es ist nicht wichtig was man zusammen unternimmt und wo es stattfindet. Die Familie steht im Vordergrund. Jeder kann etwas mit dem anderen erleben und wir lernen uns besser kennen und sind zusammen.
Wir nennen das ganze Familienzeit. Weil wir zusammen etwas tun und hoffentlich Spaß und Freude dabei haben. Sehr zu empfehlen, wenn ein Ausgleich erforderlich ist.
Viel Freude an diesem Wochenende!
Bis
dahin
Sonja
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Comics sind wirklich amüsant!
Hier im Haus finden sich immer wieder Comics. Sie finden sich im Kinderzimmer, Arbeitszimmer, Wohnzimmer oder sogar mal im Bad wieder.
Ich bin oft überrascht wie lustig diese Bildbände sein können. Habt ihr gewußt, wie man lesen lernt?
Ich durfte das gestern herausfinden. Man nehme ein Bildband mit dem Abc und nehme Tiere als Eselsbrücke, z.B, E wie Esel, L wie Löwe, K wie Katze, zumindest sollte Obelix damit lesen lernen.
Und was ist dabei herausgekommen? Er bekam eine Geburtstagskarte geschenkt und las sie, nachdem er das Buch gelesen hatte folgendermaßen:
Amsel, Löwe, Löwe, Esel, Schlange etc. Der Text war "alles Gute zum Geburtstag, lieber Obelix ".
So lernt man lesen.
Ich musste einfach lachen. Und dass soll ein Comic bewirken. Wir können lachen und nehmen das Leben mal nicht so ernst!
Ich kann verstehen, dass unsere Jungs so gerne Comics lesen. Sie haben lustige Bilder, mit kurzen Sätzen und vielen Handlungen. Ideal zum Lesen lernen!
Also lasst uns sehen, wie wir uns selbst erheitern können und welche schönen Augenblicke es jeden Tag gibt!
Ich lerne viel von ihnen und über das Leben!
Euch einen schönen Tag und viel Freude, Lachen und Frohsinn!
Bis
dahin
Sonja n
Ich bin oft überrascht wie lustig diese Bildbände sein können. Habt ihr gewußt, wie man lesen lernt?
Ich durfte das gestern herausfinden. Man nehme ein Bildband mit dem Abc und nehme Tiere als Eselsbrücke, z.B, E wie Esel, L wie Löwe, K wie Katze, zumindest sollte Obelix damit lesen lernen.
Und was ist dabei herausgekommen? Er bekam eine Geburtstagskarte geschenkt und las sie, nachdem er das Buch gelesen hatte folgendermaßen:
Amsel, Löwe, Löwe, Esel, Schlange etc. Der Text war "alles Gute zum Geburtstag, lieber Obelix ".
So lernt man lesen.
Ich musste einfach lachen. Und dass soll ein Comic bewirken. Wir können lachen und nehmen das Leben mal nicht so ernst!
Ich kann verstehen, dass unsere Jungs so gerne Comics lesen. Sie haben lustige Bilder, mit kurzen Sätzen und vielen Handlungen. Ideal zum Lesen lernen!
Also lasst uns sehen, wie wir uns selbst erheitern können und welche schönen Augenblicke es jeden Tag gibt!
Ich lerne viel von ihnen und über das Leben!
Euch einen schönen Tag und viel Freude, Lachen und Frohsinn!
Bis
dahin
Sonja n
Montag, 14. Oktober 2013
Wir sind nur zum Zahnarzt gefahren!
Ich wollte eigentlich nur zum Zahnarzt fahren. Und diese spezielle Kinderzahnärztin ist etwas entfernt von unserem Wohnort. Ich hatte also 20 Minuten Autofahrt eingerechnet.
10:30 Uhr fuhren wir los. Wir waren gut in der Zeit.
Da fiel mir ein, dass ich meine Brille zu Hause vergessen hatte. Deshalb wendete ich das Auto, fuhr am Haus vorbei und holte meine Brille.
Endlich konnten wir weiterfahren. Aber kurz danach hörte ich es Piepen. Es war die Meldung, dass Benzin aufgefüllt werden musste. Ich sprach mit den Kindern und sagte, dass wir noch tanken mussten. Da ich auf der Durchgangsstraße nicht wenden konnte, fuhr ich in eine Seitenstraße.
Doch was war das? Mehrere ältere Leute blockierten mit einem Wohnwagen die Straße. Ich hatte die Wahl, entweder helfen und ich kam weiter oder warten. Ich entschied mich fürs Helfen, eine weitere Frau ebenfalls.
Nur hatte der Wohnwagen andere Vorstellungen, er kam einfach nicht von der Stelle und rollte immer wieder zurück auf die Straße, der Bordstein war im Weg. Ich entschuldigte mich freundlich, dass ich zum Zahnarzt müsste und gab den Rat ein anderes Brett für die Auffahrt in den Hof zu benutzen. Dann ging es ab zurück zur Haupstraße durch eine andere Nebenstraße.
Bei der Tankstelle füllte ich schnell den Tank und begab mich schnurstracks auf den Weg zur Zahnärtzin.
An einem Kreisel hatte ich die Wahl und verpasste die richtige Ausfahrt und musste wenden. Dann ging es im Affentempo weiter.
Mitten auf der Strecke hörte ich von der Rückbank ein Husten. Eines meiner Kinder rief: "Mama, ....hat gebrochen!" "Oje", ging es mir durch den Kopf. Ich antwortete, " Wir sind gleich da!"
Der Älteste antwortete. " Es stinkt, ich mache das Fenster auf" Ich erwiderte: " Das kannst du ruhig machen".
Bei der Praxis angekommen holte ich unser Kleinkind aus dem Auto und säuberte es und zog ihm die schmutzige Jacke und den Pullover aus. Dann ging ich hinein. Die Großen waren schon im Wartezimmer verschwunden.
Ich legte meine Karten auf den Tresen. Ich hatte es geschafft! Während die Arzthelferin mit den Karten beschäftigt war zog ich unser Kleinkind um.
Als wir an der Reihe waren wollte sich plötzlich keiner mehr untersuchen lassen, so dass ich den Großen vorschickte.
Einer wollte auf einmal ganz allein von ihr untersucht werden, deshalb verließen ich und die untersuchen Kinder das Behandlungszimmer, anschließend sprach ich ein paar Worte mit der Zahnärztin über das eine Kind.
Das Ende vom Lied war, dass ich noch ein Malheur vor der Toilette in der Praxis wegwischen musste und sich auf diese Weise der Beutel mit Schmutzwäsche füllte. Die eigentliche Behandlung beanspruchte die wenigste Zeit.
Zahnarztbesusche können wirklich aufregend sein! Gut, dass die Heimfahrt ohne Zwischenfälle verlief!
Mal sehen, wie der Tag morgen wird?!
Bis dahin
Sonja
10:30 Uhr fuhren wir los. Wir waren gut in der Zeit.
Da fiel mir ein, dass ich meine Brille zu Hause vergessen hatte. Deshalb wendete ich das Auto, fuhr am Haus vorbei und holte meine Brille.
Endlich konnten wir weiterfahren. Aber kurz danach hörte ich es Piepen. Es war die Meldung, dass Benzin aufgefüllt werden musste. Ich sprach mit den Kindern und sagte, dass wir noch tanken mussten. Da ich auf der Durchgangsstraße nicht wenden konnte, fuhr ich in eine Seitenstraße.
Doch was war das? Mehrere ältere Leute blockierten mit einem Wohnwagen die Straße. Ich hatte die Wahl, entweder helfen und ich kam weiter oder warten. Ich entschied mich fürs Helfen, eine weitere Frau ebenfalls.
Nur hatte der Wohnwagen andere Vorstellungen, er kam einfach nicht von der Stelle und rollte immer wieder zurück auf die Straße, der Bordstein war im Weg. Ich entschuldigte mich freundlich, dass ich zum Zahnarzt müsste und gab den Rat ein anderes Brett für die Auffahrt in den Hof zu benutzen. Dann ging es ab zurück zur Haupstraße durch eine andere Nebenstraße.
Bei der Tankstelle füllte ich schnell den Tank und begab mich schnurstracks auf den Weg zur Zahnärtzin.
An einem Kreisel hatte ich die Wahl und verpasste die richtige Ausfahrt und musste wenden. Dann ging es im Affentempo weiter.
Mitten auf der Strecke hörte ich von der Rückbank ein Husten. Eines meiner Kinder rief: "Mama, ....hat gebrochen!" "Oje", ging es mir durch den Kopf. Ich antwortete, " Wir sind gleich da!"
Der Älteste antwortete. " Es stinkt, ich mache das Fenster auf" Ich erwiderte: " Das kannst du ruhig machen".
Bei der Praxis angekommen holte ich unser Kleinkind aus dem Auto und säuberte es und zog ihm die schmutzige Jacke und den Pullover aus. Dann ging ich hinein. Die Großen waren schon im Wartezimmer verschwunden.
Ich legte meine Karten auf den Tresen. Ich hatte es geschafft! Während die Arzthelferin mit den Karten beschäftigt war zog ich unser Kleinkind um.
Als wir an der Reihe waren wollte sich plötzlich keiner mehr untersuchen lassen, so dass ich den Großen vorschickte.
Einer wollte auf einmal ganz allein von ihr untersucht werden, deshalb verließen ich und die untersuchen Kinder das Behandlungszimmer, anschließend sprach ich ein paar Worte mit der Zahnärztin über das eine Kind.
Das Ende vom Lied war, dass ich noch ein Malheur vor der Toilette in der Praxis wegwischen musste und sich auf diese Weise der Beutel mit Schmutzwäsche füllte. Die eigentliche Behandlung beanspruchte die wenigste Zeit.
Zahnarztbesusche können wirklich aufregend sein! Gut, dass die Heimfahrt ohne Zwischenfälle verlief!
Mal sehen, wie der Tag morgen wird?!
Bis dahin
Sonja
Sonntag, 13. Oktober 2013
WE vorbei. Morgen beginnt die neue Woche!
Noch ist Sonntag und wir stellen uns nun mental auf die neue Woche ein. Wichtig ist es, die Tage gut zu verplanen, so dass keine Langweile aufkommt.
Der Urlaub ist vorbei und der normale "Rudelmutteralltag" mit Kindern beginnt wieder. Die letzte Ferienwoche gilt es mit Erlebnissen zu füllen, wobei unsere Kinder genug Erlebnisse bringen, ich erwähne nur die Apfelkuchengeschichte.
Thema bei den Jungen ist. " Wie schnell schaffe ich es, damit ich zuerst in der Küche bin? Welche Methoden und Tricks wende ich an, um an mein Ziel zu gelangen, oder den anderen heraus zu fordern?"
Die Methode "Nein/Doch" wird gerne angewandt. Oder wie weit muss ich meinen Fuß in seine Richtung bewegen, damit er reagiert?" Das gilt besonders beim Essen. Jeder hat seine Grenze am Tisch, und die ist ein zu halten, sonst kommt eine Reaktion.
Die üblichen Machtspielchen, die auch in anderen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft zu finden sind.
Also ihr seht, eine Mutter spielt eine wichtige Rolle bei diesen Aktionen.
Meine Rollen in diesem Geschehen sind Schiedsrichter, Weichensteller, Richter oder Tröster.
Ein Gedanke ist deshalb grundlegend bei uns
WIR SIND EINE FAMILIE!
Und deshalb heißt es auf den anderen zu achten, Rücksicht zu nehmen, zu verzeihen und füreinander da zu sein!
Gut, dass jeder Tag anders ist und jeder immer wieder neu beginnen kann.
Auf eine schöne und angenehme Woche!
Bis
dahin
Sonja
Freitag, 11. Oktober 2013
Wochenende
Das Wochenende ist da!
Gestern habe ich erst einmal fleißig wie eine Biene in der Küche gewerkelt. Es gab eine Tasche mit gepflückten Äpfeln zu schälen und dann zu einem Apfelkuchen zu verarbeiten.
Zwei Bleche sind gebacken worden und zwei Stücke Kuchen blieben gestern abend übrig. Den restlichen Teil der Äpfel habe ich für Apfelmus benutzt. Und da es mir Freude macht andere zu beschenken, teilte ich den Kuchen auch mit Freunden.
Eines unserer Kinder wollte diese Tat des Verschenkens verhindern, indem es während ich telefonierte sagte:" Keinen Apfelkuchen, keinen Apfelkuchen"! Das muss für den Angerufenen etwas irritierend geklungen haben. Mein Mann fand es amüsant!
Kuchen ist eben unleugbar eine leckere Sache, und so mit gilt es ihn zu verteidigen!
Doch keine Sorge, mein Kind, ich werde noch öfters backen, weil ich selber Kuchen und Leckereien mag, spätestens zur Weihnachtszeit geht es wieder los. Trotzdem muss ich anmerken, dass die Geschäfte schon im September Weihnachtsgebäck hatten. Gut, dass ich bis jetzt alleinen einkaufen gegangen bin. Weihnachtsgebäck und Schokolade ziehen Kinder ebenfalls magisch an!
Nun denn, das Wochenende beginnt. Kinder erwachen und ich werde mich dem schönen Wochenendtrubel widmen. Ein schönes WE!
Bis dahin
Sonja
Das Wochenende ist da!
Gestern habe ich erst einmal fleißig wie eine Biene in der Küche gewerkelt. Es gab eine Tasche mit gepflückten Äpfeln zu schälen und dann zu einem Apfelkuchen zu verarbeiten.
Zwei Bleche sind gebacken worden und zwei Stücke Kuchen blieben gestern abend übrig. Den restlichen Teil der Äpfel habe ich für Apfelmus benutzt. Und da es mir Freude macht andere zu beschenken, teilte ich den Kuchen auch mit Freunden.
Eines unserer Kinder wollte diese Tat des Verschenkens verhindern, indem es während ich telefonierte sagte:" Keinen Apfelkuchen, keinen Apfelkuchen"! Das muss für den Angerufenen etwas irritierend geklungen haben. Mein Mann fand es amüsant!
Kuchen ist eben unleugbar eine leckere Sache, und so mit gilt es ihn zu verteidigen!
Doch keine Sorge, mein Kind, ich werde noch öfters backen, weil ich selber Kuchen und Leckereien mag, spätestens zur Weihnachtszeit geht es wieder los. Trotzdem muss ich anmerken, dass die Geschäfte schon im September Weihnachtsgebäck hatten. Gut, dass ich bis jetzt alleinen einkaufen gegangen bin. Weihnachtsgebäck und Schokolade ziehen Kinder ebenfalls magisch an!
Nun denn, das Wochenende beginnt. Kinder erwachen und ich werde mich dem schönen Wochenendtrubel widmen. Ein schönes WE!
Bis dahin
Sonja
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Jeder Tag ist anders!
Ist es nicht wirklich erstaunlich, dass kein Tag dem anderen gleicht? Ich finde das immer wieder faszinierend. So ist es auch mit uns. Wir sind alle sehr verschieden und doch einzigartig!
Heute war der Morgen regnerisch und am Nachmittag kam die Sonne heraus. Das war wirklich schön!
Ich habe das genutzt und mich einfach kurz in die Sonne gestellt. Das war irgendwie angenehm, die warmen Strahlen im Gesicht zu spüren.
Später ging es raus auf dem Spielplatz. Ich bin einfach ein Draußen - Mensch! Einmal am Tag muss ich draußen gewesen sein.!
Unsere Kinder hatten die Wahl zwischen basteln oder nach draußen gehen. Und wofür haben sie sich entschieden, natürlich für das Draußen gehen. Es scheint sich fortzusetzen.
Wir basteln eben nur zu bestimmten Zeitpunkten z.B, wenn das Wetter zu kalt ist oder eine Feierlichkeit ansteht etc.
Nach dem Spielplatzbesuch entdeckten sie den Sperrmüll an Nachbars Haus und wollten prompt dies und das mitnehmen, es könnte schließlich noch nützlich sein. Aber die Dinge, die sie fanden waren vertretbar. Ein großer Koffer mit zwei Taschen, ein Auto aus Holz und eine eckige Lampe mti Blättern beklebt.
Die Koffer werden nun für Verkleidungssachen benutzt, die Lampe wird noch überprüft und das Holzauto ist zum Spielen tauglich. Der Mensch ist wohl ein Sammler und Jäger!
Wir konnten ebenfalls Zeug dazustellen. Das war hilfreich. Gute Nachbarn sind eben goldwert!
Bis
dahin
Sonja
Ist es nicht wirklich erstaunlich, dass kein Tag dem anderen gleicht? Ich finde das immer wieder faszinierend. So ist es auch mit uns. Wir sind alle sehr verschieden und doch einzigartig!
Heute war der Morgen regnerisch und am Nachmittag kam die Sonne heraus. Das war wirklich schön!
Ich habe das genutzt und mich einfach kurz in die Sonne gestellt. Das war irgendwie angenehm, die warmen Strahlen im Gesicht zu spüren.
Später ging es raus auf dem Spielplatz. Ich bin einfach ein Draußen - Mensch! Einmal am Tag muss ich draußen gewesen sein.!
Unsere Kinder hatten die Wahl zwischen basteln oder nach draußen gehen. Und wofür haben sie sich entschieden, natürlich für das Draußen gehen. Es scheint sich fortzusetzen.
Wir basteln eben nur zu bestimmten Zeitpunkten z.B, wenn das Wetter zu kalt ist oder eine Feierlichkeit ansteht etc.
Nach dem Spielplatzbesuch entdeckten sie den Sperrmüll an Nachbars Haus und wollten prompt dies und das mitnehmen, es könnte schließlich noch nützlich sein. Aber die Dinge, die sie fanden waren vertretbar. Ein großer Koffer mit zwei Taschen, ein Auto aus Holz und eine eckige Lampe mti Blättern beklebt.
Die Koffer werden nun für Verkleidungssachen benutzt, die Lampe wird noch überprüft und das Holzauto ist zum Spielen tauglich. Der Mensch ist wohl ein Sammler und Jäger!
Wir konnten ebenfalls Zeug dazustellen. Das war hilfreich. Gute Nachbarn sind eben goldwert!
Bis
dahin
Sonja
Dienstag, 8. Oktober 2013
Zweiter Tag
Schreibzeit muss eingeplant sein. Am besten funktioniert es in den Ferien oder am Wochenende. Ihr fragt euch vielleicht wie eine Woche im Alltag einer "Rudelmutter" aussieht.
Hier ein paar Hinweise:
5:30 Uhr Aufstehen, duschen,
6:30 Uhr Kinder wecken, frühstücken gehen, Brote fertigstellen und einpacken, Zähne putzen und Kinder zum Anziehen auffordern. Kleinkind wecken.
7:45 Uhr Kinder zur Schule schicken. Kleinkind essen lassen. Kindergartenkind beim Anziehen helfen.
8:15 Uhr Haus verlassen und mit Fahrrad zum Kindergarten fahren. Eine schöne Sache!
Dann heißt es zu überlegen, was so ansteht, oft auch einen Tag davor. Je nach dem. Vieles komtmt eben auch spontan. Natürlich ist der Blick auf den Terminkalender am Anfang der Woche oder des Monats zu empfehlen. Verhindert, dass Dinge vergessen werden.
Ich habe auch schon einmal einen Tag falsch eingetragen, so dass mein Mann vor verschlossener Tür stand, weil der Elternbastelabend schon einen Tag vorher stattgefunden hatte.
Das sorgte für Heiterkeit!
Wichtig ist auch seinem Gefühl zu folgen, dabei werden die Prioritäten für den Tag deutlich. Das ist schon spannend und hilft zu erkennen, was weiterhin für alle Beteiligten sinnvoll ist.
Bis dahin
Sonja
Hier ein paar Hinweise:
5:30 Uhr Aufstehen, duschen,
6:30 Uhr Kinder wecken, frühstücken gehen, Brote fertigstellen und einpacken, Zähne putzen und Kinder zum Anziehen auffordern. Kleinkind wecken.
7:45 Uhr Kinder zur Schule schicken. Kleinkind essen lassen. Kindergartenkind beim Anziehen helfen.
8:15 Uhr Haus verlassen und mit Fahrrad zum Kindergarten fahren. Eine schöne Sache!
Dann heißt es zu überlegen, was so ansteht, oft auch einen Tag davor. Je nach dem. Vieles komtmt eben auch spontan. Natürlich ist der Blick auf den Terminkalender am Anfang der Woche oder des Monats zu empfehlen. Verhindert, dass Dinge vergessen werden.
Ich habe auch schon einmal einen Tag falsch eingetragen, so dass mein Mann vor verschlossener Tür stand, weil der Elternbastelabend schon einen Tag vorher stattgefunden hatte.
Das sorgte für Heiterkeit!
Wichtig ist auch seinem Gefühl zu folgen, dabei werden die Prioritäten für den Tag deutlich. Das ist schon spannend und hilft zu erkennen, was weiterhin für alle Beteiligten sinnvoll ist.
Bis dahin
Sonja
Ich bin da!
So nun bin ich da und probiere mich am Bloggen.
Erwarten könnt ihr Spiel, Spaß, Rezepte oder andere Dinge, die mir in den Sinn kommen.
Warum habe ich es Rudelmutter genannt? Ganz einfach, weil ich mich oft so fühle. Ich habe wahrhaftig ein Rudel zu führen und zusammenzu halten. Eine spannende Aufgabe kann ich nur sagen.
Also erst einmal zu meiner Person. Ich heiße Sonja. Bin 34 Jahre jung und habe eine Familie mit vielfältigen Aufgaben.
Drei Jungen und ein Mädchen sorgen für Jubel, Trubel und Heiterkeit!
Mein Schwerpunkt liegt darin verschiedene Altersstufen zufrieden zu stellen und trotzdem meine Balance zu halten!
Besonders, wenn Reparaturen am Haus gefragt sind oder andere Dinge anstehen.
Aber ich bleibe ganz ruhig. Schön ruhig. Und entspannt. Solche Gedanken sollen helfen......
Bis dahin
Sonja
Erwarten könnt ihr Spiel, Spaß, Rezepte oder andere Dinge, die mir in den Sinn kommen.
Warum habe ich es Rudelmutter genannt? Ganz einfach, weil ich mich oft so fühle. Ich habe wahrhaftig ein Rudel zu führen und zusammenzu halten. Eine spannende Aufgabe kann ich nur sagen.
Also erst einmal zu meiner Person. Ich heiße Sonja. Bin 34 Jahre jung und habe eine Familie mit vielfältigen Aufgaben.
Drei Jungen und ein Mädchen sorgen für Jubel, Trubel und Heiterkeit!
Mein Schwerpunkt liegt darin verschiedene Altersstufen zufrieden zu stellen und trotzdem meine Balance zu halten!
Besonders, wenn Reparaturen am Haus gefragt sind oder andere Dinge anstehen.
Aber ich bleibe ganz ruhig. Schön ruhig. Und entspannt. Solche Gedanken sollen helfen......
Bis dahin
Sonja
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