Mittwoch, 23. Oktober 2013

Wir fuhren kurz einkaufen!

Heute war es am Morgen einfach nur regnerisch. Der Kühlschrank zeigte schon leichte Ebbe und das Auto brauchte ebenfalls eine neue Füllung. Also hieß es losfahren und einkaufen gehen.

Ich tankte das Auto und ging mit unsere Kleinen bezahlen. An der Theke entdeckte sie die Schokoriegel und nahm sich dirkekt zwei in die Hand. Sie sortiert eben gerne Naturalien. Gewissenhaft legte ich sie zurück und verließ die Tankstelle.

Zweite Station war ein Supermarkt ganz in der Nähe. Im Laden wurde erst einmal meine Pfandflaschen los. Dann klapperten wir die Regale ab. Das Wichtigste kam in den Wagen. Einkaufstour geschafft. An der Kasse merkte ich, dass ich noch zwei weitere Dinge dazu holen konnte, also beschloss ich eine weitere Runde durch den Laden zu machen.

Ich sagte der Kassiererin Bescheid, dass ich etwas vergessen hätte und fragte, ob ich den Wagen dastehen lassen könnte. Ihre Antwort war: " Aber die Kleine nehmen sie doch mit?! (Ein erstaunter Blick meinerseits) Meine Antwort:" Natürlich, dass ist auch zu gefährlich, sie könnte ja  hinausklettern." Ihre weitere Aussage:" Sie würde ja auch weinen,,,,"

Die Frage, die sich mir stellte war: " Wollten andere Mütter schon Ihr Kleinkind alleine im Wagen lassen?! Oder haben es schon getan? Ich hoffe nicht.

Nun denn, ich war eben überrascht und ging meine zweite Runde durch den Laden. Wieder am Wagen angekommen merkte ich, dass meine Tasche fehlte, die ich für die Pfandflaschen benurzt hatte. Diese schwedische Tasche leistet mir treue Dienste für Pfandflaschen.
Also durfte ich eine dritte Runde durch diesen Supermarkt drehen. Auf diese Weise behält man den Überblick und weiß am Ende, wo was steht!

Zuhause durfte ich erst einmal ausladen, fand aber keinen Parkplatz. Deshalb parkte ich gegenüber vom Haus hinter einem Auto und lud die Einkäufe aus. Dann wieder einen Parkplatz suchen.
Mittlerweile regnete es ziemlich stark. Dabei vergaß ich mir einen Regenschirm für den Rückweg mitzunehmen.

Aber wir sind ja nicht aus Zucker! Schließlich bekam ich einen Parkplatz in der Nebenstraße, nachdem ich gemerkt hatte, dass es schlecht ist hinter einem langen Malerwagen zu parken. Ich versperrte dabei etwas die Einfahrt zu einem Haus.

Zum Schluss sortierte ich meine Wäsche von Raum zu Raum. Dann Kindergartenkind abholen und der Morgen war um!

So kann ein Tag aussehen. Zum Mittagessen gab es Pfannekuchen, in die ich Möhren und Kohlrabi unterjubelte. Das blieb unbemerkt und ich hatte ein gutes Gefühl, weil unsere Kinder nun doch Möhren und Kohlrabi aßen, ohne es zu wissen.

Man muss eben erfinderisch werden!

Der Tag ist geschafft!

Bis dahin
Sonja



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen