Mittwoch, 10. Dezember 2014

Dezember und Weihnachten naht

Ich freue mich immer wieder über unbekannte deutsche Weihnachstslieder für Kinder. Ich mag es die Lieder in meiner Sprache zu hören und nach zu singen. Zur Zeit übt unser dritter Sohn verschiedene neue Weihnachtslieder mit seiner musikalischen Früherziehung ein. Ich bin begeistert! 
Die Kinder machen das einfach klasse mit ihren Flöten, Rasseln, Klanghölzern und Glöckchen. Ich konnte bei einer Probe dabei sein und habe es genossen!
Sie haben mich richtig auf Weihnachten eingestimmt. 
Es waren Lieder von Detlev Jöcker und Rolf Zuckowski.

Diese Probe ist für eine Aufführung in einem Seniorenstift gedacht. Ich finde, dass sie es überall spielen könnten. Diese Kinder zeigen wie viel Spaß Musik machen kann. 
Heute hat unser genannter Sohn sein Zimmer komplett alleine aufgeräumt, weil er für das Weihnachtsfest bereit sein möchte. Er freut sich jeden Tag darauf. Er steckt mich richtig an! Und würde am liebsten schon den Weihnachtsbaum aufstellen, was ja nichts ungewöhnliches ist. Wir haben es auf die letzte Schulwoche geschoben, weil dann auf jeden Fall mehr Ruhe ist. Schließlich folgen nun mehrere Weihnachtsfeiern nacheinander!
Unsere neu dekorierte Fensterscheibe im Wohnzimmer mit Sternen und Frohe Weihnachten Beschriftung und der selbst gebastelten Krippe stimmt auf Weihnachten ein. 

Diese Jahr habe ich keine neue Weihnachtsdeko gekauft, viele Dinge haben wir spontan gebastelt oder vom letzten Weihnachten, wie die Krippe. Dank der Schule und dem Kindergarten, die in der Hinsicht einiges machen.

Die Adventskalender sind aus leeren Pappkartons und gefüllten Legotüten hergestellt. Unsere beiden älteren Jungs wollten nur Lego, unser dritter bevorzugte Süßes und Lego im Wechsel. Ich bestelle Lego viel über eine Gebrauchtwarenseite in großen Mengen. Das ist auf jeden Fall günstiger, als immer neues Lego zu kaufen. 
Sie bauen vorzugsweise mit diesem Material. Deshalb haben wir uns auf diese Bausteine konzentriert. Das war der Grund wieso es nun zwei Geburtstage mit Lego geben wird. 
Auf diese Weise haben sie jeden Tag neues Baumaterial zur Verfügung, das verkürzt die Zeit bis Weihnachten. 

Die Wunschzettel hat der Weihnachtsengel schon abgeholt. Sie lagen auf der Fensterbank in der Küche. Natürlich soll Lego unterm Weihnachtsbaum liegen. Gut, dass unsere beiden Jüngsten auch andere Wünsche haben u.a. Autos, einen Arztkoffer und Kuscheltiere.
Mal sehen, was das Christkind bringen wird. Auf jeden Fall macht es Freude sich auf dieses Fest vorzubereiten, besonders wenn Kinderaugen und Herzen so begeistert sind und es kaum erwarten können!

Dieses Jahr wird es auch wieder anders, weil unser Zweter beschlossen hat bei einem Krippenspiel der evangelischen Kirche mitzumachen. Das wird spannend! Er kam sehr überraschend mit diesem Wunsch und ich ließ es ihn nun umsetzen, weil es einfach Freude mitbringt eine frohe Botschaft auf diese Weise darzustellen und mit anderen so ein Erlebnis zu teilen!

Trotzdem bin ich froh, dass wir Eltern Fahrdienste geregelt haben, da unsere Kinder in einer anderen Ortschaft proben. Das erleichtert ungemein!

Euch allen eine schöne und angenehme Vorbereitung!

Eure Sonja

Montag, 17. November 2014

Löwenzahn - wird nie alt!

Ich habe heute wieder richtig herzlich lachen müssen. Das war alles die Auswirkung einer netten Kindersendung, die ich schon als Kind in anderer Besetzung gesehen habe.
Ich bin begeistert, wie gut sie die neue Besetzung hinbekommen haben, ohne, dass ich die alte vermissen muss.
Wir schauen diese Sendung nun übers Internet, denn wir haben keinen Fernsehempfang und finden das richtig gut!

Mein Beruf veranlasste es diese Entscheidung zu treffen, zudem mag ich es ausgewählt und frei bestimmt zu schauen, ohne Vorgabe einer Zeit! Lärmkulisse und Ablenkung am Abend waren mir nach einem Arbeitstag in der Form des Fernsehens zu nervig!

Unsere Kinder profitieren davon, sie haben früh gelernt, dass wir auf diese Weise selbst die Zeit des Filme gucken bestimmen können.Weiterer Vorteil ist die fehlende Werbung und der Zustrom an uninteressanten und abstoßenden Fernsehinhalten.
Wir empfinden bis jetzt keine Nachteile aus dieser Entscheidung.

Ich war stehen geblieben beim herzlich lachen müssen. Wieso fällt mir das auf? Wahrscheinlich weil wir Erwachsene viel zu sehr mit der " Realität" und den Problemen der Welt umgeben werden, dass wir das Lachen weniger ausüben und uns so etwas nehmen!
Ich bin froh und dankbar, dass unsere Kinder lachen können und dürfen.
Wir haben nach der Sendung immer wieder die lustigen Momente besprochen und darüber gelacht und das war ein schönes Erlebnis!
Wir können viel von und mit unseren Kindern lernen, wenn wir nah an ihrem Geschehen dran sind.

Löwenzahn, du hast es heute geschafft! Das Lachen war da und auch das Interesse an Umweltfragen, die uns die ganze Zeit umgeben. Echt gut gemacht!

Also beschäftigt euch mit der Umwelt und guten Sendungen für Kinder, dann habt ihr etwas zu lachen und lernt sogleich dazu!

Eure Sonja Görgen



Kurerlebnisse

Ja, wir waren drei Wochen als Familie in Kur. Andere würden sagen wir hatten einen Familienurlaub, je nach dem wie man diese Sache sieht.
Die Zeit haben wir an der Ostsee verbracht und viele neue Eindrücke gewonnen. Unsere Kinder sprechen mit positiven Worten über diesen Ort. Wir hatten einen guten Platz mit vielen netten Menschen um uns herum. Gemütlich und angenehm war die Atmosphäre in diesem Haus.
Da ich natürlich schon unterschiedliche Berichte von anderen Müttern über eine Mutter/Vater/Kind Kur gehört habe, war ich von dem Ort angetan. Das Haus hielt was es versprach. Eine gute Kinderbetreuung, leckeres Essen und nettes Personal. Jeder war bemüht zu helfen.

Die See und die Wellen haben mich begeistert. Wir nutzten die Zeit oft, um mit den Kindern einfach am Strand zu verbringen. Dort konnten sie buddeln, nach Muscheln suchen und den Wind im Gesicht spüren, dass haben wir alle genossen. Die Möwen waren auch eine Attraktion. Es sind schon niedliche Vögel, besonders, wenn sie auf dem Wasser saßen oder am Strand entlang spazierten. Diese ganze Umgebung mit den Geräuschen, Gerüchen und dem beruhigenden Hintergrund kann niemals mit Film und Fernsehen Kindern naturnah vermittelt werden. Sie müssen es selbst erleben und spüren! Und diese Eindrücke werden sie im Kopf behalten.


Unsere Jüngste ist in der Zeit ein paar Tage krank gewesen, doch die Seeluft und Medizin tat ihre Wirkung. Was ich in der Zeit am meisten mochte, war die Zeit, die mir blieb, um zu lesen oder anderes entspannendes zu machen. Sport und Massagen waren mein Schwerpunkt in dieser Zeit. Nordic Walking, Sport in der Halle und Wirbelsäulengymnastik brachten uns Kurgäste zusammen.
Währendessen wurden unsere 'Kinder betreut und hatten ihre Beschäftigung. Jedes unserer Kinder fand etwas anderes gut. Lego, draußen spielen und andere Angebote fanden regen Anklang.
Unsere Ältester schaffte es für 12,50 Euro zu basteln, sei es eine Tasche zu bemalen oder ein Windlicht zu erstellen.
Wir freuten uns an ihrer Begeisterung und haben nun ihre Sachen aufgehangen oder hingestellt.

Ich kann diese Form der Auszeit empfehlen, wenn alles am Ort stimmt. Uns hat es gut getan. Meistens entdeckt man es hinterher wie viel doch Entspannung hilft den eigenen Alltag wieder anzugehen. Ich merke, dass ich ruhiger bin und meine Haut entspannter aussieht..
Natürlich sind Dinge geblieben, die schon vorher eine Rolle spielten, aber manches dauert seine Zeit!
Was ich mitgenommen habe bereichert unser Leben, besonders, wenn wir die Menschen um uns herum sehen und ihre Interessen und Sorgen erkennen und mit ihnen sprechen. Mir gefielen die vielen kurzen und langen Gespräche, einfach der Austausch von Mensch zu Mensch.

Lasst uns inne halten und Wege aus der Routine finden, die uns uns oft gefangen hält. Wir brauchen neue Richtungen und kurze Auszeiten, um klar denken zu können.
Nie aufgeben  und an sich selbst glauben, dass hilft ungemein!

Einen schönen November und guten Einstieg in die Adventszeit, dass wünsche ich euch!

von Sonja








Freitag, 19. September 2014

Die Star Wars Welle



Die Star Wars Welle hat uns erfasst! Wir lernen nun alles über das Leben im Weltraum und ihre Bewohner und Planeten. Die Bücher über diese Buchreihe sind nun jedes Mal im Kinderzimmer anzutreffen. Die Bücherrei vor Ort bietet genug Lesestoff.
Die Filme haben mein Mann und ich schon, natürlich ohne Kinder, vorsorglich angesehen und wissen nun wieder Bescheid.
Sie spielen zur Zeit Szenen und Geschichten mit Lego nach. Auf diese Weise sind sie sehr erfinderisch und nutzen einfache Legosteine für ihre Spiele.
Der Star Wars Stoff bietet viel Raum zum Erzählen und Vergleichen mit der menschlichen Geschichte auf dieser Erde.
Auf keinen Fall würde ich sie schon früher als vor 12 Jahren mit den Filmen vertraut machen! Sie werden im Teenageralter bestimmt genug Gelegenheiten finden, diese Dinge anzuschauen!

Eine dunkle Macht versucht das Gute, nämlich die Jedi und die Republik zu zerstören. Wir haben es mit der deutschen Geschichte im zweiten Weltkrieg verglichen. Ein Kanzler versucht die Weltherrschaft zu übernehmen, hier ist es Kanzler Palpatine, er möchte alle "Guten" vernichten, insbesondere die Jedi.

Zur Zeit ist eine Ausstellung genau über das Thema " Zweiter Weltkrieg" und seine Helden vor Ort. Sie war für uns ein Aufhänger ihnen die Vergangenheit unseres Landes näher zu bringen und Probleme zu erklären, die sich bei Star Wars wiederfinden.
Spannendes Thema mit interessanten Figuren zumindest so fesselnd, dass unsere Jungen begeistert sind.
Mal sehen, was uns als nächstes Thema erwartet.
Hier ein paar Fotos von ihren Werken:

Foto




Wichtig ist, dass der Erwachsene gelassen mit diesem Thema umgeht und Kinder viel erzählen lässt.
Ich hoffe, ihr bleibt mit euren Kindern im Gespräch und habt Freude an ihrer Kreativität.
Wir freuen uns an ihren Ideen und lassen sie wirken.

Eure Sonja

Freitag, 15. August 2014

Heimwerken

Heimwerken

Ich mag die Arbeit im handwerklichen und kreativen Bereich. Und so habe ich mich daran gemacht ein wichtiges Problem im Kinderzimmer unseres Ältesten zu lösen. Er liebt es mit Lego zu bauen und damit zu spielen, doch wohin mit dem Lego, wenn alle Regale belegt sind?
Da bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder etwas anderes aussortieren oder neuen Platz schaffen!

Die Abstellfläche muss sich eher mehr an der Wand im höheren Bereich befinden, da sonst ein gewisses Kleinkind Gefallen daran finden wird, die gebauten Objekte zu ergründen.
Ich fand die Lösung in Form einer ausgedienten Schublade. Sie hat keinen Platz mehr und ist nun der passende Ort für Fahrzeuge aus Lego.

Ich entschied mich für ein Wandregal im Hochformat aus einer ausgedienten Schublade

Wandregal aus einer Schublade

Das sind die Schritte, wie ich vorging, aber Vorsicht, sie zeugen noch nicht von Perfektionismus!

1. Schritt: Schublade wählen und entscheiden, ob sie im Hoch oder Querformat gefüllt werden soll.
2. Schritt: Bretter und Holz für Leisten suchen.
4. Schritt: Passendes Werkzeug und Zubehör wie Schrauben oder Akkuschrauber finden.
5. Schritt: Alle Abstände zueinander gut ausmessen (an welcher Stelle sollen die Leisten und Bretter hin und in welchem Abstand?) Ich kann das nur wärmstens empfehlen, das erspart einiges an Arbeit, wie ich hinterher merkte!

6. Schritt - Bretter und Leisten zusägen. Ich habe dafür eine Kreissäge benutzt. Und wer sie das erste Mal benutzt, weiß, dass da Übung wichtig ist, besonders genau an der Linie entlang zu sägen.
7. Schritt: Nun die Leisten im genauen Abstand rechts und links voneinander einschrauben. Das ist am einfachsten mit einem Akkuschrauber zu handhaben. Wir haben unseren aus einem schwedischen Möbelhaus. :-)
8. Schritt: Zum Schluss die Bretter auflegen und eventuell mit Holzleim auf die Leisten ankleben.
9. Schritt: Passenden Platz an der Wand finden und befestigen, sicherheitshalber kann dies mit Dübeln geschehen.

Nun viel Spaß beim Einsortieren der gewünschten Sachen!

Ich hatte tatkräftige Hilfe durch unseren Ältesten und er fand es gut mit dem Akkuschrauber sein Regal fertigzustellen. Das fördert übrigens die Beziehung von Sohn zur Mutter! :-) Nur so am Rande erwähnt.

Eure Sonja







Samstag, 2. August 2014

Nach der WM und Ferienzeit!

Ich habe es nach der WM genannt, weil der Fußballsport einen Jungen so motiviert hat, dass er nun unbedingt öfters spielen möchte. Trikots sind immer noch angesagt. Sie möchte alle drei ein aktuelles Fußballtrikot.
Und natürlich sind alle froh, dass wir nun Weltmeister im Herrenfußball geworden sind. Die Höhepunkte schauten wir uns gemeinsam an.

Nun sind Ferien und werden sehr ausgiebig für Renovierung genutzt. Das Zimmer unserer beiden Ältesten hatte es nötig. Sie sind quasi direkt in das Zimmer und haben mit der Tapete der Vorbesitzerin gelebt. Jetzt ist die ganze Tapete aus dem Zimmer entfernt. Das war befreiend! Schließlich sollen sie endlich in einem angenehm aussehenden Zimmer ihre Zeit verbringen können.

Ich bin nur überrascht wie viel Tapete in diesem Haus verwendet wurde. Überall! An den Wänden im Haus, an der Decke und sogar draußen im Gang zum Garten, so richtig im Retrolook!
Ich freue mich, wenn wir in der Hinsicht keine Arbeit mehr haben. Dank dem Erfinder des Rauhputz, der einfach mit der Rolle auf zu tragen ist!! Dieser mineralische Putz sieht aus wie Rauhfasertapete wird aber mit der Rolle nur auf die Wand aufgetragen.
Eine ideale Lösung für uns, die wir ungern tapezieren und lieber streichen.

Bestimmt sieben Säcke Tapete haben wir aus dem großen Zimmer herausgeholt. Unglaublich!
Wir freuen uns nun an dem strahlenden Weiß im Zimmer und hoffen, dass es noch eine Weile so bleiben wird!
Man weiß ja nie?! Kinder haben schließlich viel Kreativität und Schaffenskraft, um eine Bereich auf ihre Weise zu verschönern. (Siehe unser Wohnzimmer)

Nachmittags machen wir Radausflüge oder gehen auf Spielplätze, dass finden wir klasse. Heute haben wir einen kurzen Augenblick die Umrisse des Storches sehen können, der hier Kinder hat und nun fleißig auf den Feldern unterwegs ist. Wir fuhren zum nächsten Ort und konnten dort auf einem Spielplatz kurze Rast machen.
Ferien haben schon ihre guten Seiten.

Die andere Seite bedeutet Dauerbeschäftigung der Kinder. Morgens sinnvolle Aufgaben und am Nachmittag Spaßzeit.
Gut, wenn das Wetter mitspielt und viele Möglichkeiten der Beschäftigung vor der Tür liegen.

Also weiterhin eine schöne Sommerzeit und viel Freude bei euren Aktivitäten außerhalb und Zuhause!

Eure Sonja

Donnerstag, 17. Juli 2014

Obstreste - Smoothie

Irgendwie folge ich dem Trend der Smoothie. Ich habe schon mehrere Drinks ausprobiert. Es ist immer wieder spannend zu sehen, was dabei rauskommt und wie es am Ende schmeckt.
Der Fakt ist, dass ich Pfefferminze aus meinen Smoothie lasse. Der Geschmack ist mir zu intensiv!
Ich gebe euch mal zwei Zusammenstellungen, die ich ausprobiert habe und welche geschmeckt haben.

Heutiges Rezept:

Drei Bananen
Eine halbe Birne
Zitronensaft
250 ml Apfelsaft
1 Kohlrabiblatt

Diese Zutaten alle vermixen und probieren.

Weiteres Rezept:

Drei Möhren roh
Zwei Bananen
Nüsse
Rosinen
Wasser
1/2 Apfel

So ähnlich war die Zusammenstellung.

Blaubeersmoothie



Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Sonja

Sonntag, 13. Juli 2014

Fußball

Also Fußball hat eine ganz schön starke Wirkung auf Jungs. Und Mädchen. Wir sehen Trikots bei den Kindern, Sportschuhe an ihren Füßen und einen Fußball unterm Arm oder in einer Tasche. Seit der WM begleitet mich dieses Bild jeden Tag.
Schwarz-rot-gold mit Duplosteinen, Flagge am Auto und überall in den Straßen. Unglaublich!!
Wir haben selbstbemalte Trikots, Sammelalben und Bücher aus der Bücherrei über Fußball. Diese Sportart hat es geschafft unsere Kinder zu begeistern!

Ich sehe gerade eine Fußballserviette, die sich im Ranzen meines Ältesten befand. Da bleibt nur noch eins schwarz-rot-gold muss gewinnen!
Die Nationalhymne ist hier Standard und wird sehr häufig gesungen und gesummt. An einem Tag hatte sogar eine Mutter von einem anderen Jungen einen Ohrwurm, weil sie die Hymne, die ganze Zeit von einem unserer Söhne hörte. Bei der WM darf sie eben ausgiebig gehört und gesungen werden.

Vielleicht wäre es sinnvoll für die Kinder sie öfter gehört und gelernt zu bekommen. Ich meine ja nur. Dann wäre sie etwas bekannter. Zudem vermittelt sie unseren Kindern Teil einer Gemeinschaft und großen Nation zu sein! Das gibt doch ein Gefühl der Geborgenheit.

Nun denn, wir freuen uns an ihrer Begeisterung und gehen regelmäßig mit ihnen auf einen Spielplatz mit Bolzmöglichkeit. Das wollen sie und mögen sie.
Ich bin gespannt wie es nach der WM weitergeht. Auf jeden Fall stehen unsere Kinder hinter ihrem Land und wünschen sich den Sieg.

Also legt los und zeigt was ihr könnt........! Für unsere Kinder!!
Heute Abend werden wir es wissen und die Ungewissheit hat ein Ende. An den Raketen und Böllern, die folgen oder nicht folgen wissen wir auf jeden Fall das Ergebnis.

Viel Erfolg!! Deutschland vor noch ein Tor!

Eure Sonja

Samstag, 7. Juni 2014

Lieblingstiere - favourite animals

Tiere gehören einfach zu unserem Leben dazu, nicht dass wir selbst welche haben, aber sie sind eben überall gegenwärtig.
Der Garten zieht nun einmal Tiere an. Unsere Jüngste ist besonders hingerissen von Schnecken. Sie mag diese Tiere, vielleicht weil sie so häufig vorkommen und sich nur sehr langsam bewegen,so dass sie gut zu beobachten sind.
Hat sie ein Stück Knete in der Hand, dann muss ich daraus eine Schnecke kneten oder ein Herz. Unterwegs schaut sie an einer bestimmten Stelle von einer Abtrennung, die zu einem Garten führt nach Schnecken. Dreimal haben wir schon eine entdeckt.

Hunde sind ebenfalls spannende Tiere für sie. Sie machen viele interessante Dinge. Sie wälzen sich, sie bellen, sie laufen herum, wedeln mit dem Schwanz und lecken einem die Hand, zumindest die kleine Nachbarshündin, die ihr nun vertraut ist.
Gestern haben wir einen Hund kennengelernt, der wirklich viele tolle Tricks auf Lager hatte. Das war lustig! Er konnte niesen, Männchen machen, bellen auf Kommando, sich hin und herrollen, Türen schließen, ein Leckerli von der Schnauze aus fangen und essen. Dieser Hund ist schon als Welpe zu dieser Familie gekommen und das macht wirklich etwas aus!

Unsere Jungs haben natürlich versucht ein paar Tricks bei ihm auszuprobieren. Das klappte nur, wenn sie ihn genau angeschaut haben und den Anweisungen der Besitzerin gefolgt sind.
Ich lerne viel aus diesem Beispiel!
1. Seid für eure Tiere mit Hand und Herz da.
2. Gebt ihnen Herausforderungen!
3. Habt Geduld und lobt sie.
4. Zeigt ihnen, dass sie zu euch gehören, ihr seid das Rudel.

Mit Kindern ist es genauso. Sie brauchen klare Führung, Ansagen, Geduld, Liebe und viel Humor! Ich freue mich immer, wenn ich die Früchte von täglicher Arbeit sehe.
Und hoffe, dass wir ebenfalls unsere Rudelaufgabe so erfüllen, dass sie sich geliebt und immer angenommen fühlen.

Eure Sonja

Animals belongs to our life, not that we have animals, but they are everywhere present.
The garden attract animals. Our youngest one is faszinated from snails. She likes these animlas, maybe they are so much in the garden and move very slow, so she can have a look on them.
If she has some dough in her hand, she want to have a snail or a heart. On the way outside she will look after snails at a special wall in front of a little garden. Three times we saw a snail.

Dogs are exciting for her, too. They make interesting things. They roll around, they bark, they run around, they take his tail, lick the hand, This is what the neighbours dog do and this is familiar for her.
Yesterday we met a dog which could do really special tricks. This was funny!
He could sneeze, stand on his feet in the air, bark, roll on the floor, shut doors and catch dog food from his nose and ate it. This dog came to this family, when he was a puppy and this make a lot!

Our boys tried to do some tricks with the dog. This was possible, when they followed the instructions of the ownerin.
I learn a lot of this example!
1. Be there for your animals with hand and heart.
2. Give them trials!
3. Be patient and say good words.
4. Show them, that they belong  to you, because you are the pack.

With children it is the same. They need clear guidance, words, Patience, love an humor! I enyoy it, when i see the fruits of our daily work.
And hope, that we do our work so, that they feel loved and ever be a part of us.

Yours Sonja


Donnerstag, 29. Mai 2014

Wir in der Straßenmusikszene - We are in the streetmusicscene

Da bin ich nun gelandet. In der Staßenmusikszene. Wer hätte das gedacht?!
Unsere Kinder haben schon "verrückte" Ideen und alles nur weil ich ihnen einmal den Film " MaryPoppins" gezeigt, bei dem Bert einen Straßenmusikanten darstellt und dabei Geld verdient.
Dieser Bert hat anscheinend Eindruck gemacht, so dass unser zweiter beschlossen hat, sein Talent als Gitarrist einzusetzen.

Wir mussten also einen Tag raussuchen, an dem er sein Talent zur Schau stellen konnte. Er fragte uns jeden Tag, wann wir denn in die Stadt fahren würden, damit er in der Fußgängerzone spielen und Geld verdienen konnte.
Der Tag X war da und wir fuhren mit vier Kindern in die Stadt, beladen mit einem Kinderwagen, einem klappbaren Notenständer und einer Gitarre im Kofferraum.
Wir parkten recht nah vom Zentrum und gingen zu Fuß hinein. In der Nähe eines Parks stellte er sich neben einen Baum, wir klappten den Notenständer aus, legten die Gitarrentasche hin und er spielte drauf los.
Die meiste Zeit sein Lieblingslied, ein Schlaflied, was er auswendig kann. Seine Schwester lief in seiner Nähe mit ihrer Mundharmonika herum und spielte ab und zu ein paar Töne.

Niedlichkeitsfaktor pur!!
Und was geschah?! Das was sich alle Straßenmusikanten wünschen. Die Leute, die an ihm vorbeiliefen warfen Geld hinein. Viele ältere, junge Mädchen, Familien mit Kindern und einfach Paare blieben stehen und hörten ihm zu.
Ich spielte meine Rolle etwas abseits und lächelte immer wieder die Leute an, zwischendurch wechselte ich ein paar Worte. Unsere Dritter im Bunde schaute öfters in die Gitarrentasche und versuchte das Geld zu zählen. Unser Ältester war verblüfft, dass diese Art des Geld verdienen funktionierte und zum Erfolg führte.
Wir wechselten an vier verschiedene Standorte.
Überall führte sein Gitarrenspiel zum gleichen Ergebnis. Ich wurde angesprochen, viele kamen nah an ihn heran und hörten zu, einige kommentierten seinen Mut und jedes Mal klimperten die Münzen.

Kunst bringt Geld. Oder eher Mut wird belohnt! Wer würde es sich schon wagen sein Können auf diese Weise zu präsentieren, so ganz im Mittelpunkt!
Ich war beeindruckt von seiner Ausdauer, seinem Mut und seiner Hingabe für sein Instrument.
Er schaute zwar oft etwas ernst, doch ich wusste, dass er sich nur konzentrierte.

Die zwei merkwürdigsten Kommentare, die ich erhielt waren:
"Ist er autistisch, weil er immer das gleiche spielt und so ernst schaut"? "Es macht mich traurig das Kind so ernst zu sehen"!
Ich musste diese Personen erst einmal aufklären, dass er konzentriert bei der Sache ist und in keinster Weise ein Autist ist!!
Sachen gibt`s!!

Fazit des Ganzen. Er hat mehr verdient als mein Mann in einer Stunde und möchte auf jeden Fall dieses Erlebnis fortsetzen.
Also werden wir wohl nun öfters in der Straßenmusikszene zu finden sein! Und sein ältester Bruder möchte ebenfalls musikalisch tätig sein. Er kann Trompete spielen. Wenn alle mal ein Instrument spielen können wird es spannend! Dann müssen wir eine Band gründen......

Das Leben ist aufregend und herrlich, besonders mit solchen Erlebnissen!!
Viel Spaß bei euren Aktivitäten!

Eure Sonja

Now in Englisch!

Here I am. In the streetmusicscene, Believe it or not!
Our children have crazy ideas! It was my fault, that I show them the movie "Mary Poppins", where Bert played an streetmusician and earned money with this.
This Bert impressed my second one, so he want to show his talent as a guitarist.

We had to choose a day where he could show his talent. He asked us every day, when we would drive into town and he could play in the street and earn money.
The day X was there and we drove with four kids to the town, full with a buggy, a noteholder and a guitarre in the trunk.
We let our car near the town and went by feet into it. Next a park we placed the noteholder, he took his guitar of, let the guitarbag on the ground and then he played.
The most of the time his favourite song a Lullaby for babys, what he can play by heart. His sister stayed around him and played on the mundharmonika, but not all the time.

And what happend? That what every musician wish. The people who went there threw money in his guitarbag!. A lot of older, young women, familys with children and couples stayed in front of him and heard what he played.
I played my role near by him, gave the people a smile or had a talk with others. Our third boy tried to count his money. The öldest one was astonished, that this way to earn money has a success!
We changed in to four places.

Everywhere his guitarplay gave the same result. People talked to me, came near by him, they heard, they gave comments about his brave and the coins kept falling.

Art gives money! Or brave would be rewarded! Who would have the brave to show his ability and then to be in a center!
I was impressed of his endurance, brave, and his dedication to his instrument!
He often looked a little bit serious, but I knew he had to be concentrated.

The strangest comments I got was:" Is he autism"?" And when he looked like this I`m getting sad.
I said, he isn`t autism and is only concentrated"!
Things happend!!

The result ot this all: He earned more money, then my husband did in one our and he want to do this again.
So this mean for us, we are now more often in the streetmusicscene, His older brother want to be music active, too. He plays the trumpet. When all the children would play an instrument, that will be exciting. Then  we will found a band.

Life is exciting and magnificent!
Have fun with your activities!

Yours
Sonja


Samstag, 24. Mai 2014

Familie der Schwerpunkt meines Blog! Family the maintheme of my blog!

Ich werde mich mal im Übersetzen meiner Beiträge probieren., damit auch Verwandte oder englischsprachige Freunde, die Beiträge lesen können.

Danke, für alle, die meine Geschichten kommentieren oder mir zeigen, dass sie Anteil nehmen. Ich freue mich, über Rückmeldungen und versuche meinen Blog neu zu gestalten.
Dieses Jahr möchte ich viel ausprobieren und sehen, was daraus wird.
Der Blog soll euch allen Mut machen die Familie als Einheit zu schützen, zu ehren und ihre schönen Möglichkeiten in diesem Leben zu sehen.
Ich bin dankbar für Familie. Und dass ich in einer groß werden durfte. Sie gibt mir Kraft und Hilfe!
Ich habe viele schöne Erinnerungen aus meiner Kindheit und der Jugend. Viele liebe Menschen habe dazu beigetragen.
Danke für eine Mama, einen Papa, Schwestern, Tanten, Onkeln, Opas und Omas, Cousinen und Cousins. Ihr bedeute viel  für mich. Ohne sie alle wäre das Leben einfach langweilig und traurig.

Ein Teil aus meinem Gedicht "Familie"

Familie, dieses Wort erfreut mich,
ob sie groß ist oder klein.
Sie bringt Stärkung und Leben
in dieses Dasein.

Treue, Freude, Liebe und Wachstum
vereinen sich in dieser Form.
 Und doch entspricht sie nicht der
allgemeinen weltlichen Norm.

Familie heißt füreinander da sein,
sich selbst geben
und sich mit anderen verbinden.
Dem anderen Zeit schenken im täglichen Leben.

Ich liebe meine ganze Familie und dazu gehören alle, die ich oben genannt habe!

Ich hoffe ihr schafft euch viele gute Erinnerung für euch, eure Kinder, Schwestern, Großeltern etc. Diese Erlebnisse werden für immer bleiben! Viel Freude bei euren täglichen Aufgaben!

Bis
dahin Sonja

This year I wanna make a lots of experiences in different parts of my life and want to see what will happen.
This blog shall give you brave to protect your famliy, to honor and to see beautiful moments in your life.
I am thankful for my family. And that I grow up in one. She will give me Strength and Help!
I have a lots of beautiful memories from my childhood and youth. A lots of people influenced my life.

Thanks, for my mom, my dad, sisters, aunts, uncles, grandfathers and grandmothers, cousins.
You mean a lot for me. Without them, life would be boring and sad.

A part of my poem "family"

family, this word give me joy,
if big oder small.
She gives Strength and life in this life.

Loyality, joy, love and growth
are united in this form
Beside them she doesnt`t match the common worldly standards.

Family means to be there for another,
to give himself,
and to connet with each other.
To spend time for another in this daily life.

I love my famliy und their belong, all the people who I count at first.

I hope you create memories for you, for your children, your sisters, grandparents and so on. These memories will stay forever! Lots of joy with your daily tasks!

yours
Sonja



Sonntag, 18. Mai 2014

Gartenerlebnisse

Ich habe es Gartenerlebnisse genannt, weil wir schon einige schöne und ruhige Erlebnisse auf diesem kleinen Fleck Grün hatten.
Der Garten ist ein Ausgleich für mich. Ich lerne mit der Zeit, was ich wie machen kann. Es ist sehr spannend zu sehen, wie sich so ein Stück Land entwickelt.

Wir haben mit einem verwilderten Garten begonnen, der eher als Platz für Hunde genutzt wurde. Altes Grün entfernten wir, totes Gestrüpp und alte verrostete Stangen aus früherer Zeit. Den Rasen erneuerten wir und gruben um, Erdbeerpflanzen, Lavendel und andere Blumen sind nun ein Teil dieses Gartens.  Die Randsteine zeugen noch von seiner Vergangenheit, indem er als Gemüsegarten gedient hat.
Die Rosen wurden von der alten Besitzerin mit den vielen Hunden und Katzen mitgenommen, auch die Markise, die früher existierte ist nur noch anhand der Löcher in der Wand zu erkennen. Diese Markise fand sie auch zu schade, sie am Haus zu lassen. Nun denn, ein Markise kostet schon eine Stange Geld und sie konnte wohl eine gebrauchen.

Ich habe mir schon etwas anderes überlegt, wie wir zu Sonnenschutz in dieser Ecke kommen. Es gibt schließlich andere Möglichkeiten.

Lange Zeit spielten unsere Kinder in einer Ecke des Gartens und wühlten dort regelrecht in Gartengrund: Sie experimentierten mit verschiedenen Gartengeräten und Sandspielzeug herum. Eine Weile war dies erträglich, doch dann kam das Wasser dazu!
Ihr könnt euch vorstellen, was dies für eine Auswirkung auf die Klamotten, Schuhe und Umgebung hatte?!
Ich kann es euch sagen!
Gestern war der Tag X. Ich habe dem ganzen ein Ende bereitet. Nachdem unsere Jüngste zweimal ohne Hose und Schuhe zufrieden in dem Matsch umherwatete war ich es leid!

Wir setzten uns an den Küchentisch und berieten über diesen Teil des Gartens und ich kann sagen, dass das Ergebnis zufriedenstellend ist.
In ausdauernder Arbeit ist dieser Teil des Gartens nun mit dem Gartengrund begradigt, die Kartoffelpflanzen versetzt und ein neuer Rasen gesät worden. ENDLICH!
Ich habe zwar ganz schön geackert, aber das war es mir wert! Und es machte Spaß! Nur beim Rasen säen hatte ich begeisterte Anhänger, der Rest war meine Sache.
Nun warten wir auf das Ergebnis. Unsere Nachbarin hilft uns indirekt beim Bewässern, denn sie hat ihre Rasensprenger so aufgestellt, dass immer eine Hälfte dieses Stückes bewässert wird. Das kommt mir gelegen. Es ist eben eine ältere Frau, die sich auf die Weise, die Gartenarbeit erleichtert.

Ich kann nur sagen, dass hat sie gut gemacht!

Ab sofort dürfen sie im Sommer ganz normal im Garten spielen, ihren Sandkasten nutzen und sich auf andere Weise vergnügen. Meine Waschmaschine wird auf diese Weise geschont, sowie meine Nerven.
Ich gönne unseren Kindern viele Sinneserfahrungen, doch bitte vermehrt im Wald oder auf Spielplätzen. Wir werden einfach anders kreativ im Garten arbeiten. Schließlich gibt es viele Möglichkeiten sich im Garten spielerisch und sinnesfreudig zu betätigen.

Auf zu neuen Gartenerlebnissen, aber ohne Matsch und Schlamm! Schöne Woche und viel Spaß bei euren Naturerlebnissen.

Bis dahin
Sonja




Sonntag, 4. Mai 2014

Kindersprüche und spannende Einfälle!

"Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will". Neuester Reim von unserem Siebenjährigen. Ich bin immer wieder überrascht wie viele, Einfälle unsere Kinder haben.

Laufen zwei Männer durch den Park, beobachtet einer von den beiden einen Hund beim Häufchen setzen. Sagt der zum Begleiter: "Der Boxer eben, hat aber einen großen Haufen gemacht!" Erwidert der Begleiter: " Also diese Sportler sollten sich mal schämen und das in aller Öffentlichkeit!"
(Witz aus einem Kindermagazin, erzählt von unserem Ältesten)
Da er so gerne Witze liest und erzählt, hat er nun Nägel mit Köpfen gemacht und einen Witz an das besagte Kindermagazin geschickt, um sich 10 Euro Taschengeld zu verdienen. Mal sehen, ob sie seinen Witz veröffentlichen.

Sie machen sich schon jetzt Gedanken, wie sie etwas ansparen können und da Tablets bei den Kindern aus seiner Klasse schon sehr beliebt sind, hat er sich überlegt auf so einen Tablet zu sparen. Ich sehe schon in welcher Zeit unsere Kinder aufwachsen.

Mein Mann ist zur Zeit der "Überweltbeste Papa", nach Aussage unseres mittleren Jungen, für Lasagne backen und Bratkartoffeln braten. Er hat ihn mit seiner Kochkunst überzeugt..

Gestern durfte ich das erste Mal mit der Roket von Frankfurt an die Ostsee fahren. Ich saß dabei auf einem Stuhl hinter einem selbstgebauten Zug aus großen Pappkartons, den unser Ältester  bemalt und geklebt hatte. Ein Foto hat er schon von seinem Zug gemacht. Ich bekam eine selbstgebastelte Fahrkarte und wurde mit einer Kreide bemalten Tafel darauf hingewiesen, dass im Kinderzimmer nun der Zug abfahren würde.
Ich mag solche Einfälle!

Vorher wurden unsere Karten kontrolliert und mit einer Zange entwertet. Die Fahrt dauerte nur kurz, weil ich dann ins Badezimmer marschierte, um zwei weitere Kinder aus der Wanne zu holen. Einer von den zwei jüngeren verursachte schon einen ordentlichen Wellengang wie in der Ostsee!
Handtücher lagen schon vor der Wanne bereit. Das Herausholen aus der Wanne ist nur mit Überredung oder kaltem Wasser möglich.
Baden ist gut.
Einmal hatten sie es wirklich geschafft, den ganzen Boden mit Wasser zu versorgen, es ging sogar schon in den Flur hinaus! Da erlebte ich buchstäblich die Flut an der Nordsee, die alles überschwemmen kann!

Ich denke dabei an Calvin und Hobbes und die Badewannenerlebnisse, die seine Mutter oft mit Calvin hat!
Entweder wird es geliebt oder es nervt!

Dies sind wieder ein paar spannende Momente aus unserem Leben. Viele spannende Momente in eurem Leben!
Das Leben leben, sich daran erfreuen und mit anderen aktiv teilen, das macht es lebenswert auf dieser Erde.

Bis
dahin
Sonja






Montag, 21. April 2014

Das Huhn ist weg!

Das Huhn ist weg oder war nie da. Ihr erinnert euch an das Huhn in der Wohnung? Dieses Huhn gab es nie. Ich habe recherchiert und erfahren, dass, das Huhn eine reine Erfindung war.

Und das kam so. Die Mutter dieses Mädchen hatte ein Gespräch mit der Leitung aus der Ganztagsbetreuung und sie war ganz überrascht, als die Betreuerin nach dem Huhn in der Wohnung fragte. Sie wollte wissen, wie es so klappen würde und bekam einen erstaunten Blick von seiten der Mutter. Dann erzählte die Leiterin der Hausaufgabenbetreuung von der Geschichte mit dem Huhn in der Wohnung. Das sorgte für Gelächter.

Dieses Huhn gibt es vielleicht, aber nicht hier, sondern bei einem Onkel in Dresden und nicht in Frankreich.
Die Mutter klärte die Sache auf und beide Seiten stellten fest, welch große Phantasie doch das Mädchen hat!

Was können wir daran sehen? Das Leben ist einfach zu spannend und erheiternd, besonders, wenn Kinder die Phantasie und Wirklichkeit vermischen.

Ich denke dabei an meine Kindheit und die Gedankenwelt, die ich in diesem Alter hatte. Wie leicht vergessen wir diese Zeit. Manchmal ist es einfach entspannend in eine andere Welt zu tauchen und das ist wohl der Grund, warum viele gerne gute Bücher lesen. Sie lassen uns die Wirklichkeit auf Seite schieben und geben uns neue Sichtweisen.

Das Leben kann dadurch mehr Farbe bekommen und wir entwickeln neue Ideen und Gedanken für unseren Alltag. Denn was wollen wir schließlich?
Bestimmt mehr Abwechslung, Freude und Verständnis für unsere Situationen.
Vielleicht war das Huhn eine Abwechslung im Alltag dieses Mädchen und es hat ihr Freude gemacht sich eine Geschichte auszudenken und dafür Aufmerksamkeit zu bekommen!
Wollen wir nicht alle anerkannt werden und Aufmerksamkeit bekommen? Auf jeden Fall!!

Was ist wohl unser Huhn?
Seien wir aufmerksam gegenüber anderen und hören wir zu, wenn Kinder erzählen, sie haben so viele tolle Gedanken, dass ich oft sehr überrascht und dankbar bin.

Bis dahin
Sonja

Geschafft!

Ich kann nur empfehlen sich alle Daten aufzuschreiben. Es hat nun eine Weile gedauert an mein Konto zu kommen und zu schreiben. Der Rechner machte Probleme und ich habe einige Daten vergessen. Nun ist es geschafft!

Ich kann auf meine eigenen Daten zugreifen! Das ist nun einmal merkwürdig seine Daten gespeichert zu sehen, aber selber keinen Zugriff zu haben!

Also schreibt alles auf und erleichtert euch das Leben!

Bis dahin
Sonja

Freitag, 14. März 2014

Frühling

Erstaunlich, was so ein bißchen Wärme in mir und anderen auslöst. Sie ist so angenehm und heilend.

Heute habe ich mich einfach mit Eis, Kirschen und einem Stück Nussschokolade in den Garten gesetzt und die Sonne auf mich wirken lassen.
Das brauchte ich!

Die Narzissen und Krokuss erblicken das Licht und die Bäume stehen in voller Blüte. Überall ist er zu sehen und verbreitet Freude und Licht!
Ich beobachte viele Menschen, die plötzlich in ihren Gärten werkeln, Rasen mähen, viele Radfahrer und Nachbarn, die sich nun wieder mehr auf der Straße unterhalten.

Kinder spielen ohne Jacke vergnügt im Sand und klettern herum, sie fahren Fahrrad, spielen Ball und toben herum.
Unsere Jungs haben sich eine Wohnlandschaft im Garten gebaut. In ihrer Buddelecke hat nun jeder sein eigenes Erdloch und werkelt dort herum. Unsere Jüngste schaut ihnen dabei zu oder unterhält sich mit dem Nachbarshund. Beide haben irgendwie Freundschaft geschlossen.
Es ist schon interessant und schön allen zu zu schauen.

Wir haben nette Nachbarn und sind dankbar dafür. Diese Nachbarn halten auch gerne einmal einen Plausch mit einem. Sie leihen oder schenken uns Dinge, sei es Blumenzweige, leckere Fastnachtsküchlein oder haben einfach nur ein nettes Wort parat.
Ich finde gerade solche Menschen sind ein Segen für Familien!

Der Frühling lockt ein Lächeln bei den Menschen hervor und läßt das Herz ruhiger werden oder höher schlagen, je nachdem welche Gattung Mensch man ist.

Hier nun der Text eines Frühlingsliedes, was ich seit der Kindergartenzeit kenne:

" Singt ein Vogel, singt ein Vogel, singt im Märzenwald. Koimmt der helle, der helle Frühling kommt der Frühling bald"!

Refrain: Komm doch, lieber Frühling, lieber Frühling komm doch bald herbei, jag den Winter, jag den Winter fort und mach das Leben frei."

2. Strophe: Scheint die Sonne, scheint die Sonne, scheint im Märzenwald, kommt der helle, der helle Frühling kommt der Frühling bald.
Refrain.....

3. Strophe: Blüht ein Blümlein, blüht ein Blümlein, blüht im Märzenwald, kommt der helle, der helle Frühling, kommt der Frühling bald.
Refrain.....

Das Lied ist so einfach und schlicht wie der Frühling und es spiegelt Lebensfreude wider!

Frühling bleib noch eine Weile bei uns!
Euch allen eine schöne Frühlingszeit! Viel Wärme und Licht sollen euch begleiten!

Bis dahin
Sonja

Samstag, 22. Februar 2014

Krankheit der Dauerbrenner

Krankheit ist schon ein Thema für sich!

Wir haben bis jetzt nie wirklich ernsthafte Krankheiten in der Familie gehabt, aber viele verschiedene "kleine" Unpässlichkeiten und die können auch lästig sein.

Pseudo-Krupp, Schnupfen, Bronchitis, Rotaviren, Lungenentzündung, Scharlach, Magen-Darmprobleme, Husten, Fieber, Nasennebenhöhlenentzündung und Mittelohrentzündung sind die kleinen Unpässlichkeiten gewesen, die wir schon erlebt haben.
Es ist irgendwie interessant alle diese Krankheiten aufzuschreiben und vor Augen zu haben.

Neun Jahre mit Kindern bringen wirklich Erfahrungen in diesem Bereich!
Natürlich weiß Mutter irgendwann, wie sie wie wann und wo reagieren muss, aber trotzdem entwickelt sich jede Krankheit in unterschiedliche Richtungen, dass können wir nur bestätigen.

Eines haben alle gemeinsam, sie stören irgendwie. Und nerven!

Diesen Winter haben wir bestimmt kiloweise Taschentücher verbraucht!!!
Unglaublich! Wieviele in dieser großen Mülltonne gelandet sind!
Ich freue mich auf eine Taschentuchfreie Zeit!

Ich denke, dass jeder diesen Winter seine individuellen Erfahrungen in der Richtung gemacht hat!
Nun, denn hoffen wir das Beste und bitten um Geduld und Ausdauer. Die sind notwendig.

Krankheit der Dauerbrenner! Weiche von uns und gebe uns einfach wieder krankheitsfreie Zeiten!!

Trotzdem wollen wir dankbar sein.
Gut, dass wir ein warmes Heim haben, Medizin, genug zu Essen und Trinken und Frieden.
Was wollen wir mehr!

Allen gute Besserung, die sie benötigen, und viele schöne kommende Tage!

Bis
dahin
Sonja

Spielerische Lernhilfe

Gestern machte ich mich dran eine kreative Lernhilfe für unseren Ältesten zu schaffen. Er braucht eine Hilfe, das Einmaleins auswendig zu lernen.

Folgendes habe ich gemacht:

Auf viele Zettel habe ich das ganze Einmaleins aufgeschrieben und sie entlang des Treppenhauses mit Klebeband an die Wand geklebt. Nun hängen sie dort und können von allen immer wieder gelesen werden.

Wir haben nun vor ein Treppenspiel zu veranstalten. Wir möchten ihm Aufgaben stellen und jedes Mal, wenn er eine Aufgabe gelöst hat, darf er eine Stufe höher gehen. Er steht dabei natürlich am Anfang der Treppe.

Mal sehen, wie schnell wir alle das Einmaleins wieder können?

Es gibt bestimmt noch mehr gute Ideen, diese Sache kam mir ganz spontan.


Bis dahin
Sonja

Sonntag, 9. Februar 2014

Glaube und Hoffnung

Diese beiden Begriffe schwirren mir zur Zeit immer im Kopf herum. Das hat auch seinen Grund!

Ich denke, dass es vielen so geht. Wir machen uns Gedanken über aktuelle Meldungen in den Nachrichten, zerbrechen uns den Kopf über Probleme, die bewältigt werden müssen oder denken an die Zukunft.

Ich glaube, dass wir oft in so einem Karussell stecken und überlegen, fiebern, nachdenken, uns ängstigen oder nur noch vor uns hinleben.
Die Frage ist, wie kommen wir daraus? Was hilft uns wieder Fuß zu fassen? Wieder optimistisch zu sein? Welche Wege führen uns zu mehr Frieden und Freude?
Schwere Fragen, aber ich denke, dass es Antworten gibt.

Folgende 10 Punkte könnten helfen:
  1. Ziele setzen, für den Tag, für die Woche, für das Jahr
  2. Hobbys, die uns einen Ausgleich geben
  3. Bewegung an der frischen Luft
  4. Sich auf die Menschen im näheren Umfeld konzentrieren
  5. meditieren, beten
  6. einen Ort aufsuchen, der uns auf etwas Positives lenkt
  7. gute Bücher mit positiven Inhalten lesen, heilige Schriften, Biografien, etc
  8. Positive Gedanken, die auf Bildern, Karten stehen und im Wohnbereich hängen
  9. Gute Musik mit sinnvollen Texten
  10. Freunde, Verwandte oder liebe Bekannte besuchen
Die Liste könnte bestimmt fortgesetzt werden.

Die 10 Punkte helfen zumindest mir. Deshalb brauche ich gerade diese zwei Wörter im Gedächtnis, um nicht zu vergessen, wie ich sein möchte, nämlich hoffnungsvoll und glaubensvoll.
Unser Glaube in der Familie hilft uns weiter zu machen und freudig zu sein, trotz Schwierigkeiten oder Nöten, die uns begegnen.
Wir brauchen alle einen Glauben. Jeder findet seinen Glauben, der ihm Trost gibt und Hoffnung.

Wir sind Christen und verehren Jesus. Dieser Glaube gibt uns Kraft, Liebe, Hoffnung und Zuversicht.
Jeder kann seinen Weg zu IHM finden. ER lässt uns nicht allein! ER liebt uns immer, egal, wer wir sind, wo wir herkommen, was wir gemacht haben und welche Ängste uns bedrücken.
Weiterhin sind UNSERE KINDER eine Freude und ein SEGEN für uns!

Sie beleben unser Dasein und machen uns mit ihren vielen Gedanken, Ideen, ihrer Liebe, Mut und schenken Hoffnung.
Ja, wir sind dankbar dafür!

Euch allen eine hoffnungfrohe Woche!

Bis dahin
Sonja

Samstag, 1. Februar 2014

Das Huhn im Kinderzimmer

Ich erzähle euch nun eine wahre Geschichte, die mir erzählt wurde. Sie ruft gerade zu danach geteilt zu werden!

Natürlich nehme ich mir die Freiheit heraus und schmücke sie etwas aus, damit es mehr Spaß macht sie zu lesen!

Die Geschichte beginnt folgendermaßen:

Ein Mädchen namens Laura, ich nenne sie mal so, lebt mit ihrer Familie in einer Wohnung irgendwo in einem Ort umgeben von Feldern und Häusern. Sie geht schon in eine höhere Schule und macht sich für das weitere Leben bereit. Da ihre Eltern arbeiten müssen, besucht sie nach dem Unterricht die Betreuung in der Schule. Dort isst sie zu Mittag, macht ihre Hausaufgaben und spielt mit Mitschülern auf dem Schulhof oder bastelt, wenn sie noch Zeit dazu hat.
Zwei Frauen und zwei Praktikanten kümmern sich um die Kinder. Und sorgen für ihr zeitliches Wohl.

Laura hat eine Schwester, die in den Kindergarten geht. Manchmal wird Laura von ihr geweckt und ist dann einfach genervt, weil sie nicht mehr einschlafen kann.
Und plötzlich kommt dieser Gockel ins Spiel! An einem Tag kam ihr Opa aus Frankreich zu Besuch. Er hat einen Bauernhof und dort besitzt sie ein Pony. Und damit sie etwas tierische Gesellschaft hat, brachte er ihr diesen Gockel als Geschenk zu Weihnachten vorbei.


War bestimmt lustig, der Moment, als diese Vogelart bei den anderen Geschenken auftauchte, oder? Er wird es wohl in einer Transportbox mitgebracht haben. Sie werden das Tier, wohl nicht in Geschenkpapier gewickelt haben! :-)

Seit diesem Tag ist es mit der Ruhe vorbei, zumindest am frühen Morgen! Jeden Morgen um 6:00 Uhr zeigt er nun Laura, wann es Zeit ist aufzustehen.
Laura findet das etwas anstrengend! Und hat dies einer Betreuungsperson in der Schule erzählt. Schließlich reicht es ihr, dass ihre Schwester oft zum frühen Aufstehen beiträgt, nun ist der Gockel ebenfalls daran beteiligt!

Sie spielt auch mit dem Huhn und war einmal etwas enttäuscht, als sie nach Hause kam und es schlief.

Mal sehen, wie die Huhn Geschichte weitergehen wird. Bis jetzt ist dieses Tier in einem Käfig oder Gehege in der Wohnung.
Was es alles gibt!

Da regen sich  Mütter über Meerschweinchen oder stinkige Hasenkäfige auf und nun wohnt sogar ein Huhn in der Wohnung.

Bis jetzt waren nur Hunde oder Fische bei uns im Gespräch. Den Hund haben wir ausgeschlossen, die Fische kommen vielleicht in Frage, aber noch nicht!
Es gibt schließlich genug zu tun und Tiere können auch woanders bestaunt werden!

Früher wollte ich immer ein Tier, besonders einen Hund, da ich aber mittlerweile weiß, wieviel Zeit, Geld und Liebe aufzubringen sind, halte ich Abstand.
Nichts gegen Tiere und Tierbesitzer! Jedem das, was er mag und haben möchte. Und leisten kann.

Viel Freude mit allem Getier in euren Wohnungen und Häusern! :-) Schließlich ist das Leben schon ernst genug!

Bis
dahin Sonja




Freitag, 24. Januar 2014

Mütter, die Superhelden?!

Ich habe echt überlegt, wie ich den Titel nennen sollte und bin einfach zu diesen Ergebnis gekommen. Es gibt Zeiten, wo ich mir besonders über die Rolle "Mutter" Gedanken mache. Was wohl daran liegt, dass ich selber in dieser Rolle drinnen bin.
Und wie das so ist, fiel mir ein Buch in die Hände, was angeblich genau dieses Thema behandelte, aber in einer recht ironischen Art und Weise.
Zuerst sprang ich auf den Zug auf und las es, bis ich merkte, dass es mir nichts bringt und auch in keinster Weise ausdrückt, was wir jeden Tag leisten!

Es zielte darauf ab, all die "überspannten" Mütter zu beruhigen, so schien es im ersten Augenblick, leider stellte ich schnell fest, dass es genau auf etwas anderes abzielte. Es machte irgendwie bestimmte Mütter lächerlich und zog sie hinab. Ich werde hier keinen Titel nennen, weil ich sonst Werbung für dieses Buch machen würde, obwohl es mich nur von den wirklich wichtigen Dingen im Alltag ablenkte.
Meine Entscheidung war getroffen. Ich las den Schluss des Buches und werde es nun beim nächsten Besuch der Bücherrei wieder abgeben.

Mütter sind Superhelden! Es könnte ironisch oder ernst aufgefasst werden. Je nach dem aus welchem Blickwinkel, wir diese Aussage betrachten.
Was sind eigentlich Superhelden? Was macht sie für Kinder reizvoll und wie wirken sie sich auf uns aus? Interessante Frage, oder?!
Ich kam zu folgenden Schlüssen:

Superhelden, sind Personen, die etwas Außergewöhnliches können und es zeigen.
Sie spiegeln etwas wider, was wir sein wollen.
Sie sollen Optimismus verbreiten.
Superhelden beschützen andere und setzen sich für ihr Wohl ein.
Weiterhin erkennen sie, wann sie gebraucht werden und sind da.
Sie stecken oft in einfachen Personen, die eine Besonderheit mit bekommen haben.

Wir kennen genügend Comichelden, die genau diese Eigenschaften zeigen. Ich könnte da einige aufzählen, z.B, Superman, Batman, Lucky Luke, Asterix und Obelix etc.
Komme ich zu uns Frauen und Müttern.
Was macht uns zu "Superhelden" Sind wir das wirklich?
Manchmal hat es den Anschein, dass wir einfachen Mütter und Frauen Áußergewöhnliches leisten müssen, dürfen und sollen!

Hier ein paar Eigenschaften und Berufe, die Frauen und Mütter können und im Alltag umsetzen:
Trösten, zuhören, lieben, da sein, sich freuen, helfen, Streit schlichten.........
Ärztin, Gärtnerin, Köchin, Raumpflegerin, Taxifahrerin, Lehrerin............
Ich denke, dass wir uns in vielen Rollen erkennen und oft unterschiedliche Gedanken dazu haben!

Halten wir fest. Wir sind zwar keine Superhelden, so wie in den Comics, aber doch leisten wir Außergewöhnliches! Und dies jeden Tag in unterschiedlicher Weise! Klopfen wir uns viel öfters auf die Schulter, wenn wir etwas Gutes geschafft haben!
Schauen wir in den Spiegel und sagen, du bist etwas Besonderes! Schließlich gibt es uns nur einmal!

Seien wir geduldig, freundlicher, netter und positiver mit uns! Denn das wirkt sich auch auf andere aus und lässt uns fröhlicher den Tag angehen.

Auf zu weiteren Alltags - Abenteuern, wie die Superhelden. Finden wir uns in diesem Getümmel der Welt und probieren Dinge aus, die wir immer schon machen wollten und uns vielleicht nicht getraut haben.
Ich war begeistert, von einer Freundin, die sich eine Liste mit Aktivitäten erstellt hat, die sie einfach erleben, machen oder lernen möchte. Sie teilt dies ebenfalls auf ihren Blog.

Wie spannend! Lernen wir Sprachen, neue Orte kennen, treffen wir jemanden, den wir schon lange sehen wollten. Gehen wir es an!

Viele tolle Momente, bei diesen Erfahrungen!

Bis dahin
Sonja

Sonntag, 19. Januar 2014

Neujahrsputz

Ich bin nun mitten im Neujahrsputz. Irgendwie muss das sein!

Die untere Etage ist schon fast beendet nun folgt der obere Teil des Hause. Vielleicht fragt ihr euch wie ich putze und auf welche Weise ich etwas sortiere?

Könnte doch interessant sein, oder? Auf jeden Fall bin ich eine Person, die in Kategorien sortiert und nach geeigneten Plätzen sucht, Gegenstände, Kleinkram und wichtiges ein zu ordnen.
Helfen lasse ich mir von Zeitschriften, anderen Haushalten und Gesprächen mit anderen Frauen, die in ähnlichen Situationen stecken.

Wichtig ist, die Kinder beschäftigt zu wissen oder zu beschäftigen, um Freiraum für diese unerläßliche Aufgabe zu bekommen.
Ich kann es euch sagen, durch den Neujahrsputz ist mein Stecker von meinem kleinen Fotoknipser wieder aufgetaucht! Juhu!
Er war in einer Kiste versteckt, wo ich ihn nie vermutet hätte. Ich habe auch schon einen Verdacht, wer ihn dahin gelegt haben könnte!

Dieses Wesen ist klein, hat zwei Beine, nun zwei Jahre alt und benutzt alles, was interessant sein könnte zum Spielen. Wer weiß?!
Ich bin erst einmal richtig froh, dass ich wieder Fotos machen kann. Das ist mein Ding, wichtige Momente kurz fest zu halten!
Gefunden wurde er, weil dieses kleine Wesen, die besagte Kiste umgekippt hat, glücklicherweise war nur sehr wenig in dieser Kiste enthalten. Sie hat also dafür gesorgt, dass er verschwindet und wieder auftaucht! Das war doch richtig nett von ihr...:-)

Ich arbeite mich von Raum zu Raum vor und bin so schon viel weiter gekommen. Und es ist so befreiend! Besonders, wenn alte Kisten und Müll verschwinden.

Ich komme nun zu meinen Kategorien:

1. Kategorie: Brauche ich den Gegenstand? Welchen Zweck erfüllt er und wo muss er hin? Wenn ich ihn gar nicht brauche, wandert er in den Müll oder ich verschenke ihn weiter.

2. Kategorie: Ist er wichtig? Dann suche ich einen passenden Ort, den ich garantiert immer wieder aufsuche und mir anschaue.
Versicherungsordner, Schreibzeug, Adressbuch, und Verbrauchsmaterialien landen dort!

3. Kategorie: Ist er oder es weniger wichtig? Dann verschwindet er/es an einer Stelle, wo ich ihn/es nur deponiere, falls er/es mal gebraucht wird. Zum Beispiel ging es mir mit alten Umzugskisten, Einmachgläsern und alten Schulbüchern etc so. Sie wandern alle an einen sauberen oder angebrachten Platz außerhalb der Sichtweite! Die Gläser sind nun im Keller gelandet und die Bücher oben in der letzten Etage des Hauses.

Ich mag es, die Dinge in Kisten ein zusortieren und zu beschriften. Das ist sehr hilfreich, selbst die Schreibtischschubladen habe ich beschriftet. Auf diese Weise landet alles dort, wo es sein soll und wird schneller gefunden.
Ich lege auch nichts mehr dahin, wo ich gar nicht danach schauen würde. Und versuche Plätze zu schaffen, um unsere Gewohnheit etwas abzulegen, zu erleichtern, ohne dass wir direkt im Chaos versinken! Am schlimmsten ist, wenn ich aufgeräumt habe, es an einen anderen Platz gelegt habe, wo ich gewohnheitsmäßig gar nicht schauen würde. DAS hat mich schon ganz närrisch gemacht!

Meine Erfahrung während der letzten Umzüge hat mir zu diesen Schritten verholfen!
Wie sagt man so schön! Vereinfache dein Leben!!
Ich mag es einfach und sortiert, Unordnung kommt von alleine......ist ja auch ok, wenn ich am Abend  meine Ordnung wieder habe. Das erleichtert mir den nächsten Tag und ich habe meinen Kopf frei für andere notwendige Aufgaben, die wieder anliegen.

Also viel Spaß bei euren Aufgaben!

Bis dahin
Sonja


Samstag, 11. Januar 2014

Die Perspektive macht`s!

Ich habe ja schon davon erzählt, dass wir Ziele mit den Kindern aufgeschrieben haben. Eine noble Sache! Doch die Frage, die sich mir dabei gestellt hat ist:

Was habe ich persönlich als Mutter, Ehefrau, Schwester und Tochter für Ziele? Was liegt mir? Wo stehe ich gerade?
Welche Dinge möchte ich lernen? Wie kann ich mich positiv einbringen ohne mich zu zwingen oder mich unter Druck setzen zu lassen?
Was macht mich aus? Was fühle ich und woran habe ich Freude?

Sehr interessante Fragen. Sehr essentielle Fragen.
Es geht schließlich darum ehrlich zu sich selbst zu sein. Nicht mehr zu verlangen und zu erwarten, was ich leisten kann. Und seinen individuellen Weg in der Familie, in der Gesellschaft im Leben zu gehen.
Keiner kann diesen eigenen Weg gehen! Niemand!
Und das ist gut so!

Ein paar Zitate, die mir persönlich sehr gut gefallen und genau mit diesen Fragen zu tun haben.
Welche Perspektive habe ich? Was möchte ich werden? Wer möchte ich sein? Was ist mir für dieses Jahr oder für mein Leben wichtig?

Lasse ich mich nur belustigen? Oder bin ich die Aktive?


"Wem Gott gibt ein Amt, dem gibt er Verstand"

"Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht.´"
Albert Einstein

"Das schönste Geheimnis ist es,
ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen."
Mark Twain

"Make choices today you can live with tommorrow."

"The roughest seas make the best captains".

Ich könnte die Liste fortsetzen. Es gibt einfach viele schöne Zitate und Sprüche und sie alle haben Wahrheit in sich!

Also welche Perspektive habe ich? Welche Einstellung zu mir und was möchte ich konkret tun, um etwas zu verändern?

Viel Erfolg bei euren Zielen oder einem Perspektivenwechsel! Es lohnt sich, schließlich wollen wir im Jetzt leben und etwas bewegen, oder?!

Bis dahin
Sonja


Mittwoch, 1. Januar 2014

Ein neues Jahr!

Ein neues Jahr ist nun da!

Ich denke, dass geht uns jedes Jahr aufs neue, dass wir uns die gleichen Fragen stellen.
Wie wird das neue Jahr! Was mag kommen? Woran kann ich noch arbeiten und kann  mich verbessern?
Welche Möglichkeiten sehe ich meine Träume und Ideen umzusetzen? Welche Ziele stehen an? Was wünsche ich mir?

Die Liste könnte immer weiter geführt werden. Nun stehe ich ebenfalls vor diesen Fragen.

Wir lösen diese Fragen auf unsere Weise. Jedes Jahr versuchen wir eine Familienzeit zu haben, in der wir ein großes Plakat erstellen und überlegen, was wir erreicht haben, was wir weiterhin fortführen wollen und welche Dinge wir neu lernen möchten.

Das klappt sehr gut! Jedes Kind darf seine Ideen und Wünsche aufmalen und schreiben. Zu Zielen gehören auch die alltäglichen Sachen, oder Ausflüge, ein Urlaub etc. Eine wirklich spannende Sache. Schließlich kann sich jeder auf seine Weise einbringen und wird gefragt.
Unsere Jüngste hat in der Zeit auf unserer Küchentafel gemalt.
Wir Erwachsene bringen uns ebenfalls mit unseren Ideen und Wünschen ein.

Das neue Jahr ist da! Neue Möglichkeiten und Entscheidungen stehen vor uns. Ich denke vor jedem!
Wir freuen uns über diesen neuen Start.
Mein Schwerpunkt liegt darin, die Stärken und Wege, die mir ermöglicht werden zu nutzen und umzusetzen. Und das sieht bei jedem anders aus!

Nächste Woche beginnt der Alltag und die Ferien sind vorbei, deshalb hilft es sich Gedanken zu machen, es aufzuschreiben oder diese neuen Ideen umzusetzen und vorzubereiten.

Eine Sache bleibt und das ist Familie in unterschiedlichen Formen. Wie kann ich für mich und die Familie da sein? Welche Wege kann ich, oder können wir gemeinsam gehen?

Lasst uns mit Freuden und Zuversicht das neue Jahr beginnen und hoffnungsvoll an unsere Aufgaben herangehen!
Ein frohes neues Jahr 2014! Und viele Möglichkeiten Träume und Ziele zu verwirklichen!

Bis dahin
Sonja